
Nutzbarmachung räumlicher Daten aus Geographischen Informationssystemen unter Anwendung virtueller Realitätsszenarien
Gerade in den naturwissenschaftlichen Studiengängen, in denen eine praktische Labor- und/oder Geländeausbildung Teil des Curriculums ist, entwickeln sich steigende Studierendenzahlen bei gleichzeitig konstanten Kapazitäten für Labor- oder Exkursionsplätze zunehmend zu einem Problem, welches durch die Einbindung virtueller Angebote verringert werden kann. Die große Herausforderung besteht allerdings darin, Inhalte auch digital so zu gestalten, dass es dabei zu einem vergleichbaren Lehr- und Lernerlebnis und -erfolg kommt. Durch NurGIS-VR werden bestehende Lehrveranstaltungen in den Bereichen der Natur- und Ingenieurswissenschaften mit Schwerpunkt auf der Erfassung, Modellierung und Abbildung von Geodaten weiterentwickelt, so dass die teilnehmenden Studierenden Kompetenzen entwickeln, um Daten und Simulationen in einer dreidimensionalen Umgebung zu visualisieren und zu bearbeiten, bis hin zu einer Darstellung in Systemen der Virtuellen Realität (VR). Im Rahmen des Projektes werden gezielt Lehr- und Lernszenarien zu Risikoereignissen wie Starkregen, Flutereignisse, Erdbeben und Hangrutschungen weiterentwickelt, um zusätzlich ein Bewusstsein für die Bedeutung und den Einfluss derartiger Ereignisse zu schaffen. Durch eine räumlich immersiven Darstellung wird eine schnellere Einschätzung der gefahren- und/oder risikobildenden Faktoren gewährleistet.
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Warp2Wear: Fundamentals to Advanced Textile Design
The goal of the Warp2Wear experience is to bridge this gap in knowledge between engineering and design by utilising hands on technique to encourage the students to use their creativity, skills and gained knowledge to develop increasingly complex textile structures, culminating in a final collaborative project of their choosing. I will use my background as a designer and in technical textiles to expand the knowledge base of people in the field of technical textile applications by giving them a hands-on learning experience utilising the machine park and rapid prototyping centre at Institut für Textiltechnik RWTH Aachen. To accomplish this, a curriculum will be developed with a focus on woven structures, which will include an overview of fabric structures, fabric deconstruction, designing woven structures for an end use, tailoring techniques, intro into multi-layered woven structures, and intro into 3d woven textile structure. Throughout the course, time will be set aside for each student to present their work in order to achieve an opener and more collaborative development experience. By including this classic design salon approach to this course, the hope is to not only bring the individuals together to further increase their understanding of the design process, fabric structure and curriculum but also to give a chance to practice accepting and giving feedback and experience a more interactive work experience.
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