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E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 76

Die Entwicklung und Implementierung eines E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramms ermöglicht für Studierende und Lehrende gleichermaßen eine große Multiplikator-Wirkung. Tutor*innen wirken bisher als Peers vor allem in Richtung der Studierenden. Als spezialisierte E-Tutor*innen können sie zur strukturierten Einführung und Begleitung von Studierenden in digital unterstützten Lehr-Lern-Settings beitragen. Sie können aber auch die Lehrenden bei der technischen und didaktischen Umsetzung digitalisierter Hochschullehre unterstützen. Zwischen beiden Gruppen können sie didaktisch fruchtbar vermitteln. Durch die Vergabe von ECTSP und eines Zertifikats kann die Qualifikation in das Studium eingebettet und später im Beruf genutzt werden. Als Bildungswissenschaftliche Hochschule verfügt die PH Ludwigsburg über wichtige Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen Erwachsenenbildung/Weiterbildung, E-Learning, Medienpädagogik und Sonderpädagogik. Das zu entwickelnde Qualifizierungsprogramm wird auch inklusive Aspekte wie die Barrierefreiheit berücksichtigen. Über das Online-Repositorium ZOERR werden alle Programm-Materialien, vom Gesamt-Curriculum bis zu konkreten Lernsettings, anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt.

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Games Matter - Spiel und Sachunterricht

In einer immer komplexer und digitaler werdenden Welt ist die Fähigkeit zu perspektivenververnetzendem Denken unabdingbar. Diese Kompetenzen müssen bereits bei den Jüngsten entwickelt werden. Und sie müssen deshalb auch in der Ausbildung derer eine Rolle spielen, die schon bald mit Kindern im Sachunterricht zu tun haben werden. In Bielefeld ist dies integraler Bestandteil einer Ausbildungsreform. Spiele sind Teil der Lebenswelt von Kindern und Studierenden. BiGameS zielt darauf ab, Spielelemente in die universitäre Lehre zu implementieren, zu erproben, zu reflektieren und für den Sachunterricht zu erschließen. In diesem Rahmen vernetzen angehende Lehrkräfte in ‚Berufsfeldbezogenen Praxisstudien‘ thematisch die Subdisziplinen Biologie und Geschichte mit analogen und digitalen Spielelementen (z.B. Actionbound). Sie entwickeln anwendungsorientierte Unterrichtssequenzen zu Themen wie Kleidung und Ernährung, die in Kooperation mit dem universitären Schulgarten und Freilichtmuseen der Region erprobt und umgesetzt werden. Durch die interaktive Gestaltung der Unterrichtseinheiten sollen die digitalen Kompetenzen der Studierenden erweitert werden. Sie entwerfen sowohl die analogen Spielelemente vor Ort als auch deren digitale Entsprechungen selbst und erproben diese in der Praxis. Auf diese Weise sollen zukünftige Lehrkräfte und in weiterer Folge auch deren Schüler:innen bestmöglich auf die Herausforderungen heutiger und zukünftiger (Um)Welt vorbereitet werden.

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