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E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 9

Studentischer Workload gilt als verbindliches Kriterium für die Akkreditierung und Planung von Studiengängen. Zumeist wird jedoch der geforderte Workload nicht erreicht oder ist stark diskontinuierlich verteilt. Die Strukturierung von Selbstlernzeiten kann dabei helfen, Workload besser zu verteilen und Lernen kontinuierlicher zu gestalten. Das Projekt setzt u. a. an strukturellen Bedingungen des Lehramtsstudiums an, z. B. an unzureichenden Mathematikkenntnissen in naturwissenschaftlichen Fächern (bspw. im Fach Chemie) sowie nicht ausreichenden Selbstlernkompetenzen der Studierenden und fokussiert die verbesserte Strukturierung von Selbstlernzeiten und -angeboten bezogen auf entsprechende Fachinhalte. Das Vorhaben entwickelt, erprobt und implementiert ein Lehrveranstaltungskonzept auf mehreren Maßnahmenebenen. Ziel ist es, durch Erarbeitung und Bereitstellung entsprechender Bausteine, Selbstlernzeiten bereits in Präsenzphasen zu strukturieren. Die Professionalisierung der Lehramtsstudierenden wird durch ein digital-unterstütztes studentisches Tandem-Konzept der Lernbegleitung (Peer-Tutoring) flankiert. Zudem wird die Erhöhung professioneller Lehrkompetenz von Hochschullehrenden durch die Begleitung bei der Implementation der neu entwickelten Veranstaltungskonzepte gefördert. Durch die Erstellung und Distribution eines Materialpools mit Handreichungen, Selbstlernmaterialien sowie einem evaluierten Lehrkonzept kann das Veranstaltungskonzept auf andere Themen transferiert werden.

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Nachhaltiges Lernökosystem für das Verbinden von Disziplinen in modulübergreifenden Projekten

Die Entwicklung innovativer Produkte in interdisziplinären Teams mit Hilfe digitaler Technologien ist heute ein fester Bestandteil des Berufslebens von Ingenieur:innen. Die fortschreitende Technologietransformation, z.B. durch den Einzug KI-basierter Assistenzsysteme und digitaler Kommunikation in den Arbeitsalltag sowie flexible, druckbare Elektronik, beschleunigt die Entwicklung von Innovationen und erfordert von Studierenden zukunftsorientierte, fachliche und überfachliche Kompetenzen (Future Skills) für das digitale, interdisziplinäre und projektbasierte Arbeiten. Es ist daher unerlässlich, eine Lehr- und Lernumgebung zu schaffen, in der Studierende zusammenkommen und gemeinsam eigene, interdisziplinäre Projekte entwickeln können, um diese Future Skills zu erwerben. Um dies zu erreichen wollen wir statische sowie isolierte Lehrmodule überwinden und ein nachhaltiges, interdisziplinäres Lernökosystem schaffen, das von den Studierenden mitgestaltet wird. Durch die Kooperation von Studierenden und Lehrenden aus verschiedenen Studiengängen, einer zukunfts- und kollaborationsorientierten Arbeitsumgebung sowie dem freien Zugang zu innovativen Werkzeugen und Materialien werden individuelle Lernpfade gefördert. Lehrende unterstützen die Studierenden dabei, auf diesen Lernpfaden die spezifischen Modulziele zu erreichen. Durch Beiträge von Studierenden entsteht eine wachsende Materialsammlung, auf die die Lernprozesse und Projekte anderer Studierender aufbauen können.

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