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FernUniversität HagenAutor:in: TEstertest AutorinPublikationFormat: LINK
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FernUniversität HagenTitel 3003-1046
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FernUniversität HagenLearning Empowerment through Analytics and Data
Das Projekt LEAD:FUH entwickelt ein Change-Management-Konzept zur Nutzung von Learning Analytics (LA) in Studiengängen mit unterschiedlicher institutioneller Readiness. LA umfasst die Analyse von Lerndaten zur Optimierung von Lernprozessen. Lernende erhalten personalisiertes Feedback, Lehrende gewinnen Einblicke in den Fortschritt ihrer Studierenden und passen Lernangebote an. Die Implementierung von LA stellt Hochschulen vor technologische, didaktische und rechtliche Herausforderungen. Besonders die unterschiedliche Readiness der Fakultäten ist problematisch: LA erfordert die Aggregation großer Datenmengen und deren Integration in Lernumgebungen, was eine gesamtorganisationale Strategie und Change-Management erfordert. In Deutschland wird LA oft nur in befristeten Projekten eingesetzt, eine umfassende Einführung fehlt. Darüber hinaus gibt wenige systematische Berichte zu den fachkulturellen Einflüssen auf LA. Typischerweise werden LA in datenaffinen Studiengängen eingeführt, während Evaluationen in heterogenen Kontexten fehlen. LEAD:FUH möchte diese Lücke schließen, indem die in den Rahmenmodellen zur Implementierung von LAV vorgeschlagenen Prinzipien an der FUH in fachkulturell unterschiedlichen Studiengängen angewendet werden. Die Lehrarchitektur an der FUH soll durch verzahnte, partizipative Organisations- und Personalentwicklungsmaßnahmen weiterentwickelt werden, um die FUH nachhaltig zu einer LA-Kooperationshochschule im deutschen Bildungsraum auszubauen.
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FernUniversität HagenKollaborative Werkstatt zur Reflexion von Werten
Werte sind eine bedeutsame Basis für menschliches Erleben und Verhalten und finden sich auf allen Ebenen gesellschaftlichen Lebens wieder. Sie bestimmen menschliches Handeln auf explizite und implizite Weise. Auch psychologische Forschung und Praxis ist wertebasiert. In der Community Psychology werden Werte wie beispielsweise soziale Gerechtigkeit und Respekt vor Diversität reflektiert und diskutiert. Diese Wertebasierung wird zwar im Studium thematisiert, es gibt jedoch bisher noch keinen Raum, in dem sich Studierende vertiefend kritisch mit dem Thema auseinandersetzen können. Für viele psychologische Praxisfelder sowie für das eigene Rollenverständnis ist eine solche Reflexion eigener Werte und die Ausbildung handlungsorientierter Kompetenzen zum Umgang mit wertebasierten Konflikten jedoch zentral. In dem Projekt WERTstatt wird eine kollaborative Lernumgebung entwickelt, in der Studierende in digitalen Räumen und in Präsenz die Gelegenheit erhalten, relevante Werte zu reflektieren, mögliche Wertekonflikte zu erkennen und gemeinsam Lösungen für den Umgang mit solchen Konflikten zu finden. Hierbei werden verschiedene Anwendungskontexte in den Blick genommen. Die WERTstatt als Raum, der zur Exploration von Werten einlädt, wird in partizipativen Formaten gemeinsam mit Studierenden konzipiert, umgesetzt und evaluiert. Der Einsatz erfolgt zunächst im Fach Community Psychology. Eine Anwendung in weiteren Fächern der Psychologie und in anderen Studiengängen ist geplant.
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FernUniversität HagenEdu-Lab: Digital Empowerment for Adult Learners
Ziel des Projektes ist der Aufbau eines Edu-Labs an der FernUniversität in Hagen. Das Lab ermöglicht es Studierenden des Masterstudiengangs Bildungswissenschaft, Antworten auf gesellschaftliche Schlüsselprobleme im Rahmen des digitalen Wandels interaktiv und kollaborativ zu erarbeiten. Auf Basis mediendidaktischer und andragogischer Lehr-/Lernkonzepte entwickeln Studierende Medienprodukte, die ein kritisches Gegengewicht zu marktorientierten Bildungsangeboten schaffen. Dies folgt der Idee des problem- und forschungsbasierten Lernens und trägt zu innovativen Formen des (digitalen) Kompetenzerwerbs, der Selbstwirksamkeit und Stärkung der Handlungsfähigkeit erwachsener Lernender bei. Dozierende fungieren im Projekt als Lern- und Prozessbegleitung von der thematisch gezielten Auseinandersetzung mit einzelnen Schlüsselproblemen über die Erarbeitung konkreter Lösungen hin zur Erstellung und Veröffentlichung der digitalen Lernprodukte. Die Produkte werden im OER-Format konzipiert, um eine vielseitige Weiterverwendung innerhalb und außerhalb der universitären Lehre zu ermöglichen. Sie dienen zudem selbst wiederum als Anknüpfungspunkte für neue Lernangebote in weiteren Projektzyklen, sodass im Laufe der Zeit thematisch zusammenhängende Angebotscluster entstehen. Auf diese Weise wird die digitale Transformation von Gesellschaft und Kultur aus der Perspektive der Studierenden dynamisch, proaktiv und nachhaltig bearbeitet und zu einem reflexiven Gegenstand universitärer Lehre.
