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MEXLE: Hands-on Elektrotechnik zum Studienstart

Von Anfang an aktiv: Praxisnahe Elektrotechnik für ErstsemesterDie Multimodale Experimentier- und Lernumgebung MEXLE soll durch ein "Lab-in-a-Box" den Kenntnisaufbau in der Elektrotechnik und Elektronik im 1. und 2. Semester unterstützen. Durch modulare und leicht verständliche Hardware, eine benutzerfreundliche Messumgebung für Zuhause und den Aufbau einer Web-App mit interaktiver Austauschplattform (Wiki) für Studierende, wird eine innovative Lernumgebung geschaffen. Diese soll individuelle Lernpfade je nach Vorkenntnissen und Herangehensweisen der Studierenden ermöglichen.Ein zentraler Aspekt dieses Vorhabens ist die enge Zusammenarbeit mit einer studentischen Beratergruppe, um Themen, Strategien, Beispiele und Materialien gemeinsam zu erarbeiten und zu bewerten. Dieser partizipative Ansatz trägt zur Lerner-Zentrierung gemäß den Vorgaben des Bologna-Prozesses bei und fördert zudem eine lebendige Auseinandersetzung der Studierenden mit den Lehrinhalten. Zudem wird durch die Anwendung des "LENA-Modells" und der "3H-Methode" (Head-Heart-Hand) ein nachhaltiges Lernen angestrebt, das Wissen nicht nur vermittelt, sondern auch erlebbar macht.Mit MEXLE wird eine Lernumgebung geschaffen, die es Studierenden ermöglicht, elektrotechnische Grundlagen praxisnah zu erforschen und zu vertiefen. Das Projekt will mit Interaktivität, Partizipation und Nachhaltigkeit die Hochschullehre der Zukunft aktiv mitgestalten und die Lernprozesse der Studierenden optimal unterstützen.

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KI-Kompetenz in der digitalen Bildung

Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) bedeutet für die Hochschullehre neben bahnbrechenden Chancen auch fundamentale Herausforderungen in allen Bereichen – beim Lehren, Lernen und Prüfen. Damit sich Studierende und Lehrende gleichermaßen mit den Chancen und Anforderungen der KI beschäftigen, ist es unerlässlich, innovative Lehr- und Lernansätze zu entwickeln, die den aktiven Kompetenzaufbau und -austausch rund um KI in der Lehre fördern. Zudem gilt es, Studierende und Lehrende beim Erwerb von Medienkompetenzen ebenso wie Kompetenzen in der Arbeit mit KI zu unterstützen. Das modulare Blended Learning-Programm "KI-Kompetenz in der digitalen Bildung" (KIKomp) wird Studierende sowie (angehende) Lehrende dabei unterstützen, professionell mit den Chancen und Herausforderungen der KI-Nutzung umzugehen. Hierbei setzt KIKomp – die Multidimensionalität des Themas aufgreifend – auf einen "Co-Creation-Ansatz", der auf kollegialer Zusammenarbeit von Studierenden, Lehrenden und (externen) Expert:innen basiert und einen Fokus auf Co-Learning legt. Das Ziel besteht darin, gemeinsam Kompetenzen im Umgang mit KI zu erarbeiten, zu teilen und weiterzuentwickeln. Dabei werden die Prinzipien des projektbasierten, kollaborativen, problembasierten und reflexiven Lernens genutzt.Das Programm umfasst eine Lehrveranstaltung, eine Seminarreihe, einen Baukasten, offene Austauschformate sowie Forschungsergebnisse. Das Programm kann fach- und hochschulübergreifend genutzt werden.

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