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Critical and Creative Thinking!

Kritisches und kreatives Denken, das unter anderem Komponenten wie logisches Argumentieren, Bewusstsein für kognitive Verzerrungen, kompetenten Umgang mit Daten und Fakten sowie eigenständige Ideen- und Konzeptentwicklung umfasst, wird weithin als wichtige grundlegende Fähigkeit angesehen, die Studierenden neben den Fachgebieten des jeweiligen Studiums vermittelt werden soll. Vielfach werden jedoch noch traditionelle Lehr- und Lernmethoden wie z.B. standardisierte Vorlesungen und seminarartiger Unterricht eingesetzt, wodurch es häufig an Aktivierung, Individualisierung, optimaler Anknüpfung an vorhandenes Wissen und vor allem Auseinandersetzung mit realen Problemen fehlt und der Lernerfolg dadurch geringer als möglich ausfällt. In dem Projekt soll ein studierendenzentriertes Lehrkonzept entwickelt und im realen Lehrbetrieb erprobt werden, das sich durch ein neues Grundmodell (Inverted-Classroom bzw. Just-in-Time-Learning) und, darin eingebettet, zielgerichtete themenspezifische Impulse und Lernaktivitäten, die einen hohen Grad aktiver Beteiligung der Studierenden erfordern und teils außerhalb der Hochschule stattfinden, auszeichnet (vgl. Darstellung der einzelnen Maßnahmen). Die Durchführung in zwei aufeinanderfolgenden Semestern erlaubt die Verbesserung des Konzepts auf Basis gemeinsam mit den Studierenden gesammelter Erfahrungen. Das resultierende Lehrkonzept soll im Anschluss auf Lehrveranstaltungen mit ähnlichen Anforderungen übertragbar sein.

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Immersive Bauwelten

Physische und digitale Modelle sind ein essentieller Bestandteil in der Lehre der Architektur und des Bauingenieurwesens, werden jedoch zumeist allein durch die Lehrenden vorgeführt und erläutert. Digitale Modelle erlauben es, Bauwerke oder Teilsysteme als dreidimensionales, umfängliches Modell zu erleben und diese in die Lehre zu integrieren. Dies ermöglicht eine viel aktivere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Lehrinhalten, welche gemeinsam besprochen und erlebt werden können im Sinne einer gemeinsamen digitalen Exkursion. Digitale Modelle haben zudem den Vorteil, dass das Bauwerk wieder in seine Bestandteile aufgliedert, die Konstruktion der bereits gebauten Umwelten sichtbar gemacht (Röntgenblick), Details isoliert dargestellt, Bauzustände eingebunden oder die ursprüngliche Entstehung nachvollzogen werden kann. Das Applizieren zusätzlicher Informationen auf bestehende Bauwerke lässt immersive Welten entstehen, die abstrakte Ingenieurmodelle, numerische Simulationen oder räumlich verhafteten Bauwerkskontext erscheinen lassen. Dabei wird im Projekt ‚Immersive Bauwelten‘ VR, AR als auch MR Technik verwendet, um den virtuellen Raum noch eindrücklicher mit der Realität zu verblenden. Eine freie Zugänglichkeit der Modelle und der aufbereiteten digitalen Lernräume erlauben unterschiedliche Lehrkonzepte, eine Nutzung auch an anderen Hochschulen und ein von Ort und Zeit unabhängiges asynchrones, selbstbestimmtes Lehren und Lernen.

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