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Universität Regensburg(Theater-)Spielend Fremdsprachen lernen
Erprobung und Erstellung von Handreichungen, um Theaterproben, -aufführungen und theaterpädagogische Elemente im und als Fremdsprachenunterricht im Hochschulkontext anzuleiten und zu fundieren.Die Erfüllung von kommunikativen Aufgaben ist ein Kernelement von sprachlichem Handeln im Alltag. Ist das in einer fremden Sprache gefordert, dann muss es in einem sicheren Raum als Probehandlungen geübt und vorbereitet werden. Hier bieten sich gerade für Studierende, die in einer fremden Sprache in Referaten und Diskussionen sicheres Auftreten und überzeugendes Argumentieren zeigen müssen, Theateraufführungen und theaterpädagogische Elemente an. Im Austausch mit der wiedergegründeten deutschsprachigen Theatergruppe der pädagogischen Fakultät der Masaryk-Universität in Brno und den Fortbildungsmöglichkeiten für Fremdsprachenlehrende in Regensburg und Brno werden Methoden, Theorien, Proben- und Unterrichtseinheiten sowie Praktisches zum Theaterspielen in Unterrichtsräumen und Spielstätten entwickelt und erprobt und in Handreichungen unter cc-Lizenz festgehalten und veröffentlicht. Die internationale Theatergruppe "Babylon" des Lehrgebiets DaF der Universität Regensburg ist dabei sowohl als "Patin" als auch mit ihren Studierenden vertreten. Darüber hinaus sollen auch die Möglichkeiten des virtuellen/digitalen Raumes in den Bereich der Theaterarbeit im Fremdsprachenunterricht mit einbezogen werden. Ziel sind die Dokumentation dieser Zusammenarbeit und Handreichungen.
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Universität RegensburgSelbstlernphasen bei Vorlesungen virtuell und interaktiv begleiten
Ziel der Universität Regensburg ist es, digitale Lehre auf qualitativ hohem Niveau in allen Studiengängen zu verankern. Dabei haben die digitalen Semester des letzten Jahres zwei wesentliche Hürden sichtbar gemacht: (1) Ein großer Teil der Studierenden hat Probleme mit dem Zeit- und Selbstmanage¬ment und findet es schwierig, sich selbst zum regelmäßigen Lernen zu motivieren. (2) Die Interaktion in digitalen Lernumgebungen wird von Lehrenden und Studierenden als schwierig erlebt. Im Rahmen dieses Projekts sollen daher digitale Module entwickelt werden, bei denen Studierende fachspezifisch und vorlesungsbegleitend Kompetenzen zum selbstregulierten Lernen in digitalen Lernumgebungen erwerben. Gleichzeitig zeigen diese Module Good-Practice-Beispiele auf, wie digital vermittelte Interaktion gelingen kann. Um einen niedrigschwelligen Transfer der Module auf andere Lehrveranstaltungen inner- und außerhalb der Universität Regensburg zu ermöglichen, werden dabei einfach handhabbare, moodle-basierte Lösungen entwickelt und im Projektverlauf hinsichtlich Akzeptanz und Wirkung evaluiert. Im Anschluss werden die entwickelten Lernszenarien publiziert und die moodle-basierten Module als Open Educational Ressources (OER) zur Verfügung gestellt.
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Hochschul-Initiative Digitale Barrierefreiheit für Alle
Die chancengerechte - gesetzlich geforderte - Teilhabe an digitaler Lehre für Studierende mit Beeinträchtigungen erfordert technische und didaktische Kompetenzen von Hochschulangehörigen sowie zugängliche medientechnische Infrastrukturen und Studieninhalte. SHUFFLE folgt dem Universal Design for Learning, das alle Studierenden einbezieht. Es werden Maßnahmen für Online- und Hybridveranstaltungen in einem Studierenden- und Lehrenden-zentrierten Ansatz entwickelt, pilotartig skaliert, technisch und didaktisch evaluiert und in einem Reifegradmodell zusammengefasst. Die Maßnahmen betreffen: Digitalisierungsstrategie und Curricula; barrierefreie digitale Lernmaterialien; automatische Live-Untertitelung und -Übersetzung mit manueller Korrekturmöglichkeit; multimodale und interaktive Lernskripte mit synchronisierten Folien, Videoaufnahme, Transkript und Gebärdensprache; eine virtuelle Begegnungsplattform; MOOCs und lokale Lerngruppen; Zertifizierung von Kompetenzen in barrierefreier Lehre; barrierefreie Lernplattformen Moodle/ILIAS inkl. Funktionalitäten für E-Prüfungsleistungen. Die Maßnahmen werden an Pilot-Hochschulen ausgerollt und evaluiert, so dass eine Skalierung der Projektergebnisse bereits in der Projektlaufzeit stattfindet.
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