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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinPuppetry Partners International
Die Abteilung für Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin ist einer von zwei Hochschulstandorten in Deutschland, an denen Technik und Kunst des Puppen- und Figurentheaters erlernt werden kann. Das elaborierte Curriculum vermittelt Kompetenzen, um sowohl in abhängiger Beschäftigung, als auch als selbständige*r Unternehmer*in mit großer künstlerischer Bandbreite für Bühne und Kamera zu arbeiten. Wirkungskreis ist zunächst der deutschsprachige Raum. Dieser Engpass wird aufgefangen durch das Projekt Puppetry Partners International. Absolvent*innen des Studiengangs können nach erfolgreicher Teilnahme auf ein erweitertes internationales Netzwerk zurückgreifen und sowohl länderübergreifend als auch interdisziplinär arbeiten.Das Projekt ergänzt die Vermittlung um interkulturelle Kompetenzen der Studierenden und ermöglicht sowohl für die Forschung als auch für die künstlerische Praxis einen langfristigen internationalen und interdisziplinären Austausch. Dieser Austausch wird gefördert durch die Bildung von Partnerklassen an vier verschiedenen europäischen Hochschulen. Der Kompetenzerwerb erfolgt in Form von gemeinsamen Workshops, Laboren und Inszenierungsprojekten sowohl am Berliner Campus der HfS Ernst Busch, als auch an den Partnerhochschulen und dritten Orten.
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinFilm in der Theaterausbildung
Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin (HfS) ist eine der renommiertesten Theaterhochschulen im deutschsprachigen Raum. Im Zentrum steht die theaterhandwerkliche Ausbildung für die Bühne und die Freie Szene. In der beruflichen Praxis sind die Studierenden allerdings auf vielfältige Weise für den Film und auf mediatisierten Bühnen tätig. Mit dem Freiraum, den die Förderlinie bietet, werden deshalb filmische Experimentierräume und Netzwerkerweiterungen eröffnet, um sich einer filmischen Ausbildung im Theaterhochschulkontext anzunähern. Studierende der HfS und Filmstudierende arbeiten hierfür konzeptionell und in der Umsetzung zusammen. Erprobt wird die filmische Dokumentation von regulären Vorspielen im Do-It-Yourself-Format, das Kuratieren eines Career Service mit dem Schwerpunkt Film unter Einbezug von Expert*innen aus der Film- und Medienpraxis sowie die Produktion von Theaterfilmen in Zusammenarbeit mit Filmprofis. Des Weiteren soll ein Kompetenzerwerb auch zu erweiterten filmischen Konstellationen ermöglicht werden, der für die Arbeit auf den mediatisierten Bühnen der Zukunft relevant ist. Die Erfahrungen, die gesammelt werden, fließen in den Struktur- und Entwicklungsplan der Hochschule ein.
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 88
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 77
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 67
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 57
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 46
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 36
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 26
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 15
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 5
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinLabor für Digitalität - Digitale Bühnen, Körper und Objekte in der performativen Lehre und Kunst2
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinE-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 98
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinLabor für Digitalität - Digitale Bühnen, Körper und Objekte in der performativen Lehre und Kunst
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Datenbanken und Systeme erlernen
Mit DuSter werden Studierenden NOSQL-Datenbanken und deren Hintergrundprozesse auf Rechenclustern zu Lehrzwecken zugänglich gemacht. In der Praxis werden Datenbanken immer häufiger auf firmeneigenen Clustern oder Cloud-Providern bereitgestellt und möglicherweise ausschließlich extern betrieben. Dennoch ist es in der Informatikausbildung von Bedeutung, die verwendeten Methoden und Eigenschaften solcher Systeme fest in den Lehrplan zu integrieren. Der Betrieb von verteilten Systemen ist jedoch mit einem hohen Aufwand und Kosten verbunden. Selbst wenn eigene oder gemietete Systeme verfügbar sind, können die internen Abläufe der verwendeten Software nicht einfach beobachtet werden. Das Ziel von DuSter ist es, die Eigenschaften und das Verhalten von NOSQL-Datenbankclustern in die Lehre zu integrieren. Dazu werden die Prozessabläufe für den Unterricht simuliert und erläutert. Fortgeschrittene Nutzerinnen und Nutzer haben zudem die Möglichkeit, bewusst Fehlerquellen wie den Ausfall eines Knotens in das Lehrsystem einzubauen, um die Auswirkungen auf den Betrieb zu beobachten und anschließend Lösungen für die Wiederherstellung zu entwickeln, ohne ein echtes System zu gefährden.
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