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  • Projekt 101310
    Hochschule RheinMain
    Projekt

    Educational Innovation System

    Die Hochschule RheinMain (HSRM) will mit dem Projekt Educational Innovation System (EIS@HSRM) die Lehr-Lern-Innovationskraft der HSRM stärken, den Austausch von Erfahrungen fördern, Synergien schaffen und dadurch Lehre und Lernen strategisch weiterentwickeln sowie ihr Profil als Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) schärfen.An der HSRM gibt es bereits viele engagierte Lehrende, die ihre Lehre studierendenzentriert und innovativ gestalten, doch sind diese Aktivitäten oft isoliert und Austausch fehlt. Auch viele Studierende haben wertvolle Ideen für Studium und Lehre, jedoch keine Möglichkeiten, diese niederschwellig einzubringen. Daher soll ein Lehr-Innovations-System entstehen, das sich an Konzepten von Innovationslaboren in Unternehmen orientiert und das Entwickeln und Erproben innovativer Lehr-Ideen ermöglicht. Ein Educational Innovation Office unterstützt den Prozess, während ein Educational Innovation Board, bestehend aus Lehrenden, Studierenden und Expert:innen, die Ideen bzgl. ihrer Wirksamkeit bewertet und über die weitere Förderung entscheidet (s. Abb. 1). Der Fokus liegt auf den drei Projektlinien „Xperience“, „Xplore“ und „Xchange“, die im Vorfeld durch eine hochschulweite Befragung ermittelt wurden. Pilotprojekte in jeder Linie dienen dazu, das Innovationssystem zu erproben und weiterzuentwickeln. Mit diesem Ansatz will die HSRM sowohl Lehre und Lernen besser gestalten als auch den Weg für eine zukunftsorientierte Hochschulentwicklung ebnen.

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  • Projekt 101165
    Hochschule RheinMain
    Projekt

    Innovative Lehre: Assessment, Rückmeldung, Adaption

    Das Projekt iLEARN@HRSM fördert innovative Lehre, indem es digitale Assessments (weiter)entwickelt und die Nutzung der darüber generierten Informationen verbessert. Dies geschieht durch eine systematische Verschränkung der Rückmeldungen aus den Assessments mit Unterstützungs- und Beratungsangeboten für die Studierenden. Gleichzeitig nutzen die Lehrenden die Informationen für die Adaption der Lehre und werden dabei durch eine didaktische Weiterbildung zum Einsatz und zur Qualitätssicherung der Assessments unterstützt. Die wissenschaftliche Begleitung des Projektes ist Teil des institutionellen Lernprozesses der HSRM. In der Gestaltung von digitalen Assessments – im Sinne aller Lernstandserhebungen, unabhängig davon, ob ihr Ergebnis unmittelbar in die abschließende Leistungsfeststellung einfließt – sieht die Hochschule einen effektiven Hebel zur Steigerung der Lehr- und Lernqualität. Das häufigere und zeitnähere Feedback zum individuellen Lern- und Leistungsstand hilft den Lehrenden, besser auf die Studierenden einzugehen, und den Studierenden, ihr Studium individueller zu gestalten. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag, um der stark gewachsenen, heterogenen Studierendenschaft ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen.

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Projekt 101183
Projekt

Multimediale Lehr-Lern-Loop-Methode in der Fertigungsmesstechnik

Fertigungsmesstechnik ist geprägt von vielen Themen, z. B. Messgeräte, Messmethoden und Messdatenauswertung und gleichzeitig auch vom Umgang mit technischen Zeichnungen. Der rasante Wandel in der Ausbildung hin zu digitalen Lehr-Lern-Methoden in den letzten Jahren große brachte Herausforderungen mit sich, u. a. bei der Kommunikation sowie Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel des Projektes die Entwicklung einer multimedialen Lehr-Lern-Loop-Methode in der Fertigungsmesstechnik. Wissenselemente sollen als Blended-Learning-Szenario in einer Lernplattform mit definierten Regelkreisen (Loops) zwischen Wissensstand, Lernerfolg, Kursauswahl, Fortschrittskontrolle sowie Motivation umgesetzt werden. Als innovatives Element wird ein E-Tutor entwickelt, der die Interaktion zwischen den Beteiligten und den Transfer zu nachhaltig anwendbarem Wissen fördert. Der E-Tutor soll als Assistent z. B. den Aufbau des Kurses erklären, Fortschritte melden, mit Minigames motivieren, Videos empfehlen, für Wiederholungen animieren und Punkte für das Erreichen der Qualifikationsziele sammeln. Neben der reinen Wissensvermittlung wird dabei die selbstverantwortliche, gemeinschaftliche und konstruktive Arbeitsweise der Studierenden beim Kompetenzerwerb im Vordergrund stehen. Das Projekt wird als Kooperation zwischen der Professur Fertigungsmesstechnik an der TU Chemnitz und dem Institut für Mittelstandskooperation der Hochschule Mittweida (MIKOMI) realisiert.

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Maßnahme 100588
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