
We help. You grow!
Die zunehmende Heterogenität der Studienanfänger führt zu einer allgemein nachlassenden Studierfähigkeit und höheren Studienabbruchquoten. Vielen Bachelorstudierenden fällt es zudem zu Studienbeginn besonders schwer, eigene Defizite zu erkennen und daraus entsprechende Aktivitäten abzuleiten und umzusetzen. Das Projekt will die Studierfähigkeit von Studienanfängern an der ESB Business School mit Hilfe von passgenauen Instrumenten messen, darauf aufbauend individuelle Lernpfade entwickeln und diese curricular verankern. Am Ende der Projektlaufzeit soll zum einen das Toolset zur Messung sowie die Lerninterventionen zur Verbesserung der Studierfähigkeit erprobt, evaluiert und endgültig verankert und zum anderen die Voraussetzungen für einen Transfer auf andere Studiengänge geschaffen sein. Die passgenaue, an den spezifischen Anforderungen eines Studiengangs orientierte Auswahl und Adaption von Messinstrumenten und der individualisierte und curricular verankerte Lerninterventionen sind in ihrer Kombination eine Innovation in der deutschen Hochschullandschaft. Die Stärkung der Studierfähigkeit verbessert den Studienerfolg der Studierenden und mittelbar auch ihre Zufriedenheit mit dem Studium selbst. Das Versprechen an die Studierenden lautet deshalb: We help. You grow!
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Digitale Werkstofflabore in Lehrveranstaltungen und als E-Prüfungsformat
Das transdisziplinäre Projekt aus den Bereichen Werkstofftechnik und Hochschuldidaktik hat zum Ziel, digitale Werkstofflabore für werkstofftechnische Grundlagenlehrveranstaltungen mit hohen Teilnehmendenzahlen zu entwickeln, zu integrieren und bereitzustellen, um die Lehre kompetenz- und praxisorientiert zu gestalten. Dadurch werden authentische Wissenschafts- und Arbeitssituationen geschaffen. Um diese Gestaltung auch in der Prüfung konsequent umzusetzen, werden erstmalig digitale Labore auch in digitalen Prüfungen implementiert. Durch die Integration in ein digitales Prüfungssystem lässt sich u.a. der Wunsch der Studierenden nach mehr Praxisbezug auch ökonomisch in digitalen Prüfungen realisieren und eröffnet durch digitale Labore neue und praxisnahe Gestaltungsmöglichkeiten (u. a. kompetenzorientiertes und authentisches Prüfen), die einen Transfer zwischen Theorie, Methodik und Praxis ermöglichen. In diesem Zuge wird die Lehre studierendenzentriert ausgestaltet, indem Studierende sich aktiv am Projekt beteiligen und in Form eines Studiengremiums oder der Mitentwicklung an digitalen Laboren einbringen. Mittels diverser Evaluationsmethoden werden Bedarfe aller Veranstaltungsteilnehmenden ermittelt. Die Projektentwicklungen werden über eine Homepage veröffentlicht und Studierenden, Lehrenden und weiteren Interessierten auch über geplante Publikationen, Barcamps und Workshops vorgestellt. Letztere dienen auch als Netzwerk-, Austausch- und Diskussionsplattform.
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Meine Maßnahme
Als Fließtext oder Lauftext bezeichnet man im Schriftsatz gewöhnlichen mehrzeiligen Text, der aufgrund beschränkter Zeilenbreite innerhalb eines Absatzes mehrfach umbricht Vom Fließtext unterschieden wird besonders gegliederter oder gestalteter Text, wie etwa Verse in Zeilenform, Tabellen, Fußnoten oder Überschriften. Fließtext sowie Text in Zeilenform werden auch als Mengentext bezeichnet. Im Fließtextsatz „fließt“ der Text am Ende Zeile in die nächste. Der Zeilenumbruch ergibt sich aus der zur Verfügung stehenden Satzspiegelbreite und nicht aus inhaltlichen oder gestalterischen Gesichtspunkten. Bei Bedarf erfolgt eine Worttrennung am Zeilenende. Fließtext kann in Form von Blocksatz oder Flattersatz angeordnet werden. Unüblich ist hingegen die Verwendung von zentriertem Satz, die eher bei Text in Zeilenform Anwendung findet.Als Fließtext oder Lauftext bezeichnet man im Schriftsatz gewöhnlichen mehrzeiligen Text, der aufgrund beschränkter
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