
Digitale Selbstlernzeiten Medizinstu
Das Projekt Digitale Selbstlernzeiten im Medizinstudium (DiSeMed) wird dieses mit Freiraum ausstatten. Im Rahmen der ÄApprO-Änderungen wird freies und eigenständiges Lernen von Studierenden einen wesentlichen Schwerpunkt in der Ausbildung übernehmen. Hierfür bietet sich insbesondere das zur Verfügungsstellen von digitalen Lehr- und Lernmaterialien an. Das Abholen der Studierenden in ihren unterschiedlichen Lerntypen stellt einen innovativen aber dennoch wesentlichen Aspekt guter Lehre dar. Momentan erfolgt die Bereitstellung von Lernmaterialen orientiert am Lehrstil des Lehrenden und dessen Affinität im Umgang mit digitalen Medien. Lernpräferenzen der Studierenden finden bisher kaum Einfluss. Ziel ist die Strukturierung von Lernprozessen, sodass Studierende effektiv ihr Selbststudium absolvieren können und diese zu analysieren. Die Vielfalt der Lernarchitektur und der digitalen Angebote kann u.a. in Learning Analytics, Serious Games, Virtual Reality und e-Portfolios abgebildet werden. Einen ersten Grundstein konnten wir mit VIPER Magdeburger Lehrplattform für digitale Lehrformate und der Implementierung eines PJ-e-Portfolios legen. Dort können erste Formate erprobt und analysiert werden. Zukünftig soll ein angeleitetes Eigenstudium angeboten werden, VIPER ist ein Kernbaustein dafür. Das Konzept DiSeMed setzt hier an und erweitert die Analyse auf die Lernerfolgsquote der digitalen Elemente unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernbedürfnisse von Studierenden.
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Virtuelle Realität als visuell attraktive Lernwelt am Beispiel des Praktikums
Im Rahmen des Projektes wird über eine Virtuelle Realität (VR) ein dezentraler Raum geschaffen, in dem mittels 360°-Aufnahmen ein visuell attraktiver und zugleich nachhaltiger Wissens- und Erfahrungsaustausch stattfinden kann. Über eine Dauer von zwölf Monaten soll gemeinsam mit Studierenden der technischen Zugang zu einer VR-Lehr- und Lernumgebung entwickelt und verschiedene Ideen zur Gestaltung der VR-Umgebung erprobt werden. Der flexible und asynchrone Zugang zu Wissen und Erfahrungen soll neue Freiräume für Studierende schaffen. Die individuell gestalteten 360°-Rundgänge durch verschiedene Praktikumserfahrungen ermöglichen vielseitiges immersives Lernen, indem die Studierenden in verschiedene Praxiswelten "eintauchen" können.
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