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888 Ergebnisse
  • Projekt 100339
    Fachhochschule Wedel
    Projekt

    Titel 3003-1048

    tztzutzutzu

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  • Projekt 101253
    Technische Universität Ilmenau
    Projekt

    Flexibel kombinierbare Cross-Reality Labore in der Hochschullehre: zukunftsfähige Kompetenzentwicklung für ein Lernen und Arbeiten 4.0

    Konzepte zur Digitalisierung der Laborausbildung wie Simulationen, virtuelle Laborumgebungen oder Remotelabore, die unter dem Sammelbegriff Cross-Reality-Labore (CrossLabs) zusammengefasst werden, haben nicht erst in der aktuellen Pandemiesituation ihre Leistungsfähigkeit und Flexibilität bewiesen. Obwohl das Potenzial einer hochschulübergreifenden Nutzung offensichtlich ist, bleiben diese aber hochschul-lokal isoliert. Trotz inhaltlicher Überdeckung lassen sich die festgefügten Installationen, die auf die didaktischen Erfordernisse an einem Standort zugeschnitten wurden, nicht aus dem Kontext (Vorkenntnisse der Studierenden, individuelle Schwerpunkte, Umfang der Aufgabenstellung) einer anderen Hochschule heraus nutzen. CrossLab zielt auf die Etablierung eines hochschulübergreifenden, interdisziplinären Netzwerkes von digitalisierten Labormodulen, die vergleichbar mit den Konzepten der Industrie 4.0, bedarfsbezogen in einer Lernumgebung für studierenden-zentrierte Lehre kombiniert werden können. Dafür werden durch die Partner TU Bergakademie Freiberg, TU Ilmenau, TU Dortmund und der NORDAKADEMIE sowohl auf didaktischer, technischer und organisatorischer Ebene Lösungen entwickelt und evaluiert.

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  • Projekt 100721
    Universität Leipzig
    Projekt

    Interprofessionelle Lehre in Allgemein- und Zahnmedizin

    Das Projekt umfasst die Entwicklung, Etablierung und Evaluation eines neuen interprofessionellen Lehrformats für Studierende der Zahn- und Humanmedizin der Universität Leipzig auf Basis des regulären Pflichtcurriculums (Blockpraktikum Allgemeinmedizin, Integrierter Behandlungskurs Zahnmedizin). Dies erfolgt in Zusammenarbeit des Instituts für Allgemeinmedizin und des Funktionsbereichs Interdisziplinäre Zahnerhaltung und Versorgungsforschung der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie. Hintergrund ist, dass obwohl zahlreiche Wechselwirkungen zwischen Mundgesundheit und chronischen Erkrankungen bestehen (z.B. Parodontitis-Diabetes/kardiovaskuläre Erkrankungen) und Haus- und Zahnärzt:innen in der Prävention die gleichen Risikofaktoren adressieren, im Praxisalltag kaum Kooperation stattfindet. Eigene Vorarbeiten zeigen, dass insbesondere auf hausärztlicher Seite oft fehlendes Wissen zu einem Mangel an Kooperationsbereitschaft beiträgt. Ziel des neuen Lehrangebots ist daher die Förderung gegenseitigen Verständnisses und zukünftiger Zusammenarbeit durch praxisorientierte interprofessionelle Lehre (inkl. Arbeit mit echten Patient:innen), die im Studium bisher nicht stattfindet. Das Lehrformat soll partizipativ mit Studierenden und Ärzt:innen beider Fachrichtungen entwickelt werden, um Praxisrelevanz und Attraktivität der Lehrinhalte, Lernziele und Lehrmaterialien sowie deren zielgruppengerechte didaktische Aufarbeitung zu gewährleisten.

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  • Projekt 100337
    FernUniversität Hagen
    Projekt

    Titel 3003-1046

    KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV 3003-1046hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhh KV

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  • Projekt 101375
    Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
    Projekt

    Digitales kompetenzorientiertes Prüfen implementieren

    Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Good Practices für digitales kompetenzorientiertes Prüfen. Es umfasst die Schritte Neukonzeption, Weiterentwicklung, Erprobung, Implementierung und Verfügbarmachung für die Fachdisziplinen BWL, MINT, Soziales und Gesundheit. Durch ein durchgängiges Constructive Alignment und eine Änderung der Haltung gegenüber Prüfungen bei Studierenden und Lehrenden sollen die Qualität der Lehre weiter verbessert und Täuschungsversuche entscheidend gemindert werden. Das Verbundprojekt, an dem neun Hochschulen beteiligt sind, setzt auf dem Forschungsstand zur Didaktik und Durchführung von digitalen Präsenz- und Online-Prüfungen auf und integriert zudem die Erfahrungen aus den Corona-Semestern. Die technische Umsetzung erfolgt in etablierten Prüfungssystemen, sieht Kompatibilität zu Campus-Management-Systemen vor und berücksichtigt eine zukünftige Cloud-Lösung, die von Hochschulen gemeinsam genutzt werden kann. Den rechtlichen Rahmen des Projekts bildet die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung.

