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Reflexiv digital prüfen

Ziel des beantragten Projekts ist es, Inhalte und Aufbau der Prüfungsleistung so zu entwickeln, dass die Prüfungsleistung möglichst genau abbildet, welchen Entwicklungsstand die Studierenden bzgl. der Reflexionskompetenz erreicht haben und dabei: - die Heterogenität der Studierenden würdigt, indem unterschiedliche Lösungsvarianten v.a. hinsichtlich des Kompetenzzuwachses und nicht nur die einfache Lösungsqualität bewertet werden, - eine hohe Transparenz und Strukturiertheit in den Anforderungen der Prüfungsleistung erreicht wird, - Potential, Grenzen, und Anforderungen digitaler Prüfungsformate genau analysiert und für zukünftige Anwendungsbereiche zugänglich macht. Hierfür wollen wir systematisch variierte Aufgabenformate innerhalb der Prüfungsleistung „Projektarbeit“ prüfen. Gleichzeitig wollen wir die Bearbeitung der Projektarbeit in Form eines Formativen Assessments über den gesamten Verlauf der Vorlesungszeit und der Bearbeitungszeit in der vorlesungsfreien Zeit wissenschaftlich begleiten. Anhand von Seminaraufgaben sollen die entwickelten Erhebungsinstrumente studierendenfreundlich eingesetzt werden, sodass der projektbezogene Mehraufwand für die Studierenden möglichst gering bleibt. Wir zielen mit dem Projekt darauf ab, langfristig eine Prüfungsleistung zu entwickeln, die für die Professionalisierung der Lehrkräfte in Ausbildung und Beruf wichtige Teilkompetenzen in der Diagnostik legt und dabei Ressourcen von Studierenden und Dozierenden im Blick hat.

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Implementierung einer Knowledge Base (KB) zur lehrveranstaltungsübergreifenden Entwicklung von KI-Schlüsselkompetenzen in Sport und Gesundheit

Die potenziellen Tätigkeitsfelder für angehende Sportwissenschaftler haben sich in den letzten Jahren stark diversifiziert und spezialisiert. Sie reichen vom klassischen Sportlehrer in Schulen und Trainer im Leistungs- und Spitzensport über Sporttherapeuten in der medizinischen Trainingstherapie bis hin zu Tätigkeiten im Bereich der Sportmedien, -technik, -entwicklung und Sportinformatik. Auch im Bereich des Gesundheitswesens nehmen Digitalisierung und die Nutzung der Künstlichen Intelligenz (KI) einen immer höheren Stellenwert ein. Eine wesentliche Rolle bei der Vermittlung von KI-Schlüsselkompetenzen kommt der Lehre an Universitäten und Hochschulen zu. Zum einen um die Studierenden optimal auf KI-assoziierte Berufe und das Verständnis darüber vorzubereiten und zum anderen um das Potential einer verbesserten Hochschulbildung bspw. durch Verbesserung und Personalisierung des Lernens im Selbststudium und adäquate Unterstützungsangebote zu nutzen. Vor diesem Hintergrund möchten wir mittels der Förderung die Grundlagen künstlicher Intelligenz auf Basis einer innovativen Knowledge Base als gemeinsames Wissensökosystem fest in die Lehre im Bereich der Sportwissenschaft der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserlautern-Landau (RPTU) im Kontext hybrider Unterrichtsformate sowie des individuellen Selbststudiums implementieren. Hierbei adressiert das Projekt die Studiengänge Lehramt Sport oder Gesundheit (B.Ed. & M.Ed.) sowie Sportwissenschaft und Gesundheit (B.Sc.).

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