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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesErfolgreicher Studieneinstieg mit LearnTeamCoaching
Der Übergang von der Schule zur Hochschule ist häufig problematisch, da sich Unterrichtsmethoden und Anforderungen unterscheiden. Dies trägt dazu bei, dass Studienanfänger häufig frustriert und überfordert sind. Das Projekt ErstLTC soll im ersten Studienjahr das Lernen mit Fokus auf die Mathematik unterstützen. LearnTeamCoaching (LTC) ist ein Format des Blended-learning, für das es an der htw saar erste Erfahrungen gibt. Um die Probleme in den Ingenieurwissenschaften anzugehen, soll dieses Konzept auf die Mathematik-Anfängervorlesungen übertragen werden. Das LTC eignet sich auch sehr gut für die Teilnahme von Schülern kurz vor dem Hochschulzugang, weshalb diese Gruppe zukünftiger Studierender ebenfalls angesprochen wird. LTC gestattet, Dank modernen Medien, auch eine Teilnahme fern ab der Hochschule. Im Projekt ErstLTC werden folgende Ziele angestrebt: - Steigerung der Motivation, Verbesserung des Lernverhaltens und Stärkung des kontinuierlichen Lernens - Bessere Studienerfolge und geringere Abbruchquoten im Ingenieursbereich - Steigerung der Kompetenzen der Studierenden in der Wissensanwendung - Anwendung moderner didaktischer Methoden und verbesserte Lehre und Wissensvermittlung - Steigerung der Attraktivität eines Ingenieursstudiums - Besser abgestimmter Übergang von Schule zur Hochschule
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesPhysikalisches Grundwissen an weiterführenden Schulen durch Reverse-Mentoring begreifbar machen
DimensionLab3 Vermittlung von Physik in der dritten Dimension: Begreifbar machen von Grundwissen aus den Bereichen Technische Mechanik, Strömungslehre und Chemie durch Reverse-Mentoring studentischer Mentoren im naturwissenschaftlichen Unterricht von Schulen bei Schülern der Altersgruppe 13-16 Jahre. Obwohl eigentlich gerade aktuelle Probleme wie Pandemie, Klimawandel, Energieversorgung, Hochwasser, Mobilitätswende, Einsatz von Wasserstoff, Brennstoffzelle, Heizungs- und Lüftungskonzepte, Aerosole, usw. sehr stark nach technischen Lösungen und darüber hinaus deren Digitalisierung im Bereich Simulation verlangen, verknüpfen die Schülerinnen und Jugendlichen dieses nicht mit der klassischen Ingenieurausbildung. Durch die Miteinbeziehung der Studierenden in den Lernprozess an den Schulen und bei der Durchführung und Organisation eines sog. Reverse-Mentoring an Schulen, bei dem sie selbst als Vorbild wirken, sollen die Motivation und Anerkennung für den eigenen Lernprozess aktiviert werden. Die Schnittstelle zwischen Schulen und Hochschulen soll gestärkt werden.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesFuture Studiumplus
Das Projekt Future Studiumplus an der htw saar zielt darauf ab, eine VR-basierte, interaktive Lern- und Trainingsumgebung zu entwickeln und damit auf die digital transformierte Arbeits- und Lebenswelt bis 2030 vorzubereiten. In der Initiierungsphase werden ausgewählte Kurse des etablierten Weiterbildungsprogramms "Studiumplus" in virtuelle Realität überführt. Diese Neuerung erlaubt es Studierenden und Lehrenden, ihre fachlichen und interdisziplinären Fähigkeiten in simulierten Umgebungen zu erweitern und die Wirksamkeit neuer Lehrmethoden zu evaluieren. Studierende bringen aktiv ihr technisches Know-how ein und vertiefen ihre praktischen Fähigkeiten. Die Erkenntnisse aus der Pilotphase und das genutzte technische Equipment ermöglichen eine Erweiterung des Angebots auf das gesamte Studienprogramm. Ziel ist die dauerhafte Etablierung von Future Studiumplus als hochschuldidaktische Einrichtung.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesInternet of Things for Students
Ziel des Projektes ist es Studierenden des Faches "Verteilte Systeme und IT-Security" im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik im Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der htw saar in Form eines Projektunterrichts Lerninhalte zum Themengebiet Internet of Things (IoT) und It-Sicherheit zu vermitteln. Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt anhand von IoT-Kits. Die Studierenden arbeiten in Teams und erhalten Aufgaben, die ein verteiltes System voraussetzen. Hierbei ist es wichtig, dass die IT-Sicherheit bei der Entwicklung der Lösungen berücksichtigt wird. Es sind in der Fortentwicklung des didaktischen Konzeptes weitere Varianten denkbar: Z. B. Angreifer (Hacker) gegen Verteidiger von IT-Strukturen. Des Weiteren können weltweite Infrastrukturen (z. B. The Things Network (TTN)) genutzt werden, um auch im internationalen Umfeld Projekterfahrung in dem Themenbereich IoT zu sammeln. Ein kontinuierliches Coaching der Lerngruppen sowie technische Unterstützung sichern eine erfolgreiche Vermittlung der Lerninhalte. Diese Art des Unterrichts fördert die selbstständige Arbeit, die Zusammenarbeit und die Verantwortungsübernahme der Teilnehmer und bietet die Möglichkeit, das erworbene Wissen in einer praxisorientierten Umgebung zu vertiefen.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesTut4Schools Tutorien für Schulen
