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E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 29

Das Projekt Digitale Selbstlernzeiten im Medizinstudium (DiSeMed) wird dieses mit „Freiraum“ ausstatten. Im Rahmen der ÄApprO-Änderungen wird freies und eigenständiges Lernen von Studierenden einen wesentlichen Schwerpunkt in der Ausbildung übernehmen. Hierfür bietet sich insbesondere das zur Verfügungsstellen von digitalen Lehr- und Lernmaterialien an. Das Abholen der Studierenden in ihren unterschiedlichen Lerntypen stellt einen innovativen aber dennoch wesentlichen Aspekt guter Lehre dar. Momentan erfolgt die Bereitstellung von Lernmaterialen orientiert am Lehrstil des Lehrenden und dessen Affinität im Umgang mit digitalen Medien. Lernpräferenzen der Studierenden finden bisher kaum Einfluss. Ziel ist die Strukturierung von Lernprozessen, sodass Studierende effektiv ihr Selbststudium absolvieren können und diese zu analysieren. Die Vielfalt der Lernarchitektur und der digitalen Angebote kann u.a. in Learning Analytics, Serious Games, Virtual Reality und e-Portfolios abgebildet werden. Einen ersten Grundstein konnten wir mit VIPER – Magdeburger Lehrplattform für digitale Lehrformate und der Implementierung eines PJ-e-Portfolios legen. Dort können erste Formate erprobt und analysiert werden. Zukünftig soll ein angeleitetes Eigenstudium angeboten werden, VIPER ist ein Kernbaustein dafür. Das Konzept DiSeMed setzt hier an und erweitert die Analyse auf die Lernerfolgsquote der digitalen Elemente unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernbedürfnisse von Studierenden.

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Projektziel ist es, die Lernplattform hfg.design, welche als Pionierprojekt für Projektstudium und kommunikations- / kollaborationslastige Lehre seit Pandemiebeginn an der HfG entwickelt wurde, weiter auszubauen, zu optimieren und zu verstetigen. Das Ergebnis ist ein kollaboratives Lehr- und Lernwerkzeug samt zugehöriger Infrastruktur, welches Einflüsse aus Seamless und Blended Learning mit einem neuartigen, stark nutzer- und prozesszentrierten Bedienkonzept kombiniert. Studierenden wird so ein verbessertes Management, Zeitersparnis und erhöhter Lernerfolg im Studienalltag ermöglicht, während gleichzeitig weniger Aufwand und höhere Flexibilität für Lehrende durch medienunabhängige Lehrmaterialien und zugehörige Planungsfunktionen entstehen. Lehrende können so wesentlich freier zwischen Digital-, Präsenz- und Hybridformaten wechseln. Das Werkzeug soll zusammen mit eigens dafür entwickelten Lehr-Lernkonzepten strukturell und curricular fest an der HfG verankert werden, sowie für andere Hochschulen die Projektanteile im Studium aufweisen (z.B. Architektur- oder Ingenieursstudiengänge) als Open-Source bzw. OER-Projekt bereitgestellt werden.

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