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  • Projekt 100831
    Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
    Projekt

    Erfolgreicher Studieneinstieg mit LearnTeamCoaching

    Der Übergang von der Schule zur Hochschule ist häufig problematisch, da sich Unterrichtsmethoden und Anforderungen unterscheiden. Dies trägt dazu bei, dass Studienanfänger häufig frustriert und überfordert sind. Das Projekt „ErstLTC“ soll im ersten Studienjahr das Lernen mit Fokus auf die Mathematik unterstützen. „LearnTeamCoaching“ (LTC) ist ein Format des Blended-learning, für das es an der htw saar erste Erfahrungen gibt. Um die Probleme in den Ingenieurwissenschaften anzugehen, soll dieses Konzept auf die Mathematik-Anfängervorlesungen übertragen werden. Das LTC eignet sich auch sehr gut für die Teilnahme von Schülern kurz vor dem Hochschulzugang, weshalb diese Gruppe zukünftiger Studierender ebenfalls angesprochen wird. LTC gestattet, Dank modernen Medien, auch eine Teilnahme fern ab der Hochschule. Im Projekt „ErstLTC“ werden folgende Ziele angestrebt: - Steigerung der Motivation, Verbesserung des Lernverhaltens und Stärkung des kontinuierlichen Lernens - Bessere Studienerfolge und geringere Abbruchquoten im Ingenieursbereich - Steigerung der Kompetenzen der Studierenden in der Wissensanwendung - Anwendung moderner didaktischer Methoden und verbesserte Lehre und Wissensvermittlung - Steigerung der Attraktivität eines Ingenieursstudiums - Besser abgestimmter Übergang von Schule zur Hochschule

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  • Projekt 101372
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
    Projekt

    Wissenschaftliches Schreiben für Germanistikstudierende: Schreiben lehren und lernen mit Schreibtrainings im digitalen Raum

    Das Projekt WisGe verfolgt das Ziel, einen Grundlagenkurs zum wissenschaftlichen Schreiben für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg als hybride Veranstaltung mit einer wöchentlichen, einstündigen Präsenzveranstaltung und digitalen Anteilen zu konzipieren und ein nachhaltiges, modernes und didaktisch ausgereiftes Unterrichtskonzept inkl. passender Materialien zu entwickeln. Den Studierenden soll nicht nur die Möglichkeit geboten werden, Grundlagenwissen zum wissenschaftlichen Arbeitsprozess und Schreiben zu erlangen, sondern ihre Schreibkompetenz durch eigene, angeleitete Textproduktion nachhaltig zu verbessern, um davon für ihre gesamte universitäre Ausbildung und darüber hinaus zu profitieren. Hier bedarf es digitaler Anwendungen, deren Entwicklung und Nutzbarmachung in diesem Projekt eine zentrale Rolle spielen. Dazu gehören Selbstlern- und Vertiefungsangebote ebenso wie eine interaktive Schreibplattform.

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  • Projekt 100327
    Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
    Projekt

    E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm

    Die Entwicklung und Implementierung eines E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramms ermöglicht für Studierende und Lehrende gleichermaßen eine große Multiplikator-Wirkung. Tutor*innen wirken bisher als Peers vor allem in Richtung der Studierenden. Als spezialisierte E-Tutor*innen können sie zur strukturierten Einführung und Begleitung von Studierenden in digital unterstützten Lehr-Lern-Settings beitragen. Sie können aber auch die Lehrenden bei der technischen und didaktischen Umsetzung digitalisierter Hochschullehre unterstützen. Zwischen beiden Gruppen können sie didaktisch fruchtbar vermitteln. Durch die Vergabe von ECTSP und eines Zertifikats kann die Qualifikation in das Studium eingebettet und später im Beruf genutzt werden. Als Bildungswissenschaftliche Hochschule verfügt die PH Ludwigsburg über wichtige Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen Erwachsenenbildung/Weiterbildung, E-Learning, Medienpädagogik und Sonderpädagogik. Das zu entwickelnde Qualifizierungsprogramm wird auch inklusive Aspekte wie die Barrierefreiheit berücksichtigen. Über das Online-Repositorium ZOERR werden alle Programm-Materialien, vom Gesamt-Curriculum bis zu konkreten Lernsettings, anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt.

