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Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenGemeinsam mit und über KI lehren und lernen
Das Projekt BAUwerk Gemeinsam mit und über Künstliche Intelligenz (KI) lehren und lernen transformiert die Hochschule München (HM) zur KI-kompetenten Hochschule. Es unterstützt den Aufbau, die Verankerung und Nutzung von KI-Infrastruktur und erweitert hochschulweit das Wissen über KI. Es treibt ein Umdenken durch und mit KI voran und aktiviert alle Akteurinnen und Akteure der HM zum Handeln mit KI. So werden Voraussetzungen geschaffen, dass alle Mitglieder der Hochschule verantwortlich und kompetent auf technologische Entwicklungen reagieren und diese im Sinne des lebenslangen Lernens innovativ gestalten. Untersucht wird, wie Didaktikmethoden wirksam eingesetzt werden können, um KI-Technologien und deren gesellschaftliche, wirtschaftliche und ethische Auswirkungen in heterogenen Studierendengruppen zu vermitteln sowie Lehrenden Souveränität im Umgang mit KI zu geben. Die Arbeitspakete berücksichtigen die unterschiedlichen Bedarfe aller Hochschulmitglieder und stellen sicher, dass alle ihre KI-Kompetenzen erweitern. Damit fördert das Projekt aktiv Diversität und Chancengerechtigkeit. Langfristig liefert das Projekt BAUwerk Good-Practice-Lösungen für interdisziplinäres Zusammenwirken von Fachdisziplinen im Umgang mit KI sowie Empfehlungen, wie KI nachhaltig entwickelt und eingesetzt werden kann, um soziale, ökologische und wirtschaftliche Verantwortung zu gewährleisten. Es werden Future Skills gefördert und Prüfungsformate an die KI-geprägte Lebenswelt angepasst.
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Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenNEO - Campus der Zukunft
Hochschulen stehen mit den Erfahrungen aus der Corona-Pandemie vor der Herausforderung, die erkannten Vorteile virtueller Lernräume mit der bewährten physischen Präsenz zu verbinden. Durch das Projektvorhaben NEO Campus der Zukunft soll an der Hochschule München ein hybrider lebendiger Campus entstehen, der erfolgreiches Lernen und soziale Kooperation in der Verbindung von Präsenz- und Online-Aktivitäten ermöglicht. Die zentralen Maßnahmen des Projekts sind: 1. Förderung der digitalen Studierfähigkeit für Kompetenzentwicklung und lebenslanges Lernen. 2. Assessment Center sowie agile interdisziplinäre Lehr- und Digitalisierungsprojekte mit denen Ab-solvent:innen ideal auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorbereitet werden. 3. Aufbau hybrider Labore mit neuen Lehr- und Simulationstechnologien wird das wissenschaftliche Laborstudium qualitativ und im Sinne hybrider Lehrszenarien weiterentwickelt. Durch eine weitere verbindende Querschnittsmaßnahme Studentische Kreation werden Studierende in neuen Partizipationsformaten als Impuls- und Ideengeber:innen eingebunden. Das Projekt wird über verschiedene physische Standorte und Fakultäten hinweg organisiert. Eine Skalierung auf Hochschulverbünde wird konzeptionell vorbereitet.
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Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenApps für die Lehre von Physik und Anwendungen
In dem Projekt ALPHA - Apps für die Lehre von Physik und Anwendungen werden mit Hilfe der anerkannten physikalischen Simulationssoftware COMSOL auf natur- und ingenieurwissenschaftliche Module im Bachelor- und Masterstudium zugeschnittene Apps systematisch entwickelt und implementiert. Im Vordergrund stehen Physik und Mathematik Grundlagen, Technische Physik, sowie Mikro- Nanotechnik und Photonik. Diese Apps ermöglichen es, hochkomplexe Theorien und physikalische Zusammenhänge auf eine einfache, praxisnahe Weise zu visualisieren und ähnlich wie in einem Experiment ohne Spezialkenntnisse in Simulation selbst zu erforschen.Das besondere Ziel ist es die Bachelor Studiengänge Technische Physik, Engineering Physics and Data Science und Micro- and Nanotechnology attraktiver zu gestalten um damit die Zahl der Studierenden im Bereich der Halbleitertechnologiezu vergrößern und die Ausbildung zu verbessern.Im Projekt wird die erforderliche Infrastruktur aufgebaut, die Apps werden von wissenschaftlichen MitarbeiterInnen entwickelt, und den Lehrenden für die Lehrveranstaltung und den Studierenden für die Vor- und Nachbearbeitung an jedem Ort verfügbar gemacht.Die Lehrenden und Studierenden beteiligen sich an der Gestaltung des Angebotes. Studierende werden in die Projektbearbeitung im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten eingebunden. Die Projektergebnisse sind hochschulweit nutzbar und können anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt werden.
