
UUlm Global Teaching Lab
Mit dem UUlm Global Teaching Lab - UGo! eröffnet die Universität Ulm neue Perspektiven für Studierende, die sich auf das Forschen und Arbeiten in einer globalisierten Welt vorbereiten wollen. Ziel des Projekts ist es, innovative Lehrformate zu schaffen, die internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglichen und Studierende mit Kommiliton*innen weltweit vernetzen. So lernen sie gemeinsam über Landesgrenzen hinweg und entwickeln Lösungen für globale Herausforderungen.UGo! bietet Lehrenden und Studierenden die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen zusammen mit internationalen Expert*innen zu gestalten und virtuell in Echtzeit oder persönlich mit Studierenden aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten. Dies schafft nicht nur praxisnahe, interkulturelle Lernumgebungen, sondern erweitert auch die persönliche und akademische Perspektive aller Beteiligten. Durch diesen mutigen Ansatz wird die Universität Ulm zur Vorreiterin in der global ausgerichteten Lehre, mit Konzepten, die langfristig im Curriculum verankert werden. Die entstehenden neuen Lehransätze stellen sicher, dass Studierende von heute fit sind für die vernetzte, komplexe Welt von morgen.
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Mainzer Modelle für digital erweitertes Lehren und Lernen. Feedback, Aktivierung, Selbststeuerung und Kollaboration durch hybride Lernsettings stärken.
Das hier vorgestellte Vorhaben hat das Ziel, die komplexen Interaktionsbeziehungen des Lehrens und Lernens durch die Verschmelzung von digitalen Elementen und Präsenzformaten modellhaft neu zu gestalten. Es knüpft an Auswertungen zahlreicher innovativer und strategischer Projekte der letzten Jahre ebenso an wie an Erfahrungen aus zwei Digitalsemestern. Die Kopplung von Präsenzformaten mit digitalen Lehr-Lern-Elementen wird genutzt, um signifikante Schwachstellen von etabliert-konventionellen Settings durch spezifische Stärken der Digitalität zu beheben. Wie damit vier fundamentale Faktoren für studierendenzentrierte Lehre Feedback, Aktivierung, Selbststeuerung, Kollaboration gleichzeitig und in je unterschiedlichen Intensitäten und Modi adressiert werden können, wird in drei Modellbereichen erprobt: (A) Projektlehre, (B) Feedback-Portfolios sowie (C) große Vorlesungen. Durch die Etablierung von Communities of Practice von Lehrenden und Studierenden, die sich aus Pilotbereichen heraus agil und kontinuierlich in andere Fächer erweitern, bietet das Projekt zugleich mit der Modellierung innovativer hybrider Studienformate Best-Practices fachsensiblen Transfers.
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