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FernUniversität HagenMETALADIN
Konzeptuelle Modellierung ist ein wichtiger Bestandteil aller MINT-Curricula. Der Erwerb von Modellierungsfähigkeiten erfordert personalisiertes und iteratives Üben. Aktuell ist es an der FernUniversität (FEU) nicht möglich, jedem Studierenden personalisierte, iterative Übungsmöglichkeiten orts- und zeitunabhängig anzubieten, da das Erstellen solcher Assessments aus Ressourcengründen manuell nicht realisierbar ist. Zur automatischen Erzeugung personalisierter Übungen zur konzeptuellen Modellierung nutzt METALADIN ALADIN (Generator für Aufgaben und Lösungshilfen aus der Informatik und angrenzenden Disziplinen), und erweitert diesen um KI und Metamodelle. Dazu wird eine Lehrveranstaltung in Microlearning-Einheiten (MLE) strukturiert, die jeweils Wissensvermittlung und Assessments (Kompetenzerwerb und Kompetenzprüfung) umfassen. Assessments werden passend zu Kompetenz und beruflichem Hintergrund des Lerners generiert und basierend auf der Kompetenzmessung Empfehlungen gegeben. An der FEU wird die Moodle-Erweiterung Adaptive Personalized Learning Environment (APLE) zur Darbietung von MLE mit nicht personalisierten, vorgegebenen Übungen eingesetzt. METALADIN integriert ALADIN mittels LTI in APLE. Mithilfe der Adaptionsregeln in APLE sollen zu Kompetenz und beruflichem Hintergrund passende Aufgaben vorgeschlagen werden.Dies ermöglicht wiederholtes Üben mit personalisierter Progression des Schwierigkeitsgrads und Passung zum beruflichen Hintergrund, was den Lernerfolg fördert.
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FernUniversität HagenAIducator
AIducator ist ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Tutorensystem für kompetenzorientierte Assessments in der konzeptuellen Modellierung. AIducator generiert personalisiertes Feedback in Echtzeit und stimmt es auf individuelle Bedürfnisse der Lernenden ab, wie z. B. Medienpräferenz, Sprache, Lernniveau und Personalität. AIducator erstellt Lernpfade für die Aufgabenbearbeitung unter Berücksichtigung vorgegebener Lernziele und gemessenen Lernfortschritts und ermöglicht skalierbare und effiziente Unterstützung der Lernenden.AIducator adressiert Lernende aller Bildungsschichten, Altersgruppen und Geschlechter, indem er den Lernenden personalisiertes, fachbezogenes und korrektes Feedback in Echtzeit bereitstellt. Das fördert die Motivation, vorgegebene Lernziele zu erreichen, und ein höheres Problemlösungsverständnis.AIducator erlaubt es Lehrkräften erstmalig, alle KursteilnehmerInnen optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt zu betreuen, indem der Aufwand für Einzelbetreuungen reduziert und nachhaltig an AIducator übertragen werden. AIducator steigert die Qualität der Betreuung der Lernenden und ermöglicht effektives selbsttätiges orts- und zeitunabhängiges Lernen.Bildungsstätten profitieren langfristig von AIducator durch gesteigerte Abschlussquoten und institutionelle Reputation und können datengetriebene Analysen von Kompetenzdefiziten und Anpassungen der Lernmaterialien und Betreuung vornehmen.