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  • Projekt 100497
    Technische Universität Bergakademie Freiberg
    Projekt

    Test Projekt alle Rollen

    Dieses umfassende Simulationsprojekt ermöglicht es, den gesamten Lebenszyklus eines Vorhabens aus allen relevanten Perspektiven zu erleben. Von der Planung über die Umsetzung bis zum Abschluss werden die Verantwortlichkeiten und Interaktionen jeder beteiligten Rolle – ob Management, Entwicklung, Marketing oder Support – transparent dargestellt. Ideal für Schulungen, zur Optimierung von Prozessen oder um ein ganzheitliches Verständnis komplexer Abläufe zu gewinnen. Erkennen Sie Abhängigkeiten und fördern Sie teamübergreifende Zusammenarbeit. test sadfgasdf asdfasdfb wert wqert wert

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  • Projekt 100329
    Technische Hochschule Aschaffenburg
    Projekt

    Adaptive digitale Lernräume

    Testprojekt

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  • Projekt 100331
    Universitätsklinikum Magdeburg
    Projekt

    Digitale Selbstlernzeiten Medizinstu

    Das Projekt Digitale Selbstlernzeiten im Medizinstudium (DiSeMed) wird dieses mit „Freiraum“ ausstatten. Im Rahmen der ÄApprO-Änderungen wird freies und eigenständiges Lernen von Studierenden einen wesentlichen Schwerpunkt in der Ausbildung übernehmen. Hierfür bietet sich insbesondere das zur Verfügungsstellen von digitalen Lehr- und Lernmaterialien an. Das Abholen der Studierenden in ihren unterschiedlichen Lerntypen stellt einen innovativen aber dennoch wesentlichen Aspekt guter Lehre dar. Momentan erfolgt die Bereitstellung von Lernmaterialen orientiert am Lehrstil des Lehrenden und dessen Affinität im Umgang mit digitalen Medien. Lernpräferenzen der Studierenden finden bisher kaum Einfluss. Ziel ist die Strukturierung von Lernprozessen, sodass Studierende effektiv ihr Selbststudium absolvieren können und diese zu analysieren. Die Vielfalt der Lernarchitektur und der digitalen Angebote kann u.a. in Learning Analytics, Serious Games, Virtual Reality und e-Portfolios abgebildet werden. Einen ersten Grundstein konnten wir mit VIPER – Magdeburger Lehrplattform für digitale Lehrformate und der Implementierung eines PJ-e-Portfolios legen. Dort können erste Formate erprobt und analysiert werden. Zukünftig soll ein angeleitetes Eigenstudium angeboten werden, VIPER ist ein Kernbaustein dafür. Das Konzept DiSeMed setzt hier an und erweitert die Analyse auf die Lernerfolgsquote der digitalen Elemente unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernbedürfnisse von Studierenden.

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  • Projekt 101374
    Hochschule für Musik und Theater Rostock
    Projekt

    Fokus Stimme - Ein Methodenset für die Theaterpädagogik

    Für den Lehramtsstudiengang Theater ist die Stimme substantiell: Als Arbeitsinstrument für die zukünftigen Lehrkräfte und als künstlerisches Gestaltungsmittel für die szenische Darstellung. Das Projekt entfaltet ein Lehr- und Vermittlungskonzept für die stimmliche Performanz mit den Mitteln des Theaters. Die Studierenden lernen, die eigene Stimme in ihrer Vielfalt künstlerisch zu gestalten und diese Kenntnisse und Fähigkeiten in diversen Lehrkontexten weiterzugeben. Im Projekt kooperieren die Bereiche künstlerische Sprechpraxis, Theatertheorie und Fachdidaktik, die curricular bislang getrennt sind. Dies führt zu einer interdisziplinären Modulbildung, die modellhaften Charakter haben kann. Vorgesehen ist eine Entwicklung in den vier Stufen Biographie, künstlerische Produktion, Vermittlung, Transfer: 1. Die Studierenden erarbeiten aus ihren individuellen Erinnerungen und Erzählungen eigene Stimmbiographien und verbinden diese mit Erkenntnissen aus Stimmtheorie und Bildungsforschung. 2. Künstlerische vokale Gestaltungsweisen werden in einem szenischen Prozess experimentell entfaltet. 3. Ein Methodenset mit Übungen, die auf das Training, die Reflexion und künstlerische Anwendung von Stimmen abzielen, wird als Resultat in Form eines Kartensystems entwickelt. 4. Dieser Vermittlungsansatz wird im Peer-to-Peer-Verfahren in andere Lehrkontexte vermittelt, für unterschiedliche Handlungsfelder differenziert und durch Website, Konferenz und Publikationen in seiner Wirksamkeit entfaltet.

