
Thinking Aloud About Linguistics
The Thinking Aloud About Linguistics (TAAL) project aims to help university instructors who wish to better understand where and why their students struggle with course content. While we as instructors often know which questions or topics students frequently misunderstand, we do not always know what makes that particular content challenging for our learners. One aspect of the necessary knowledge for teaching (Ball et al., 2008) is knowing where students struggle and how to adjust our instruction accordingly. The TAAL project proposes to develop metacognitive classroom activities in English linguistics that use recent technological innovation to collect and summarize students thinking about targeted grammar concepts. These summaries then provide instructors data to reteach and reassess course content. Metacognitive activities have long been shown to benefit students (Perry et al., 2019), as they allow learners to process and articulate their thinking. While this project focuses on linguistics and grammar, TAAL is meant to serve as a pilot for both our degree program and beyond. The goal is that the teaching and analyzing processes developed in this project can easily be transferred to other teaching contexts, in the hope that university educators across fields who seek to better understand how to support students in their content area can use these tools in their instruction.
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Medizin studieren für die Realität - Virtuelle Technologien für Stressresistenz in der Chirurgie
Die Medizin stellt in Studium und anschließender Weiterbildung hohe Ansprüche an Studierende. Ein großer fachlicher Wissensschatz, praktische Fertigkeiten und eine gute Kommunikation sind dabei notwendig. Diese gilt es allerdings auch in kritischen Situationen abrufen zu können. Überfüllte Notaufnahmen oder schwerstverletzte Patienten im Schockraum, aber auch Gespräche mit Angehörigen und Mitteilungen komplexer Diagnosen sind Situationen mit hohen kognitiven und psychischem Ansprüchen. Zusätzlich können äußere Stressoren wie Zeitdruck, subjektive Überforderung oder störende Anrufe z.B. im Rahmen von Operationen auftreten. Dies gilt es für junge Ärztinnen und Ärzte zu meistern, um im Beruf langfristig erfolgreich und gesund arbeiten zu können. Jedoch existieren bisher keine strukturierten Lehrveranstaltungen für derartige Coping Strategien. Die Virtuelle Realität (VR) stellt dabei eine Technologie dar, mit der sich derartige Szenarien erstmals realitätsnah in sicherer Umgebung abbilden lassen. Ziel des skizzierten Projektes ist die Entwicklung einer Lehr- und Lerneinheit für den Umgang mit Stresssituationen sowie von VR Trainingseinheiten zur Simulation selbiger. Dabei ist die Realitätsnähe und entsprechende Interaktionsmöglichkeiten ein wichtiger Aspekt um den Lerneffekt nachhaltig zu gestalten. Inhaltlich soll die Vermittlung von Bewältigungs- und Lösungsstrategien durch interdisziplinäre Kooperationen erfolgen. Medizinstudierende werden bereits konzeptionell eingebunden.
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