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E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 73

Die Entwicklung und Implementierung eines E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramms ermöglicht für Studierende und Lehrende gleichermaßen eine große Multiplikator-Wirkung. Tutor*innen wirken bisher als Peers vor allem in Richtung der Studierenden. Als spezialisierte E-Tutor*innen können sie zur strukturierten Einführung und Begleitung von Studierenden in digital unterstützten Lehr-Lern-Settings beitragen. Sie können aber auch die Lehrenden bei der technischen und didaktischen Umsetzung digitalisierter Hochschullehre unterstützen. Zwischen beiden Gruppen können sie didaktisch fruchtbar vermitteln. Durch die Vergabe von ECTSP und eines Zertifikats kann die Qualifikation in das Studium eingebettet und später im Beruf genutzt werden. Als Bildungswissenschaftliche Hochschule verfügt die PH Ludwigsburg über wichtige Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen Erwachsenenbildung/Weiterbildung, E-Learning, Medienpädagogik und Sonderpädagogik. Das zu entwickelnde Qualifizierungsprogramm wird auch inklusive Aspekte wie die Barrierefreiheit berücksichtigen. Über das Online-Repositorium ZOERR werden alle Programm-Materialien, vom Gesamt-Curriculum bis zu konkreten Lernsettings, anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt.

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Critical Game Lab

Das Critical Game Lab ist ein innovativer Raum für experimentelle Videospiele. Inspiriert von den Ideen der Research Creation werden wissenschaftliche Theorien und kritische Analysen überführt in kreatives Schaffen, wodurch neue Ansätze für interaktive Kunst und Handwerk geschaffen werden.Die Studierenden lernen einerseits, Videospiele zu analysieren, in kulturelle, philosophische, soziologische und mediale Kontexte zu setzen und aus ihren Betrachtungen kreative Texte und Video Essays für eine Publikation zu kuratieren. Andererseits gibt das Critical Game Lab ihnen auch die Gelegenheit, in interdisziplinären Gruppen Prototypen zu entwickeln und über eigene kreative Experimente die Grenzen des Mediums auszutesten und neu zu definieren. Das Critical Game Lab ist außerdem inhärent partizipativ angelegt: Inspiriert von der iterativen Entwicklung von Spielen werden alle Studierenden anhand von regelmäßigen Review- und Planungstreffen beteiligt an der Gestaltung von didaktischer Struktur und Inhalten der Lehre. Somit wird die iterative, agile Form der Entwicklung aus der Industrie in die Lehre überführt und praktiziert. Ganz nach dem Sprichwort “Der Weg ist das Ziel” ist dies beispielhaft für die Philosophie dieses Projekts, denn bei allem steht der Prozess im Vordergrund. Ein Studium soll Raum für Experimente und Fehlschläge anbieten.

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