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UUlm Global Teaching Lab

Mit dem UUlm Global Teaching Lab - UGo! eröffnet die Universität Ulm neue Perspektiven für Studierende, die sich auf das Forschen und Arbeiten in einer globalisierten Welt vorbereiten wollen. Ziel des Projekts ist es, innovative Lehrformate zu schaffen, die internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglichen und Studierende mit Kommiliton*innen weltweit vernetzen. So lernen sie gemeinsam über Landesgrenzen hinweg und entwickeln Lösungen für globale Herausforderungen.UGo! bietet Lehrenden und Studierenden die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen zusammen mit internationalen Expert*innen zu gestalten und virtuell in Echtzeit oder persönlich mit Studierenden aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten. Dies schafft nicht nur praxisnahe, interkulturelle Lernumgebungen, sondern erweitert auch die persönliche und akademische Perspektive aller Beteiligten. Durch diesen mutigen Ansatz wird die Universität Ulm zur Vorreiterin in der global ausgerichteten Lehre, mit Konzepten, die langfristig im Curriculum verankert werden. Die entstehenden neuen Lehransätze stellen sicher, dass Studierende von heute fit sind für die vernetzte, komplexe Welt von morgen.

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Projekt 101366
Projekt

Interaktionsraum: Kunst

Klassenzimmer und Fachräume werden in den Bildungswissenschaften oft als statische Lernumgebungen konzeptualisiert, deren Beschaffenheit Unterricht vermeintlich determiniert. Das forschungsbasierte Lehrkonzept versteht Unterricht hingegen als Interaktion in räumlich-situativen built environments, die als kommunikative Ressource von den beteiligten Akteur/innen dynamisch genutzt werden und am Vollzug unterrichtlicher Interaktion beteiligt sind. Gerade im Kunstunterricht mit seinen selbstinitiierten Praxis- und Kooperationsphasen spielt die dynamische Raumnutzung in der Interaktion von Schüler/innen und Lehrkräften eine zentrale Rolle. Ziel des forschungsbasierten Lehrprojekts ist, gemeinsam mit Studierenden auf der Basis von Laborversuchen und teilnehmender Beobachtung im Schulalltag das Lehrkonzept einer auf das Unterrichten im Fach Kunst bezogenen De-Facto-Didaktik zu entwickeln, welche in der Lehrer/innenbildung der TU Dortmund verstetigt werden kann. Dabei geht es nicht um Optimier­bar­keit oder Routinen, sondern darum, unterrichtliche Situationen als de facto komplexe raumbasierte Aushandlungsprozesse in den Blick zu nehmen. Lehramtsstudierenden wird bereits in der Bachelor-Phase ein Zugang eröffnet, um lehrer/innen- und schüler/in­nen­bezogenes situatives Handeln im Kunstunterricht professionell zu verstehen.

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Maßnahme 100518
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