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  • Projekt 101373
    Philipps-Universität Marburg
    Projekt

    Network for Impactful Digital International Teaching-skills

    Durch Corona wurde die Hochschullehre als Emergency Remote Teaching digitalisiert. Im NIDIT werden daraus entstehende Erfahrungen der sich an unterschiedliche Zielgruppen richtenden Hochschulen JLU, THM, UMR und DIPLOMA ausgewertet und in Qualifizierungsmaßnahmen überführt, um die „digitale Dividende“ aus der Pandemie für den Ausbau der Digitalkompetenzen von Lehrenden und Studierenden zu nutzen. NIDIT baut auf dem Hochschuldidaktischen Netzwerk Mittelhessen auf und bildet ein einzigartiges, erweitertes Kompetenznetzwerk, in dem Expertisen für digitale, internationale Lehrkompetenzen gebündelt werden. Zentral sind Wirkungsanalysen, die Qualitätskriterien für digitale Lehre erarbeiten. Auf dieser Basis werden die beteiligten Hochschuldidaktiken um umfassende Maßnahmen für Digitalkompetenzen (Digital Teaching Literacy) und internationale Lehr- und Austauschformate ergänzt. Lehrinnovationen, wie Virtual Reality oder Gamifications, werden einbezogen und Lehr- und Lehrforschungsschwerpunkte zu Projektschwerpunkten ausgebaut; dazu gehören: Wirksamkeitsanalyse (UMR, THM) digitale in-ternationale Lehre (JLU), volldigitale Lehre (DIPLOMA). NIDIT sichert Lehrqualität und etabliert digitale Lehre langfristig in internationaler Perspektive.

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  • Projekt 101371
    Akademie der Polizei Hamburg
    Projekt

    Attraktive und innovative digitale Lehre für Polizeistudierende

    Das Projekt verfolgt das Ziel, für Studierende und Lehrende der Fachhochschule die datensichere Übertragung von Lerninhalten in Blended Learning oder anderen digitalbasierenden Lehrformaten anzubieten, um das Lernen und Lehren zeitlich und örtlich zu flexibilisieren. Vor allem für das polizeiliche Studium mit seinen besonderen Herausforderungen der Theorie und Praxis-Verzahnung bietet die Digitalisierung vielfältige Chancen für eine innovative Verbesserung der Lernmethoden. Sie hat zudem enorme Potenziale, auch in pandemischen oder anderen Notlagen das für die Polizei und damit für Staat und Gesellschaft systemrelevante Polizeistudium in dessen Funktionsfähigkeit zu stützen. Das Projekt umfasst verschiedene Neukonzeptionen, Optimierungen und Verstetigungen der digitalen Lehre und zielt auch auf neue Lehrangebote im polizeispezifischen Kontext. Es verbindet innovative didaktisch-methodische Ansätze mit den Möglichkeiten digitaler Technik, die durch bedarfsgerechte Leistungsfähigkeit, Funktionalität, Modularität, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit gekennzeichnet ist. Die Inhalte des polizeilichen Studiums stellen hohe Anforderungen an den Daten- und Geheimnisschutz und an die Datenhoheit. Sie ziehen der Nutzung kommerzieller Software Grenzen, weshalb das Projekt Inhouse-Lösungen und konfigurierbare Open-Source-Software in den Mittelpunkt rückt, auch um die digitale Souveränität zu gewährleisten. Die Übertragbarkeit der erarbeiteten Lösungen gehört zur strukturellen Zielsetzung des Projekts, das sich auch als weiterer Schritt zur Umsetzung eines Konzepts lebenslangen Lernens in der Polizei versteht.

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  • Projekt 101370
    Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
    Projekt

    Anticipating the Digital Age of Mathematics

    Computergestützte Beweisassistenten haben heute ein Niveau erreicht, das die Formalisierung, Verifizierung und digitale Weiterverarbeitung weiter Teile unseres mathematischen Kenntnisstandes in greifbare Nähe rücken lässt. Das Ende 2020 vom Fields-Medallisten Peter Scholze initiierte „Liquid Tensor Experiment“ hat gezeigt, dass es inzwischen möglich ist, selbst neueste Forschungsergebnisse mit vertretbarem Aufwand digital abzubilden und zu verifizieren. Wir müssen davon ausgehen, dass für die nächste Generation Mathematikerinnen Beweisassistenten zu einem zentralen Werkzeug avancieren werden. Das Projekt ADAM möchte einen Beitrag leisten, sie für diesen Wandel zu wappnen.