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FernUniversität HagenSelbstregulation und Lernstrategien2
Das Projekt hilft, zwei Lücken zu schließen. (1) Studierende starten in vielen Fällen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten hinsichtlich Selbstregulation und Lernstrategien2 ins Studium und setzen Ihnen bekannte Techniken nicht hinreichend um. (2) Psychologie-Studierende erwerben zwar derzeit Wissen zu Motivations- und Lernpsychologie und diskutieren Anwendungsperspektiven. Die Auswertung von Evaluationen, Übungs- und Klausuraufgaben zeigt aber, dass die bisherige Lehre in Lern- und Motivationspsychologie nur unzureichend die stringente Planung und Umsetzung entsprechender psychologischer Interventionen vermittelt. Untersuchungen legen nahe, dass die Förderung geeigneter Strategien durch einen Ansatz erreicht werden kann, der die folgenden Elemente kombiniert: (1) Bereitstellung von Wissen über wirksame Strategien, (2) Stärkung des Glaubens, dass sich die Anstrengung lohnt, (3) Verpflichtung, die Strategien vor Mitstudierenden, (4) Formulierung spezifischer Wenn-Dann-Absichten in der Planungsphase und (5) Bewertung des Erfolgs, um die nächsten Schritte zu planen (z. B. Latham & Brown, 2006; Müller et al., 2016). In Zusammenarbeit mit den Studierenden wird ein digitales Programm zur Selbstregulation und Lernstrategien2 entwickelt, dass Studierende der Übung Motivations- und Lernpsychologie den Erstsemester-Studierenden anbieten.
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FernUniversität HagenSelbstregulation und Lernstrategien2
Das Projekt hilft, zwei Lücken zu schließen. (1) Studierende starten in vielen Fällen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten hinsichtlich Selbstregulation und Lernstrategien2 ins Studium und setzen Ihnen bekannte Techniken nicht hinreichend um. (2) Psychologie-Studierende erwerben zwar derzeit Wissen zu Motivations- und Lernpsychologie und diskutieren Anwendungsperspektiven. Die Auswertung von Evaluationen, Übungs- und Klausuraufgaben zeigt aber, dass die bisherige Lehre in Lern- und Motivationspsychologie nur unzureichend die stringente Planung und Umsetzung entsprechender psychologischer Interventionen vermittelt. Untersuchungen legen nahe, dass die Förderung geeigneter Strategien durch einen Ansatz erreicht werden kann, der die folgenden Elemente kombiniert: (1) Bereitstellung von Wissen über wirksame Strategien, (2) Stärkung des Glaubens, dass sich die Anstrengung lohnt, (3) Verpflichtung, die Strategien vor Mitstudierenden, (4) Formulierung spezifischer Wenn-Dann-Absichten in der Planungsphase und (5) Bewertung des Erfolgs, um die nächsten Schritte zu planen (z. B. Latham & Brown, 2006; Müller et al., 2016). In Zusammenarbeit mit den Studierenden wird ein digitales Programm zur Selbstregulation und Lernstrategien2 entwickelt, dass Studierende der Übung Motivations- und Lernpsychologie den Erstsemester-Studierenden anbieten.
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FernUniversität Hagen
FernUniversität HagenSelbstregulation und Lernstrategien
Das Projekt hilft, zwei Lücken zu schließen. (1) Studierende starten in vielen Fällen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten hinsichtlich Selbstregulation und Lernstrategien ins Studium und setzen Ihnen bekannte Techniken nicht hinreichend um. (2) Psychologie-Studierende erwerben zwar derzeit Wissen zu Motivations- und Lernpsychologie und diskutieren Anwendungsperspektiven. Die Auswertung von Evaluationen, Übungs- und Klausuraufgaben zeigt aber, dass die bisherige Lehre in Lern- und Motivationspsychologie nur unzureichend die stringente Planung und Umsetzung entsprechender psychologischer Interventionen vermittelt. Untersuchungen legen nahe, dass die Förderung geeigneter Strategien durch einen Ansatz erreicht werden kann, der die folgenden Elemente kombiniert: (1) Bereitstellung von Wissen über wirksame Strategien, (2) Stärkung des Glaubens, dass sich die Anstrengung lohnt, (3) Verpflichtung, die Strategien vor Mitstudierenden, (4) Formulierung spezifischer Wenn-Dann-Absichten in der Planungsphase und (5) Bewertung des Erfolgs, um die nächsten Schritte zu planen (z. B. Latham & Brown, 2006; Müller et al., 2016). In Zusammenarbeit mit den Studierenden wird ein digitales Programm zur Selbstregulation und Lernstrategien entwickelt, dass Studierende der Übung Motivations- und Lernpsychologie den Erstsemester-Studierenden anbieten.
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HyFlex, HighTech & HighTouch (H³): Studienerfolg ermöglichen durch flexible Kompetenzentwicklung und Lehr-/Lernszenarien
Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen. Damit begegnen wir folgenden Problemlagen: 1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten. 2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen). 3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern. Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.
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