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Internationally Connected Digital Classrooms Education

ICODICE (Internationally connected digital classrooms education) wird drei Lehrveranstaltungen (LV) in der Lehramtsausbildung und der Pluralen Ökonomik (PÖ) der Universität Siegen als international verbundene Klassenräume gestalten. Gemeinsam mit der Kerala Agricultural University vermittelt ICODICE digitale Lehrmethoden anhand der Themen globale Ungleichheit, sozial-ökologische Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit aus Perspektiven des Globalen Nordens und Südens. Dazu halten Dozierende beider Länder in den Sommersemestern alternierend Vorlesungen, welche jeweils auch von den Studierenden im anderen Land online verfolgt werden. Neben den Inhalten wird ICODICE selbst als Methode zur Stärkung digitaler Kompetenzen zukünftiger Lehrkräfte unterrichtet. Tandem-Teams aus jeweils zwei deutschen und indischen Studierenden bereiten ein Thema im digitalen Austausch inhaltlich und didaktisch auf. Ferner befassen sie sich mit dem ICODICE-Lehrkonzept und sind in die Weiterentwicklung der neu konzipierten LV eingebunden. Das Wintersemestern dient den Studierenden als anschließende Praxisphase. Dazu wenden deutsche und indische Lehramtsstudierende in Kooperation mit Schulen in beiden Ländern gemeinsam die Methode der digitalen, internationalen Klassenräume in der Schulpraxis an und ermöglichen einen Onlineaustausch zwischen Schulklassen beider Länder. Im zweiten Projektjahr wird das ICODICE-Konzept, mithilfe der Studierenden, auf eine weitere LV ausgeweitet.

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Career Readiness durch Microcredentials

Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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Maßnahme 100308
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