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Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenPeer Coaching hochschulweit und erfahrungsbasiert
Das Projekt "Peer Coaching hochschulweit und erfahrungsbasiert" (HoPeCo) zielt darauf ab, für Studierende der Hochschule München (HM) durch Peer-to-Peer-Beratung ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot zu schaffen. Entstanden in der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, an der das Peer Coaching bereits erfolgreich umgesetzt wird, soll das Programm bedarfsorientiert hochschulweit ausgerollt werden. Dies erfordert sowohl verstärkte Kooperationen und Ressourcen als auch innovative Lösungen für die heterogenen Anforderungen der Studierendenschaft. Angesichts wachsender Diversität, gesellschaftlicher Krisen und komplexer Herausforderungen im Studierendenalltag gewinnen leicht zugängliche Peer-Unterstützungsangebote an Bedeutung. Im Projekt werden spezifische Schulungsmodule entwickelt, um Peer Coaches in der effektiven Unterstützung ihrer Kommiliton:innen auszubilden. Diese Module adressieren Themen wie psychische Gesundheit, interkulturelle Kommunikation und Stressmanagement. Zur Sicherung der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Programms ist ein (Selbst-)Evaluationskonzept geplant, das kontinuierliche Verbesserungen ermöglicht. Zudem wird regelmäßig der Bedarf an spezialisierten Trainingsmodulen geprüft, um das Coaching gezielt auszubauen. Ziel ist es, durch die gute Zugänglichkeit sowie die Effektivität des Angebots die Studierfähigkeit zu erhöhen und eine chancengerechte Hochschulkultur zu fördern.
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Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenBraWo Das Brauchen und Wollen von Studierenden einander annähern
Nach dem Pandemie-bedingten Digitalisierungs-Schub schätzen es viele Studierende mittlerweile, studieren zu können ohne vor Ort sein zu müssen, sowie die Verfügbarkeit der Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen. Entsprechend wünschen sie sich, dass diese Möglichkeiten auch nach der Pandemie weiter erhalten bleiben. Gleichzeitig beobachten wir als Lehrende, dass nicht alle Studierenden aus diesen flexibleren Möglichkeiten für sich ein persönliches Lerninkrement generieren (können), das vergleichbar wäre mit den im prä-pandemischen Blended Learning erreichten Lernerfolgen. Bevor sich neue Gewohnheiten und damit de-facto Standards für das Lehren und Lernen im post-pandemischen Zeitalter etablieren, muss also das, was Studierende wollen und das, was sie tatsächlich brauchen für ihren persönlichen Lernerfolg, besser in Einklang gebracht werden. Ziel des Projekts ist es, bei den Studierenden ein Bewusstsein zu schaffen für aktives Lernen auch im virtuellen Raum, und zum anderen dieses durch Angebote zu unterstützen, die studentisches Wollen und Brauchen gleichermaßen adressieren. Durch das Projektvorhaben gewinnen zum einen Lehrende mehr Klarheit darüber, was die Studierenden anspricht sowie über Wege, um die Studierenden Zielgruppen-adäquat und bedarfsgerecht zu erreichen. Zum anderen verbessern Studierende ihre Selbstreflexionsfähigkeit und entwickeln ein Bewusstsein für aktives Lernen, als Basis für einen eigenverantwortlichen, selbstgesteuerten Lernprozess.
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Hybrid Flexible Inverted Mathematics MOOC
Eine Herausforderung des Inverted-Classroom-Modells liegt in der Motivation der Studierenden zu kollaborativem Lernen sowohl während der Präsenzphasen als auch in den Vorbereitungsphasen. Dies ist umso schwieriger in hybriden Umsetzungen, wenn ein Teil der Studierenden ausschließlich synchron online und/oder in asynchronen Formaten teilnimmt.Das Projekt zielt darauf ab, in einer Lehramts-Mathematikvorlesung vielfältige Interaktionsanlässe durch die Einbindung zahlreicher externer Personen zu schaffen, die an Mathematik interessiert sind. Ziel ist die Entwicklung eines innovativen Lehrkonzepts, das Elemente des Inverted Classrooms, des HyFlex-Modells und eines Massive Open Online Courses (MOOC) kombiniert. Dadurch sollen Studierende motiviert werden, gemeinsam mit ihren Kommiliton*innen und mit Personen außerhalb der Hochschule mathematische Probleme zu lösen.Es wird eine innovative Lernumgebung für dieses Lehrmodell entworfen, die durch wiederholte Iterationen mittels eines Design-Research-Ansatzes evaluiert und optimiert wird. Studierende sind als Teilnehmende, Hilfskräfte und Feedbackgeber*innen eingebunden. Die Wirksamkeit des Projekts hinsichtlich Flexibilisierung, Motivation, Zufriedenheit und Lernerfolg wird durch umfassende Evaluationsmaßnahmen überprüft.
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Alternative Energiequellen sind wichtig für die Umwelt. Wasser ist eine kostbare Ressource.
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