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Diversität im Lehramt der UT auf 3 Ebenen fördern

TriDivers - Diversität im Lehramt der Universität Trier auf drei Ebenen fördern Wie divers ist die Universität? Diversität als Potenzial zu nutzen ist nicht nur ein bildungs- und gesellschaftspolitischer Anspruch. Diversität ist auch integraler Baustein des Profils *Lehramt3D* der Universität Trier. Somit liegen Rahmenkonzept und erste Schritte in die Lehrer:innenbildung vor. Im Projekt soll Diversität in Beratung und Lehre als Potenzial genutzt und gezielt ausgebaut werden, um nicht nur die Qualität der Lehrer:innenbildung zu erhöhen, sondern zugleich modellierend für die Schule aufzuzeigen, wieviel Chancen in Vielfalt stecken. Konkret soll Diversität auf drei Projektebenen durch innovative Settings und Maßnahmen entwickelt und gestärkt werden: Ebene A: Individuelle Entwicklung durch diversitätsbezogene Beratung/Coaching Ebene B: Lehrentwicklung durch diversitätsbezogene Peer-to-Peer-Lehre Ebene C: Qualitätsentwicklung im Lehramt durch mehr Diversität Die drei Projektebenen Beratung, Lehre und Studiengang bzw. Individuum, Gruppe und System sind sowohl komplementär als auch kongruent angelegt, sie verstärken sich wechselseitig und entfalten eine Breitenwirkung in der Lehrer:innenbildung. Obwohl sich die geplanten Maßnahmen im Projekt unmittelbar auf die Stärkung und Nutzung von Diversität in der Ersten Phase der Lehrer:innenbildung beziehen, werden durch die Multiplikator:innen und die Modellfunktion von Lehrpersonen mittelbare Effekte auf die Schüler:innen und die Schule avisiert.

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Literaturgeschichte(n) erarbeiten - Gemeinsam im Digitalen

Ziel des Projektes ist es, für vier literaturgeschichtliche Zeiträume (1100-1600, 1600- 1800, 1800-1900, 1900-2000) je eine Lerneinheit im Umfang eines Seminars zu konzipieren und in eine digitale Lernumgebung zu transformieren, in der Studierende gemeinschaftlich arbeiten. Für diese Segmentierungen lassen sich signifikante Veränderungen in der Literatur erkennen und beschreiben. Erreicht werden soll keine enzyklopädische Übersicht über die deutschsprachige Literaturgeschichte, vielmehr sollen Studierende am Material handlungsorientiert die Erfahrung literaturhistoriographischen Arbeitens machen und sich substantielle Kenntnisse der Literaturgeschichte, aber auch des disziplinären Arbeitens gemeinsam aneignen. Wir reagieren damit auf die beschriebenen zentralen Herausforderungen in unseren Studiengängen und adressieren den gestiegenen Bedarf an der Ausbildung von Selbststeuerungskompetenzen. Denn unsere digitalen Vermittlungsmethoden bieten anleitende Orientierung und fordern studierendenzentriertes Lernen ein. Wir bauen mit dem Projekt auf Erfahrungen auf, die wir aus den Ergebnissen der Evaluation eines zuvor durchgeführten Pilotprojekts um. Alle Kurse werden als OER angeboten. Dafür entwickeln wir eine interaktive und kollaborative Lernumgebung im LMS Moodle.

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