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invent2innovate - Campus-Erfindermesse

Das Vorhaben beinhaltet die Vorbereitung, Erprobung und Evaluation eines Lehrkonzeptes an der HS Fulda (HSFD), das es Studierenden ermöglicht, forschungsnahes Arbeiten bereits im Bachelorstudium zu erlernen. Dies soll zunächst für techn. Studiengänge in einem motivierenden Rahmen durch eine Entwicklungsaufgabe mit finaler öffentlicher Erfindermesse umgesetzt werden. Gemäß dem Leitbild der HFD „Gesundheit und Lebensqualität“ mit regionaler und überregionaler Bedeutung sollen damit Innovationen in diesem Kontext angestoßen werden. Das Vorhaben beinhaltet neue Ansätze, Modulfokussierung in bestehenden Curricula aufzubrechen und damit die notwendige Vernetzung zwischen Studiengängen zu fördern. So entstammt z.B. die Fachdisziplin Mechatronik aus der gemeinsamen Betrachtung maschinenbaulicher, elektrotechnischer und informationstechnischer Entwicklungen. Heute stehen wir vor der Herausforderung, intelligente technische Systeme (getrieben durch KI und Vernetzung von Teilsystemen, auch cyber-physische Systeme genannt, z.B. Smart Buildings, Smart Products, Smart Grids) zu verstehen, zu beherrschen und klimaneutral in Deutschland zu entwickeln. Deutschland braucht dafür innovative Entwickler und Start-Ups, die in diesem komplexen Umfeld für die Gesellschaft etwas bewegen. Die erfolgreiche Umsetzung des beantragten Vorhabens kann eine Innovationskultur anschieben und ausbauen.

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Multisensory in Dialogue and Artistic Practice

Künstlerische Praxen zeigen, dass körperlich-sensorische Interaktionen für multisensorische Reflexivität entscheidend sind. Kunsthochschulen verfügen über eine umfassende Expertise in der Vermittlung solcher Prozesse und können durch experimentelle Erprobungen in digitalen Räumen die Lehrkommunikation verbessern. Die „Virtual Community of Practice“ (vCoP) der Universität der Künste Berlin und der Folkwang Universität der Künste kollaboriert in „Peripatetic Spaces“, die sich in einem gemeinsamen „Extended Educational Environment“ (EEE) verbinden, räumlich schwebend, weder rein virtuell noch rein physisch, zeitlich unbegrenzt. Dies ermöglicht komplexe Formen des Zusammenarbeitens. In hybriden, KI-gestützten und immersiven Umgebungen wird untersucht, wie künstlerische Prozesse digital so gestaltet werden, dass innovatives und empathisches Denken sowie reflexives Handeln gefördert werden. Der Ansatz verbessert die Lehr- und Lernlandschaft, die Lehrkommunikation und entwickelt digitale Tools weiter. Die Wirkungen betreffen auch komplexe Fragestellungen außerhalb der Lehre und bieten Transferpotenzial: Neue digitale Kommunikations- und Innovationsmethoden bereichern Kulturen der empathischen Begegnung; Arbeitsweisen in der Hochschullehre wissenschaftlicher und künstlerischer Fächer sowie in nicht-künstlerischen Berufen können nachhaltig innoviert werden.

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Publikation 100116

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