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  • Projekt 101369
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Erklärvideos von Studis für Studis

    Studierende greifen beim Lernen gerne auf Erklärvideos aus dem Internet zurück, wenn sie die Inhalte von Lehrveranstaltungen nicht verstanden haben. Leider sind diese Videos für ihre Ansprüche oft zu stark vereinfacht, und es gibt keine Qualitätssicherung, um sicherzustellen, dass das in den Videos vermittelte Wissen auch korrekt ist. Deshalb möchten wir in unserem Projekt Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen, in der Studierende qualitätsgesicherte Erklärvideos erstellen. Die Studierenden wissen, was ihre Stolpersteine im Lernprozess waren und welche Erklärungen ihnen zu dem Zeitpunkt geholfen hätten. Sie kennen die Zielgruppe, da sie selbst die Zielgruppe sind. So wird es eine Lehre auf Augenhöhe mit Sprache und Stil direkt von und für Studierende. Bei der Themenfindung unterstützen Tutor*innen und Lehrende, die große Erfahrung haben, wo am häufigsten kritische Verständnisprobleme auftreten. Die Studierenden bekommen in den Lehrveranstaltungen von der Mediendidaktik und Medienproduktion der Universität Stuttgart das nötige Know-How für die Erklärvideoproduktion vermittelt, und Fachwissenschaftler*innen unterstützen den Prozess, indem sie die Inhalte auf fachliche Korrektheit überprüfen. Veröffentlicht werden die Videos als OER auch auf YouTube, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Eine Wirksamkeitsuntersuchung, in der insbesondere die Theorie der "Threshold Concepts" überprüft wird, rundet das Projekt ab.

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  • Projekt 101368
    Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen
    Projekt

    Datenbanken und Systeme erlernen

    Mit DuSter werden Studierenden NOSQL-Datenbanken und deren Hintergrundprozesse auf Rechenclustern zu Lehrzwecken zugänglich gemacht. In der Praxis werden Datenbanken immer häufiger auf firmeneigenen Clustern oder Cloud-Providern bereitgestellt und möglicherweise ausschließlich extern betrieben. Dennoch ist es in der Informatikausbildung von Bedeutung, die verwendeten Methoden und Eigenschaften solcher Systeme fest in den Lehrplan zu integrieren. Der Betrieb von verteilten Systemen ist jedoch mit einem hohen Aufwand und Kosten verbunden. Selbst wenn eigene oder gemietete Systeme verfügbar sind, können die internen Abläufe der verwendeten Software nicht einfach beobachtet werden. Das Ziel von DuSter ist es, die Eigenschaften und das Verhalten von NOSQL-Datenbankclustern in die Lehre zu integrieren. Dazu werden die Prozessabläufe für den Unterricht simuliert und erläutert. Fortgeschrittene Nutzerinnen und Nutzer haben zudem die Möglichkeit, bewusst Fehlerquellen wie den Ausfall eines Knotens in das Lehrsystem einzubauen, um die Auswirkungen auf den Betrieb zu beobachten und anschließend Lösungen für die Wiederherstellung zu entwickeln, ohne ein echtes System zu gefährden.

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  • Projekt 101367
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    AKTIV die Folgen des Ruhrbergbaus aufarbeiten

    Die Geschichte des Ruhrgebiets ist eng mit seiner industriellen Vergangenheit verknüpft. Der Strukturwandel seit den 1970ern veränderte die Region, die maßgeblich von dem Steinkohlenbergbau und der Stahlproduktion geprägt war und ist. Viele Orte, deren Geschichte mit der Montanindustrie verflochten ist, werden mittlerweile in gänzlich anderem Kontext (weiter-)genutzt und während Kohle und Stahl bis heute Fixpunkte in der kollektiven Erinnerung des Ruhrgebiets bilden, werden die Umweltfolgen des Ruhrbergbaus oft ausgeblendet.Hier setzt das explorative Konzept von AKTIV an. In Lehrveranstaltungen legen die Studierenden Zeitschichten von montanindustriellen Orten offen und machen diese und die jeweiligen Umweltfolgen sichtbar, indem sie einen Ort ehemaliger industrieller Produktion auswählen und dessen Geschichte erforschen. Durch die hohe Diversität der Bochumer Studierendenschaft fügen sich viele individuelle Perspektiven auf diese Orte zu einem multiperspektivischen Bild zusammen. Die Forschungsergebnisse machen sie multimedial (z.B. über Podcast und Website) zugänglich. Hierdurch wird (A)kademisches Wissen zugänglich gemacht, (K)ommunikation durch Public History integriert, (T)alente der Studierenden gefördert, (I)nterdisziplinarität gestärkt und (v)ielseitige Lernansätze entwickelt.So entsteht durch Forschendes Lernen ein neuer Zugang zur Geschichte der Region – AKTIV in doppelter Hinsicht: durch aktive Recherche der Studierenden und die Vermittlung von AKTIV-Kompetenzen.

