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DaF2L: DaF lehren – DaF lernen

Im Projekt kooperieren die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Hochschule Darmstadt (h_da) im Rahmen der Studiengänge für Deutsch als Fremdsprache (BA/MA, LMU) und des studienbegleitenden Deutschangebots für internationale Studierende (h_da / European University of Technology EUt+). Ziel ist eine kohärente inhaltliche Profilierung der Studierenden der LMU in Richtung e-Lehre, der Ausbau und die Sicherung eines nachhaltigen, professionellen Deutschlernangebots zur kompetenzorientierten sprachlichen Begleitung und Integration internationaler Studierender in das Fachstudium an der h_da, sowie die Vernetzung von Studierenden der LMU (Fachbereich DaF) und der h_da (Fachbereich Media) zur Entwicklung, Erprobung und Evaluation digitaler Lerninhalte. Zu diesem Zweck werden digitale Lernmodule der Deutsch-Uni Online (DUO) und eine umfassende praxisorientierte Ausbildung zum*r DUO-Sprachkurstutor*in in die Lehre der LMU und das Sprachlernangebot an der h_da integriert. Durch die Aufwertung und Bündelung bereits existierender Module wird die Implementierung in vorhandene Strukturen gewährleistet, inhaltliche Kohärenz über das gesamte Studium hinweg hergestellt, Wissenschaft und Anwendung nachhaltig verknüpft und der Austausch im Rahmen der Digitalisierung mit dem Ziel einer effizienteren und verbesserten Praxisumsetzung in Studium und Lehre über Hochschulen hinweg professionalisiert.

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Projekt 101356
Projekt

Digitale Werkstofflabore in Lehrveranstaltungen und als E-Prüfungsformat

Das transdisziplinäre Projekt aus den Bereichen Werkstofftechnik und Hochschuldidaktik hat zum Ziel, digitale Werkstofflabore für werkstofftechnische Grundlagenlehrveranstaltungen mit hohen Teilnehmendenzahlen zu entwickeln, zu integrieren und bereitzustellen, um die Lehre kompetenz- und praxisorientiert zu gestalten. Dadurch werden authentische Wissenschafts- und Arbeitssituationen geschaffen. Um diese Gestaltung auch in der Prüfung konsequent umzusetzen, werden erstmalig digitale Labore auch in digitalen Prüfungen implementiert. Durch die Integration in ein digitales Prüfungssystem lässt sich u.a. der Wunsch der Studierenden nach mehr Praxisbezug auch ökonomisch in digitalen Prüfungen realisieren und eröffnet durch digitale Labore neue und praxisnahe Gestaltungsmöglichkeiten (u. a. kompetenzorientiertes und authentisches Prüfen), die einen Transfer zwischen Theorie, Methodik und Praxis ermöglichen. In diesem Zuge wird die Lehre studierendenzentriert ausgestaltet, indem Studierende sich aktiv am Projekt beteiligen und in Form eines Studiengremiums oder der Mitentwicklung an digitalen Laboren einbringen. Mittels diverser Evaluationsmethoden werden Bedarfe aller Veranstaltungsteilnehmenden ermittelt. Die Projektentwicklungen werden über eine Homepage veröffentlicht und Studierenden, Lehrenden und weiteren Interessierten auch über geplante Publikationen, Barcamps und Workshops vorgestellt. Letztere dienen auch als Netzwerk-, Austausch- und Diskussionsplattform.

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Publikation 100116

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