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  • Projekt 101187
    Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
    Projekt

    Planspiel zum Meistern Digitaler Transformationen

    MindShift - Entwicklung eines immersiven Planspiels zum Meistern psychologischer Herausforderungen der digitalen TransformationVeränderungsdruck in Unternehmen, Auswirkungen auf Mitarbeitende, tiefgreifende Umbrüche in etablierten Prozessen kennzeichnen die VUCA-Arbeitswelten (Volatility, Unvertainty, Complexy, Ambiguety). Ein tiefes Verständnis der digitalen Transformation bereits im Studium kann die Entwicklung von Future Skills für den Umgang mit komplexen Veränderungsprozessen in sozio-technischen Systemen unterstützen.In diesem Projekt MindShift wird ein neues Modul in Form eines physisch-interaktiven, immersiven und modularen Planspiels zusammen mit Studierenden geschaffen, das an der Weiden Business School von Masterstudierenden als Wahlpflichtfach belegt werden kann. Das Planspiel zielt darauf ab, fiktive jedoch realitätsnahe Situationen der psychologischen Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Arbeitswelt für Studierende erlebbar zu machen. Der punktuelle Einsatz kommerzieller VR-Software während der thematischen Planspielsequenzen dient der Schaffung immersiver und emotionaler Momente. Eine ergänzende Analyse von (Echtzeit)Daten über Entscheidungen und Verhalten während der Spielsequenzen via Biosensorik ermöglicht ein sofortiges Feedback für Anpassungen, um den Lernprozess adaptiv zu gestalten und zu optimieren. Industrie 4.0 und die pflegerische Gesundheitsversorgung fungieren als digitale Arbeitsweltszenarien für den Praxistransfer.

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  • Projekt 100696
    Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
    Projekt

    Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben

    Revolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.

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