Mit Tut4Schools wird die Studieneingangsphase adressiert und ein erleichterter Übergang von Schule zu Hochschule realisiert, da hier die teilweise sehr heterogenen Wissens- und Persönlichkeitsprofile der Schüler*innen bzw. Studierenden zu enormen Herausforderungen für Lernende und Lehrende führen. Der Schlüssel zu Optimierungen in diesem Bereich liegt in der kooperativen und interinstitutionellen Entwicklung und Durchführung von Tutorien für Schulen. Durch das Konzept der mit Schüler*innen gemeinschaftlichen, anwendungsorientierten Erarbeitung von Lerninhalten kann der Schock beim Übergang zur Hochschule abgemildert werden. Dazu trägt das Kennenlernen von virtuellen bzw. realen Hochschul-Lernumgebungen, erste Berührungspunkte mit Studieninhalten, Arbeitsweisen von Studierenden und der Kontakt zu Institutionen und relevanten Personen bei. Auf Studierendenseite bilden neben der vertieften Beschäftigung mit fachlichen Inhalten und didaktischen Methoden, die Förderung von sog. Future Skills (z. B. interkulturelle Kommunikation, agiles Arbeiten) einen echten Vorteil, der insbesondere bei der Suche nach Anstellung behilflich ist. Weiter wird in diesem Format die Bekanntheit der htw saar und ihrer anwendungsorientierten Lehrmethodik gesteigert. Durch die mögliche Durchführung in unterschiedlichen Schulformen und fachlichen Bereichen kann ihre Reichweite beachtlich gesteigert werden und eine frühzeitige Bindung von Schüler*innen erreicht werden.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft des SaarlandesKLUGstudieren! Erhöhung der Studienqualität und des Studienergebnisses durch Entscheidungskompetenztraining
Während des Studiums treffen viele Studierende unreflektierte, letztlich falsche Entscheidungen. Im schlechtesten Fall führen diese zum Studienabbruch und insg. zur suboptimalen Nutzung der Ressourcen im Hochschulwesen. KLUGstudieren! unterstützt Studierende dabei, durch die Vermittlung von Entscheidungskompetenz und Bereitstellung von Entscheidungshilfen bessere Entscheidungen zu treffen. Lehrangebote zur Entscheidungstheorie fokussieren zumeist auf das anwendungsferne (mathematische) Lösen vorgegebener Probleme und reine Wissensvermittlung. Die Neuheit von KLUGstudieren! liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Verankerung einer an der htw saar für alle Studienrichtungen offenstehende Lehrveranstaltung, die den Future Skill Entscheidungskompetenz stärkt. Um die Reichweite und den Impact zu erhöhen, wird darauf aufbauend ein interaktiver, betreuter, frei zugänglicher Massive Open Online Course (MOOC) entwickelt. Die Lehrangebote werden in partizipativen Workshops mit Studierenden insbesondere an deren Bedarfe im Studium ausgerichtet. Entscheidungskompetenz ist jedoch universell einsetzbar und kann in vielen anderen Lehrkontexten einen klaren Mehrwert schaffen, da es in (fast) allen Fächern auch darum geht, inhaltlich aber eben auch entscheidungstheoretisch fundierte Entscheidungen zu treffen. Flankiert wird das Lehrangebot durch die Entwicklung anwendungsbezogener Entscheidungshilfen für die wichtigsten Entscheidungen während des Studiums in Zusammenarbeit mit Studierenden.
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Mathematische Exit-Games zur integrierten Förderung von Digitalitätskompetenz (DPACK) sowie fachlichem und fachdidaktischem Wissen
Im Fach Mathematik besteht in Deutschland ein dramatischer Lehrkräftemangel. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, u.a. etwa durch ein herausforderndes Anforderungsprofil des Lehrberufs. Letzteres erweitert sich durch den digitalen Wandel und die curricular verpflichtende Integration digitaler Medien in den Fachunterricht. So sollen Lehrkräfte über fachliches und fachdidaktisches Wissen sowie umfangreiche digitalitätsbezogene Kompetenzen (DPACK) verfügen. DPACK werden in der Lehrkräfteausbildung oftmals unzureichend berücksichtigt. MEXIT-KOMP adressiert diese Herausforderungen durch die Vernetzung von fachlichem und fachdidaktischem Wissen sowie DPACK mithilfe digitaler mathematischer Exit-Games. Exit-Games sind ein spielbasiertes Lernsetting, in dem eingebettet in eine Geschichte verschiedene Problemlöseaufgaben gelöst werden, um im Wettlauf gegen eine vorgegebene Zeit z. B. einer misslichen Lage zu entkommen. An der TU Dortmund wird ein Seminarkonzept für Masterstudierende entwickelt und umgesetzt, in dem sie Exit-Games für Schüler:innen der Primar- und Sekundarstufe entwickeln. Unterstützt werden sie dabei durch Selbstlernmodule. Projektbegleitend werden die Kompetenzentwicklungen der Studierenden bei der Entwicklung der Exit-Games beforscht. Das Seminarkonzept, die Selbstlernmodule und ein Exit-Game-Editor werden als OER über eine Webseite disseminiert und stehen anschließend deutschlandweit zur Verfügung.
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