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Ganzheitliche Curriculumsentwicklung an KHS

Das Projektes CUNQuer befasst sich mit der ganzheitlichen - d.h. kooperativen, partizipativen und explizit organisational eingebundenen - Curriculumsentwicklung an Kunsthochschulen (KHS) für eine querschnittlich angelegte postgraduale Phase. Konkret zielt es darauf ab, theoretisch und empirisch fundiert einen geeigneten Strukturveränderungsprozess zu modellieren, querschnittliche Curricula und deren Umsetzungsmöglichkeiten zu entwickeln, zu evaluieren und zu implementieren. Im Ergebnis soll relevanten Akteuren an KHS Handlungsorientierung und Transformationswissen angeboten werden. Durch ihren hybriden Charakter als Filmschule, Kunsthochschule und Universität ist die Filmuniversität Babelsberg (FUB) besonders gut für dieses Vorhaben geeignet, da sich zwischen den Lehreinheiten transdisziplinäre Schnittstellen und potenzielle Synergien ergeben. Gleichzeitig existieren zahlreiche Spannungsfelder (z.B. zwischen der Rolle als Künstler:in oder Wissenschaftler:in und Hochschullehrer:in), die im Prozess berücksichtigt und fruchtbar gemacht werden sollen. Da die Bologna-Konformität der Studiengänge und Abschlüsse sowie das Angebot eines differenzierten Dritten Zyklus zu den Alleinstellungsmerkmalen der FUB gehören, ist es schlüssig, hier strategisch zu intervenieren. CUNQuer soll den zentralen Punkt der curricularen Lehre systematisch in die bestehenden strategischen und operativen Bemühungen der FUB integrieren.

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Transformation (Er)leben und (Er)lernen

Das Projekt "Transformation (Er)leben und (Er)lernen" zielt darauf ab, transformative Ansätze in Lehre, Forschung und Praxis an der Universität Hohenheim zu fördern und weiter zu entwickeln. Eine statusgruppenübergreifende Community of Practice von Transformationsmultiplikator*innen soll aufgebaut werden, die sich gegenseitig bestärken, gemeinsam reflektiert und transformative Ansätze weiterentwickelt. Dies ist die Grundlage für zukünftige Co-Kreation von neuen Formaten und den Wandel im Wissenschaftssystem. Die Einbindung verschiedener Statusgruppen in die Maßnahmen eröffnet zudem die Möglichkeit, das Erlernte in verschiedene Gruppen und Gremien der Universität zu tragen und die Ansätze strategisch sowie strukturell voranzubringen. Transformationsmethodenschulen sollen dazu beitragen, fundiertes, vielseitiges Methodenwissen für Transformative Lehre, Forschung und Aktivismus in Hohenheim aufzubauen und weiterzuentwickeln. Zusätzlich soll das bestehende Angebot zu Transformativer Lehre mit zwei neuen Modulen mit innovativen Lehransätzen zu lokaler und regionaler Transformation im Ernährungssystem erweitert werden. Ein Ziel der neuen Module ist es, Transformation für Studierende erlebbar zu machen und bestehende Denkmuster zu durchbrechen. Die neuen Module sollen Studierende dazu befähigen, ihr Potenzial als Changemaker*innen für die sozial-ökologische Transformation zu leben und die Hochschule als Handlungsraum wahrzunehmen.

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