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Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmündhfg.design 2.0 - prozess- und nutzerorientierte Lernplattform
Projektziel ist es, die Lernplattform hfg.design, welche als Pionierprojekt für Projektstudium und kommunikations- / kollaborationslastige Lehre seit Pandemiebeginn an der HfG entwickelt wurde, weiter auszubauen, zu optimieren und zu verstetigen. Das Ergebnis ist ein kollaboratives Lehr- und Lernwerkzeug samt zugehöriger Infrastruktur, welches Einflüsse aus Seamless und Blended Learning mit einem neuartigen, stark nutzer- und prozesszentrierten Bedienkonzept kombiniert. Studierenden wird so ein verbessertes Management, Zeitersparnis und erhöhter Lernerfolg im Studienalltag ermöglicht, während gleichzeitig weniger Aufwand und höhere Flexibilität für Lehrende durch medienunabhängige Lehrmaterialien und zugehörige Planungsfunktionen entstehen. Lehrende können so wesentlich freier zwischen Digital-, Präsenz- und Hybridformaten wechseln. Das Werkzeug soll zusammen mit eigens dafür entwickelten Lehr-Lernkonzepten strukturell und curricular fest an der HfG verankert werden, sowie für andere Hochschulen die Projektanteile im Studium aufweisen (z.B. Architektur- oder Ingenieursstudiengänge) als Open-Source bzw. OER-Projekt bereitgestellt werden.
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Digitale Lehrmittel für die Mittelalterliche Lehre
Das Projekt DIGILEHR (Digitale Lehrmittel für die Mittelalterliche Lehre) beschäftigt sich am Beispiel der mittelalterlichen Geschichte mit der Frage, wie Hochschullehre im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz aussehen kann. Es befasst sich mit dem Einsatz von digitalen Lerntools zur Vermittlung von Grundlagenkompetenzen im Bereich der Geschichtswissenschaften. Um den fachwissenschaftlichen Nutzen und die Effektivität dieser Tools für die Lernleistungen beurteilen zu können, kooperieren in diesem Projekt Expert*innen aus dem Bereich der Mittelalterlichen Geschichte und der Instruktionspsychologie. In einem ersten Schritt sollen auf der Grundlage einer Studierendenbefragung existierende Lerntools erprobt und evaluiert werden. Dann erfolgt die Entwicklung eines neuen Lerntools, das sich der geschichtswissenschaftlichen Quellenarbeit annimmt und die Ergebnisse der instruktionspsychologischen Analysen in die Konzeption einbezieht. Damit stehen am Projektende Ergebnisse zu Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten von Lerntools und ein innovatives neues Lerntool zur Verfügung.DIGILEHR kooperiert mit dem Projekt KI-DueTT, welches sich parallel mit dem Einsatz von KI in der Hochschullehre im Bereich der Geschichte beschäftigt. Einzeln und in der Symbiose tragen die Projekte zur Weiterentwicklung innovativer Hochschullehre im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bei.
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