
Nachhaltige Finanzbildung
Das Projekt dient dazu, Studierenden eine umfassendere finanzielle Bildung zu vermitteln. Hintergrund ist, dass auch in Deutschland die Ergebnisse zu Tests zu Finanzkonzepten (Inflation, Zinseszins, ) nicht gut ausfallen. Finanzbildung ist allerdings eine Schlüsselqualifikation.Die innovative Erweiterung besteht darin, dass auch Nachhaltigkeitsaspekte adressiert werden. Beispiel sind Naturgefahren wie Starkregen-Ereignisse. Diese führen zu erheblichen Schäden (z. B. an Gebäuden). Aufgrund des Klimawandels werden sie häufiger. Prävention und/oder Versicherung wären Gegenmaßnahmen.Mit Studierenden wird dazu ein Planspiel entwickelt, das auch solche Szenarien beinhalten und über mehrere Runden Risiken modelliert - ähnlich Unternehmensplanspielen. Während bei diesen als Vergleichsgröße häufig Gewinn oder Vermögen betrachtet werden, soll hier ein Score herangezogen werden, der das finanzielle Wohlbefinden (financial well-being) beschreibt. Mit den Studierenden wird das Planspiel durchgeführt und weiterentwickelt werden sowie um studentische Tutorien ergänzt werden. Unter Leitung von studentischen Tutor:innen sollen kleine Gruppen von Studierenden (ca. 8-12) anhand von Themen aus dem Planspiel vertiefen. Die Tutor:inenn werden entsprechend geschult und sollen speziell den Austausch untereinander anregen. Das Tool wird zunächst auf Excel-Basis erstellt und getestet. Danach wird eine mobile App entwickelt, mit der dann überall gespielt werden kann.
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Individuelles Feedback zu Programmieraufgaben
Ziel des Projekts ist die Erstellung und Erprobung eines offline verfügbaren Aufgabengenerators in den Bachelor Pflichtlehrveranstaltungen Datenbanken 1 und 2. In den Aufgabengenerator wird ein KI-gestützter Chatbot integriert, der Studierenden erstmalig inhaltlich und didaktisch individualisiertes Feedback gibt. Die Lehrinnovation besteht darin, dass Studierende in die Entwicklung und Testung des Chatbots eingebunden werden. Die zu bearbeitenden Aufgaben werden durch einen Aufgabengenerator mit einer Template Engine generiert. Studierende bearbeiten die interaktiven Aufgaben und interagieren mit dem Chatbot in Jupyter Notebooks. Der Chatbot nutzt zur Generierung des Feedbacks die studentischen Eingaben, Rückmeldungen aus der Datenbank und bereitgestellte Musterlösungen. Um ein didaktisch sinnvolles Antwortverhalten zu erreichen, werden auch die Erfahrungen von studentischen Tutoren verwendet. Das Projekt ermöglicht es erstmalig, die zunehmende Heterogenität der Studierenden an der Fachhochschule Dortmund im Hinblick auf Diversität, Mehrsprachigkeit und Barrierefreiheit produktiv für die Entwicklung eines KI-generierten Chatbots zu nutzen. Es leistet einen wichtigen Beitrag zum selbstorganisierten, praxisorientierten Lernen und steigert kritische Digital- und Medienkompetenzen (Future Skills) im Fach Informatik.
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