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Das Potential digitaler Hochschullehre wird aktuell noch nicht ausgeschöpft. Anknüpfend daran wurde die Idee der adaptiven digitalen Lernräume (kurz AdLer) entwickelt. AdLer ist geplant als frei verfügbares Instrument, mit welchem Lehrende mit einem einfachen Autorentool vernetzte virtuelle Lernräume mit 2D- und 3D-immersiver Visualisierung erstellen und in ihrer Lehre in unterschiedlichen Formen (z.B. in einem Blended-Learning-Format) einsetzen können. AdLer, welches als eigenständige Anwendung oder integriert in bestehenden Learning-Management-Systemen verwendet werden kann,unterstützt nicht nur die Lehrenden bei der Konzeption und bei didaktischen Fragestellungen, sondern rückt die Studierenden aktiv in den Mittelpunkt und stellt eine anregende Lernumgebung bereit, welche die Motivation der Studierenden anspricht und individuelles, adaptives Lernen ermöglicht. Das interdisziplinäre Team der Antragsteller:innen mit pädagogischer, mediendidaktischer und technischer Expertise, hat sich zum Ziel gesetzt, das Tool basierend auf aktuellen Forschungserkenntnissen zu entwickeln, in verschiedenen Kontexten in der Hochschullehre zu integrieren und allen Hochschullehrenden fach- und institutionsübergreifend zur Verfügung zu stellen.Das Potential digitaler Hochschullehre wird aktuell noch nicht ausgeschöpft. Anknüpfend daran wurde die Idee der adaptiven digitalen Lernräume (kurz AdLer) entwickelt. AdLer ist geplant als frei verfügbares Instrument, mit welchem Lehrende mit einem einfachen Autorentool vernetzte virtuelle Lernräume mit 2D- und 3D-immersiver Visualisierung erstellen und in ihrer Lehre in unterschiedlichen Formen (z.B. in einem Blended-Learning-Format) einsetzen können. AdLer, welches als eigenständige Anwendung oder integriert in bestehenden Learning-Management-Systemen verwendet werden kann,unterstützt nicht nur die Lehrenden bei der Konzeption und bei didaktischen Fragestellungen, sondern rückt die Studierenden aktiv in den Mittelpunkt und stellt eine anregende Lernumgebung bereit, welche die Motivation der Studierenden anspricht und individuelles, adaptives Lernen ermöglicht. Das interdisziplinäre Team der Antragsteller:innen mit pädagogischer, mediendidaktischer und technischer Expertise, hat sich zum Ziel gesetzt, das Tool basierend auf aktuellen Forschungserkenntnissen zu entwickeln, in verschiedenen Kontexten in der Hochschullehre zu integrieren und allen Hochschullehrenden fach- und institutionsübergreifend zur Verfügung zu stellen.
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Das Projekt ,StartRec stellt eine aufbauende Lehrveranstaltung im Rahmen der Pflichtmodule ,Ko?rperStimmeKommunikation (KSK) an der Universität Leipzig dar. Die KSK-Module durchlaufen alle Lehramts- sowie Wirtschaftspädagogik-Studierende (ca. 650 pro Semester). Sie tragen den besonderen Anforderungen des sprechintensiven Berufs Rechnung, denn professionelle stimmlich-sprecherische und kommunikative Kompetenzen sind grundlegende Voraussetzungen für das Gelingen von Unterricht und für dauerhafte berufliche Leistungsfähigkeit.
Im Rahmen von ,StartRec erstellen die Studierenden anknüpfend an ihr KSK-Grundlagenwissen OER-Podcasts, welche Teil einer stetig wachsenden Podcast-Reihe zum Thema ,Kommunikation in der Schule sind. Durch die Erstellung von Podcasts erwerben die Studierenden zugleich sprechwissenschaftliche als auch medienpraktische Kompetenzen. Insbesondere das medienpraktische Wissen soll im multiplikatorischen Sinne auch an Schüler:innen weitervermitteln werden können. Die erworbenen Fähigkeiten werden im fertigen Medienprodukt sichtbar und können in der Hoch-/schullehre nachhaltig und breitenwirksam genutzt werden.
Im Rahmen der Projektphase ,Freiraum 2023 wird zunächst Lehr-Lern-Material generiert, welches den Studierenden wichtige Hilfestellungen für die Realisierung von eigenen digitalen Lerninhalten vermittelt. Anschließend findet eine Pilotierung der Lehrveranstaltung inkl. Podcast-Erstellung statt.
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