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  • Projekt 101366
    Technische Universität Dortmund
    Projekt

    Interaktionsraum: Kunst

    Klassenzimmer und Fachräume werden in den Bildungswissenschaften oft als statische Lernumgebungen konzeptualisiert, deren Beschaffenheit Unterricht vermeintlich determiniert. Das forschungsbasierte Lehrkonzept versteht Unterricht hingegen als Interaktion in räumlich-situativen built environments, die als kommunikative Ressource von den beteiligten Akteur/innen dynamisch genutzt werden und am Vollzug unterrichtlicher Interaktion beteiligt sind. Gerade im Kunstunterricht mit seinen selbstinitiierten Praxis- und Kooperationsphasen spielt die dynamische Raumnutzung in der Interaktion von Schüler/innen und Lehrkräften eine zentrale Rolle. Ziel des forschungsbasierten Lehrprojekts ist, gemeinsam mit Studierenden auf der Basis von Laborversuchen und teilnehmender Beobachtung im Schulalltag das Lehrkonzept einer auf das Unterrichten im Fach Kunst bezogenen De-Facto-Didaktik zu entwickeln, welche in der Lehrer/innenbildung der TU Dortmund verstetigt werden kann. Dabei geht es nicht um Optimier­bar­keit oder Routinen, sondern darum, unterrichtliche Situationen als de facto komplexe raumbasierte Aushandlungsprozesse in den Blick zu nehmen. Lehramtsstudierenden wird bereits in der Bachelor-Phase ein Zugang eröffnet, um lehrer/innen- und schüler/in­nen­bezogenes situatives Handeln im Kunstunterricht professionell zu verstehen.

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  • Projekt 101364
    Universität Kassel
    Projekt

    Mobility lab Integrierte Verkehrsplanung

    Mit dem Mobility lab „Integrierte Verkehrsplanung“ möchten wir die Lehre intelligent verbessern: Von der sektoralen Lehre zu einer integrierten, ganzheitlichen Entwurfstechnik.Wenn in der Verkehrsplanung Fehler gemacht werden, entstehen Defizite, die man nur schwer, teuer oder fast gar nicht reparieren kann: Der Verkehr fließt zwar, aber die neue Straße schädigt unnötig stark Umwelt und Klima; das Wohngebiet ist erschlossen, aber eine Busanbindung bleibt unmöglich; Radwege wurden zwar gebaut, aber für Kinder und vulnerable Gruppen bleibt der Weg gefährlich.Deshalb wird heute mehr und mehr versucht, integratives Denken zu lehren. Dabei werden alle wichtigen Aspekte aus allen Fachdisziplinen (Ingenieurswesen, Stadtplanung, Design, Psychologie und Umwelt) gleich zur Synthese gebracht. Gleichzeitig vermittelt man Strategien, so dass der besser durchdachte Entwurf einfacher gegenüber Politik und Öffentlichkeit vermittelt werden kann. Diese inter- und transdisziplinäre Sichtweise sollte nicht nacheinander vermittelt werden, denn das frustriert und überfordert Lernende sehr schnell. Sondern in einem integrierten Ansatz. Dazu wollen wir ein lernendes Portal entwickeln, um es dann auch anderen Fachgebieten zur Verfügung stellen, öffentlich vorstellen und im Diskurs weiterentwickelt zu können.

