
Interdisziplinäres Mentoring für Innovation
Im Rahmen des Projekts Interdisziplinäres Mentoring für Innovation (MentorInn) wird ein innovatives Lehr-Lernangebot entlang des Ansatzes Design Thinking entwickelt, das auf der gesammelten Expertise eines interdisziplinären Konsortiums aus der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund fußt. Das Herzstück des Konzepts besteht in einem zielgerichteten und bedarfsorientierten Mentoring-Angebot für Studierende, das sie in den verschiedenen Phasen eines Innovationsprozesses bestmöglich unterstützen soll. Als Mentor:innen fungieren die erfahrenen Partner:innen des Konsortiums und setzen dabei ihre Erfahrung und Kompetenz u.a. aus ihren Forschungsbereichen ein. Die Innovationskraft unseres Formats soll bottom-up-Innovationen aus den Hochschulen der UA Ruhr heraus beschleunigen und deren Qualität erhöhen. Durch die hochschulübergreifende Natur wird die UA Ruhr gestärkt und weitere Vernetzungsmöglichkeiten geschaffen. Ferner trägt der multidisziplinäre Charakter des Lehr-Lernangebots dazu bei, Grenzen zu überwinden und den komplexen Herausforderungen unserer Zeit mit Wissen und Erfahrung aus diversen Fachbereichen zu begegnen.
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Academic Core Essentials für internationale Masterstudierende beim Übertritt in den deutschen Hochschulraum
Das Projekt soll einen Anstoß leisten, den für internationale Masterstudierende häufig schwierigen Übergang in das deutsche Hochschulsystem signifikant zu verbessern und Probleme, die sich allzu oft beim Wechsel in den deutschen Hochschulraum ergeben, zu überwinden. Exemplarisch für den internationalen Masterstudiengang Advanced and Computational Mathematics der Fakultät für Mathematik an der Technischen Universität Chemnitz soll einerseits durch die Entwicklung digitaler Vorbereitungskurse ein häufig beobachtbarer Mangel an akademischen Grundkompetenzen und Methoden adressiert und behoben werden, so dass sich internationale Studierende gleich zu Beginn ihres Masterstudiums auf die fachlichen Herausforderungen konzentrieren und so ihr persönliches Potential eigenverantwortlich voll entfalten können. Andererseits soll in dem Projekt erprobt werden, inwieweit sich Studienerfolg und Studiendauer von internationalen Studierenden durch eine gezielte Förderung der eigenständigen Studierfähigkeit und der Integration durch ein Peer-to-Peer-Mentorenprogramm verbessern lassen.
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