
Mentorenprogramm Balu und Du
Im Mentorenprogramm Balu und Du gehen junge Erwachsene Patenschaften mit Kindern im Grundschulalter aus herausfordernden Situationen ein. Der Klimakrise und den Folgen der Pandemie soll durch Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Projekt begegnet werden. Zusammenhänge sollen aufgezeigt werden zwischen sozialer Ungerechtigkeit, Pandemie, Umweltzerstörung und Klimawandel. Studierende gehen aktiv und konkret die Herausforderungen der Gegenwart an, indem sie ein Kind ein Jahr lang durch das Einbringen aller ihrer Fähigkeiten unterstützen. Studierende übernehmen Vorbildfunktion. In ihrer Verantwortung für mehr Nachhaltigkeit und zusammen mit den Kindern bilden sie starke Teams, die zu Botschaftern von nachhaltiger Entwicklung in der Öffentlichkeit, in ihren Familien und gegenüber nachfolgenden Generationen werden können.
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Musik. Geschichte. Spielen. Digitale Musik- und Wissensvermittlung als Serious Game
Ziel unseres Lehrprojektes ist es, Musikgeschichtsvermittlung mit partizipativen und praxisorientierten Lernmethoden zu verknüpfen. Das didaktische Potenzial eines Computerspiels greift hier in zweifacher Hinsicht: zum einen auf Produktebene, insofern das Projekt auf die spielerische Vermittlung von Musikgeschichte setzt, die musikalische Wissensbestände niedrigschwellig, unterhaltsam und partizipativ erfahrbar macht; zum anderen auf Produktionsebene, insofern die Studierenden in die Entwicklung und Herstellung des Spiels direkt miteinbezogen werden und Musikwissen selbst spielerisch, partizipativ und anwendungsorientiert einsetzen können. Unsere Lernziele sind vielfältig: Die Studierenden vertiefen ihr Verständnis historischer Inhalte, indem sie eigenständig Quellen erforschen und bearbeiten. Sie lernen, wie man musikhistorische Informationen digital aufarbeitet und präsentiert. Zudem gestalten sie innerhalb eines kreativen Prozesses auf diesem Musikwissen basierende, spielerische Szenarien, wodurch sie praktische Erfahrungen in der digitalen Musikvermittlung sammeln. Das Projekt wird in vier Phasen umgesetzt und verbindet zwei Lehrveranstaltungen über zwei Sommersemester (2024/2025) unter der Leitung des Projektkoordinators, der eng mit einem studentischen Werkstatt-Team zusammenarbeitet. Ziel ist es, einen innovativen Lernraum zu schaffen, in dem die Studierenden Musikgeschichte aktiv gestalten und erleben können.
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