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  • Projekt 101363
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Kommunikationtraining per Medizin-ChatboT

    An vielen medizinischen Fakultäten werden Unterrichtseinheiten zum Erwerb von Kommunikationskompetenz angeboten. Die anschließenden praktischen Prüfungen fallen in der Regel gut aus, was jedoch daran liegt, dass hier mit Hilfe allgemein bekannter Checklisten einzelne Teilaspekte der Kommunikation bewertet werden, so dass es auch ohne tatsächliche Kompetenz möglich ist, die Prüfung zu bestehen. Folglich findet das tatsächliche Training dann erst im realen Patientenkontakt statt, was für beide Seiten belastend sein kann. Da im Studium nicht ausreichend Gelegenheiten für ein individuelles Kommunikationstraining gegeben sind, soll in diesem Projekt eine Alternative geschaffen werden. Mit Hilfe eines spezifisch für die medizinische Nomenklatur trainierten Large Language Models und angeschlossener Audio-Schnittstelle üben Studierende der Medizin die allgemeine und fachspezifische Anamnese ein. Die Gespräche werden aufgezeichnet und danach bewertet, ob vorab definierte Inhalte und Fragetechniken darin abgebildet wurden. Auf dieser Grundlage wird ein automatisiertes Feedback erstellt, das die Studierenden bei ihrem weiteren Lernprozess unterstützen soll. Bei der Programmierung werden Studierende mit Informatik-Kenntnissen eingebunden. Die Wirksamkeitsprüfung erfolgt über das Instrument des CSA Gain und einen Vergleich der praktischen Prüfungsergebnisse aus der Zeit vor Verfügbarkeit des Chatbots mit der Zeit nach Einführung der Innovation.

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  • Projekt 101362
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Projekt

    Avatar-based Scientific Writing Companion

    Wissenschaftliches Arbeiten ist unverzichtbarer Bestandteil jedes Studiums. Bisherige Erfahrungen zeigen jedoch eine große Heterogenität in den Kompetenzen der Studierenden – insbesondere im Lehramtsstudium – in Bezug auf Kerntechniken wissenschaftlichen Arbeitens. Im Projekt ScienceWrite wird deshalb eine virtuelle Avatar-basierte Lernumgebung entwickelt, um ein attraktives und effektives Lernangebot zum wissenschaftlichen Arbeiten bereitzustellen. Die Avatar-basierte Lernumgebung und Gamificationelemente sollen die Motivation der Studierenden fördern und selbstgesteuerte sowie angeleitete Lernprozesse ermöglichen. Automatisiertes Feedback unterstützt dabei den Lernprozess. Kernthemen sind Recherche, Literaturverwaltung, Lesen und Exzerpieren, wissenschaftliches Schreiben, korrektes Zitieren und Plagiatsprävention. Zudem werden aktuelle Entwicklungen in generativer künstlicher Intelligenz, wie z.B. ChatGPT, thematisiert. Der Fokus liegt dabei nicht auf potenziellem Missbrauch, sondern auf dem reflektierten und produktiven Einsatz. In die Entwicklung werden Studierende und Dozierende eingebunden (Design Thinking Ansatz), um die Nützlichkeit für alle Zielgruppen zu erhöhen. Die Kooperation mit Prof. Schmidt-Hertha (Ludwig-Maximilians-Universität München) ermöglicht die standort- und fächerübergreifende Anwendbarkeit in den Bildungs- und Erziehungswissenschaften sowie anderen Sozialwissenschaften. Alle Materialien werden als Open Educational Resources verfügbar gemacht.

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  • Projekt 101361
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Robotik Lernen – in vier Dimensionen

    Den Umgang mit und die Programmierung von Robotern erlernt man am besten in der praktischen Anwendung. Trotz gut ausgestatteter fakultätsübergreifender Industrie-Roboter-Labore, reicht die verfügbare Kapazität an der HKA nicht aus, um die hohe Nachfrage nach Robotervorlesungen zu decken. Dies führt dazu, dass Studierende zu wenig Präsenzzeit am Roboter haben, um sich intensiv mit der Materie auseinander setzen zu können oder teilweise keinen Platz in der Vorlesung erhalten. Im Rahmen von RoLe4D soll das an der HKA vorhandene Lehrkonzept für die Robotik umfassend weiterentwickelt werden, um den Praxisanteil und Lernerfolg deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus sollen mehr Studierende einen Zugang zur Robotik erhalten. Zur Erreichung dieser Ziele sollen neue interaktive und immersive Technologien und Methoden eingesetzt und evaluiert werden, sodass das Zusammenspiel unterschiedlicher Lernorte möglichst lernförderlich gestaltet wird. Das zu entwickelnde Lehrkonzept umfasst die 4 Stufen 1. Einführung eines Inverted Classrooms (Einsatz von interaktiven Medien), 2. Einsatz von virtuellen Schulungszellen (Roboter in virtueller Welt programmieren lernen), 3. Entwicklung von simulierten Schulungszellen (Erstellen der Roboterprogramme in der Simulation und Evaluation in der Realität) und 4. Optimierung der realen Schulungszelle (das in den Schritten 1-3 erlernte Wissen in der Realität am echten Roboter anwenden).

