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Lehre vernetzt

Mit „Lehre vernetzt – Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen“ werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines „MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre“ ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices „Guter Lehre“ landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.

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Hochschule NeubrandenburgMit „Lehre vernetzt – Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen“ werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines „MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre“ ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices „Guter Lehre“ landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.Projekt anzeigen
Hochschule StralsundMit „Lehre vernetzt – Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen“ werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines „MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre“ ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices „Guter Lehre“ landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.Projekt anzeigen
Hochschule für Musik und Theater RostockMit „Lehre vernetzt – Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen“ werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines „MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre“ ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices „Guter Lehre“ landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.Projekt anzeigen

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Eine zukunftsfähige und nachhaltige Campusentwicklung der Hochschule Karlsruhe (HKA) ist unentbehrlich, um für alle Hochschulangehörigen einen attraktiven Ort des Lernens, Arbeitens und der Begegnung zu bieten. Durch eine partizipative Campusgestaltung sollen sich insbesondere die Studierenden wohler fühlen und sich noch stärker mit der Hochschule identifizieren.Ziel des Freiraum-Projekts ist es, in einer Kollaboration zwischen Lehre und Verwaltung Campusprojekte gemeinsam mit Studierenden in einer Lehrveranstaltung zu entwickeln und in Form eines nutzbaren Objekts auch erstmalig von Studierenden umzusetzen. Zwar haben sich Entwurfsthemen der Campusentwicklung (z. B. Neubauten) bereits an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der HKA etabliert, allerdings wurden die studentischen Arbeiten nicht realisiert. Daher steht hier auch die Konzeption des neu zu entwickelnden Lehrkonzepts „Umsetzung“ im Projektfokus.Ein zu entwickelnder (mobiler) Stützpunkt auf dem Außengelände der HKA soll initiales Projekt für das partizipative CampusUpcycling werden. Dieser wird als Ort des Austauschs und Ideenschmiede der fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit dienen, um gemeinsam die Transformation der Hochschule zu gestalten. Dazu werden hier Funktionen wie Co-Lab, Infoboard und Kaffeestation vereint. Das zugrundeliegende Konzept ist hierbei, einem gebrauchten Objekt (Bau-/Zirkuswagen, Schiffscontainer o.ä.) durch ein Upcycling zu einem neuen Lebenszyklus zu verhelfen.

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