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Das digitale Genom

Die personalisierte Medizin wird zunehmend gesellschaftsrelevanter. Dem gegenüber steht ein größer werdendes Defizit im Verständnis der Daten individueller Genom- und Epigenomanalysen. Die Corona Pandemie hat diese Lücken aufgezeigt.Wir wollen den Umgang mit Genom- und Epigenomdaten im Lehramtsstudium mit einem innovativen offenen Kurskonzept begegnen um einen Kenntniserwerb bzgl. Fachwissenschaft und Selbstlernkompetenz zu initiieren. Ziel ist es, zukünftige Lehrkräfte als Multiplikatoren für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung einzusetzen.Ziel ist ein an allen Universitäten anwendbarer kostengünstiger Kurs aus interaktivem Seminar, Laborpraxis und kollaborativen Auswertung. Digital gestütztes Lernen und kollaboratives Freies Forschen erlauben einer heterogenen Zusammensetzung aus Lernenden multifaktorielle Auseinandersetzung mit der Bestimmung von Allelen, Transkriptomen und Epigenomen. Die Studierenden generieren genomische Daten im Labor selbst und greifen bzgl. Krankheitszuständen wie Krebs auf öffentlich zugängliche und anonymisierte Daten zu. Die Studierenden können forschungsprozessorientiert selbst gewählte krankheitsassoziierten genetische Loci bzgl. DNA Sequenz, Expressionslevel und epigenetischen Markierungen untersuchen und setzten quantitative Vergleiche selbstständig ein. Sie diskutieren diese Daten aus verschiedenen Blickwinkeln kooperativ und lösungsorientiert aufgrund identifizierter molekularer Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

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uni.META.versum

Das Projekt „uni.META.versum“ zielt darauf ab, Anforderungen an Lösungen zur Umsetzung hybrider virtueller Lehre abzuleiten und diese Lösungen unter aktiver Mitsprache von Studierenden zu gestalten und zu entwickeln. Das Vorhaben beinhaltet drei Bausteine: Im ersten Baustein geht es darum, eine technische und didaktische Lösung für die Übertragung von Präsenzlehre (Live Streaming) zu entwickeln und zu implementieren, die geeignet ist, hybride Lehrkonzepte mit Präsenz- und Online-Publikum zeitgleich umzusetzen und dabei unterschiedlichen Lernsituationen, wie Großveranstaltungen und Kleingruppenarbeit, gerecht zu werden. Der zweite Baustein greift eine Idee, die es schon seit einigen Jahren gibt: Reale Menschen treffen sich als Avatare in virtuellen Welten. Neuste technologische wie hochauflösende Curved-Bildschirme, Virtual-Reality-Brillen, Surround-Sound und Spatial-Audio Entwicklungen ermöglichen mittlerweile tiefgehende immersive Erlebnisse einer ganz anderen Qualität und damit ganz neue Möglichkeiten für den Einsatz in der Hochschullehre. Wir möchten eine virtuelle Lernumgebung aufbauen, die sich für diverse Lehrveranstaltungen einsetzen lässt. Die Lernorte sollen dabei ganz bewusst austauschbar gemacht werden. Mit dem dritten Baustein wollen wir das Thema Virtuelle Realität weiterverfolgen und ein 360° Live-Streaming Format für die synchrone Online-, Präsenz- oder Hybridlehre entwickeln. Dadurch sollen reale Lernorte für Studierende erlebbar und besser erfassbar werden.

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Maßnahme 100586
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