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  • Projekt 101360
    Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
    Projekt

    Fachdidaktik meets Unterrichtspraxis - Verknüpfung von Konzepten zum Erwerb von Fachwissen und Fachsprache in der Physiklehrerbildung

    Das Projekt „Fachdidaktik meets Unterrichtspraxis - Verknüpfung von Konzepten zum Erwerb von Fachwissen und Fachsprache im Unterricht“ hat zum Ziel, Kohärenz zwischen den Studienabschnitten zu stärken und Bezüge zwischen theoretischem Professionswissen und sprachlich heterogener Unterrichtsrealität zu schaffen. Durch Verknüpfung der fachdidaktischen Veranstaltung für Studierende in niedrigen Semestern mit der Praxisphase für Studierende in höheren Semestern werden zum einen die theoretischen Grundlagen zu Diagnose und Förderung im sprachsensiblen Fachunterricht sowie didaktische Implikationen vermittelt, zum anderen bekommen Studierende gleichzeitig einen differenzierten Blick in authentische Unterrichtssituationen. Die Zusammenarbeit, der Ausbau des theoretischen Wissens sowie die Reflexion der Praxiserfahrungen Studierender aus unterschiedlichen Studienabschnitten erfolgt durch ePortfolios. Mit diesem multimedialen Format, das sich durch Zugänglichkeit der Lerninhalte und Ubiquität der Lernprozesse auszeichnet, wird Wissen aufgebaut, vernetzt und angewendet, wie SchülerInnen beim fachlichen und sprachlichen Lernen unterstützt werden können. Dabei lernen Studierende voneinander und miteinander und werden auf den professionellen Umgang mit Schülervorstellungen und sprachlichen Herausforderungen im Fachunterricht vorbereitet.

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  • Projekt 101359
    Leibniz Universität Hannover
    Projekt

    Didaktik der Religionskunde

    Ausgangspunkt des Projekts Didaktik der Religionskunde (DIDAREL) ist die weitgehende Leerstelle religionskundlicher Didaktik in der Lehrkräftebildung für die Fächergruppe Ethik, d.h. für die Ersatzfächer für konfessionellen Religionsunterricht. Religionswissenschaftliche Fachdidaktik als wissenschaftliche Grundlage von Religionskunde wird an deutschen Hochschulen bisher selten gelehrt, so dass die Lehrkräftebildung für die Ethikfächer in dieser Hinsicht hinter Ansprüchen an die Fächergruppe zurückbleibt und die Vorgaben der Kultusministerkonferenz häufig nicht umgesetzt werden.Das Projekt verfolgt folgende Ziele: Konzeptualisierung von universitätsinternen online-gestützten Einführungsveranstaltungen in religionskundliche Lehre als best-practice Beispiele mit Modellcharakter Bereitstellung von darauf aufbauenden open educational ressources (OER) für Lehrende und Lernende im deutschsprachigen Raum Popularisierung der Relevanz religionskundlicher Bildung in säkularen Gesellschaften Initiierung der deutschlandweiten Etablierung einer religionskundlichen Lehrkräfteausbildung. Die Durchführung des Projekts erfolgt durch das Institut für Religionswissenschaft (IRW) der Leibniz Universität Hannover, dem einzigen Standort in Deutschland, der Fachdidaktik in einem Lehrstuhl für Religionswissenschaft ausweist, in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW).

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Projekt 100497
Projekt

Test Projekt alle Rollen

Dieses umfassende Simulationsprojekt ermöglicht es, den gesamten Lebenszyklus eines Vorhabens aus allen relevanten Perspektiven zu erleben. Von der Planung über die Umsetzung bis zum Abschluss werden die Verantwortlichkeiten und Interaktionen jeder beteiligten Rolle – ob Management, Entwicklung, Marketing oder Support – transparent dargestellt. Ideal für Schulungen, zur Optimierung von Prozessen oder um ein ganzheitliches Verständnis komplexer Abläufe zu gewinnen. Erkennen Sie Abhängigkeiten und fördern Sie teamübergreifende Zusammenarbeit. test sadfgasdf asdfasdfb wert wqert wert

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Maßnahme 100622
Maßnahme

Suchindex Test D1

Die Sonne scheint hell, das Meer glitzert. Ein wunderschöner Strand.

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Publikation 100060

Publikation PM

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