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Verkehrssimulation neuer Handelskonzepte

Angesichts sich wandelnder Konsumtrends und der zunehmenden Veränderung der Handelslogistik erhöht sich das Verkehrsaufkommen in städtischen Gebieten und der Verkehrsfluss wird durch den Anstieg an Lieferfahrzeugen gestört. Das Projekt adressiert die Vermittlung dieser Herausforderung, indem es Studierenden die Möglichkeiten einer veränderten Organisation der Zustellung im urbanen Raum didaktisch aufbereitet und spielbasiert vermittelt.Durch einen Serious-Game-Ansatz werden dazu Lade- und Lieferzonen in Innenstädten simuliert. Gamification wird genutzt, um die Lerninhalte auf spielerische Weise zu vermitteln, wodurch reale Zusammenhänge virtuell abgebildet, unterschiedliche Perspektiven aufgezeigt und das risikofreie Testen verschiedener Lösungen ermöglicht werden. Das interaktive Konzept ermöglicht die aktive Beeinflussung des Spielverlaufs und eine individuelle Anpassung des Lerntempos.Das Projekt umfasst die Anforderungsanalyse und Konzeptionierung, die Entwicklung des Simulation Games und die Implementierung in die Lehre. Eine umfassende Evaluation, um das Spiel zu optimieren, sichert den Lernerfolg. Studierende und Lehrende werden aktiv in die Umsetzung des Projekts einbezogen. Die Zusammenarbeit mit dem Bereich Hochschuldidaktik der TU Dortmund stellt sicher, dass das Projekt didaktisch konzipiert und evaluiert wird. Durch das Projekt sollen die Lernziele effektiver erreicht und die Studierenden besser auf ihre zukünftige berufliche Tätigkeit vorbereitet werden.

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Projekt 100832
Projekt

Virtuelle kieferorthopädische Patienten

Nahezu jede/r zweite Jugendliche unterzieht sich in Deutschland einer kieferorthopädischen Therapie. Die für eine erfolgreiche Therapie ärztlicherseits erforderlichen Grundkompetenzen werden im Rahmen des Zahnmedizinstudiums vermittelt und ggf. später in einer fachzahnärztlichen Weiterbildung vertieft. Die Kompetenzvermittlung ist ortsgebunden an die Universität, wobei bisher im Curriculum nur zeitlich eng begrenzte Slots zur Verfügung stehen. Unser Projekt hat zum Ziel, die für die kieferorthopädische Therapieplanung erforderlichen Kenntnisse zusätzlich digital und somit präsenz- und zeitunabhängig in das Zahnmedizinstudium zu integrieren. Die Erstellung eines eLearningsystems mit „virtuellen Patienten“ ist eine interdisziplinäre Herausforderung, welche durch ein interdisziplinäres Projektteam angegangen wird: Das Team der Klinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Ulm (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Lapatki) bringt umfangreiche Erfahrungen im Bereich der digitalen Therapieplanung sowie in der theoretischen und praktischen Ausbildung von Studierenden im Fach Kieferorthopädie mit; das GECKO-Institut (Direktor: Prof. Dr. Haag) hat langjährige umfassende Expertise bei der Entwicklung von innovativen Softwaresystemen für die Ausbildung und Prüfung in der Medizin und den Gesundheitsberufen; die Instruct gGmbH (Geschäftsführer: Martin Adler) ist als gemeinnützige Firma seit vielen Jahren Entwicklerin und Betreiberin einer Softwareplattform für Virtuelle Patienten.

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Maßnahme 100396
Maßnahme

Massnahme 3

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