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  • Projekt 101228
    Universität Vechta
    Projekt

    Kompetenzen erfolgreichen Studierens

    Zunehmend heterogene Voraussetzungen und Kompetenzdefizite quer durch die Fächer (u.a. Grundlagen wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens, methodische und fachbezogene Kenntnisse) können den Einstieg in das Studium erschweren und längerfristig zu dessen Abbruch führen. Solche Defizite können in regulären Veranstaltungen nicht vollständig aufgefangen werden, somit droht eine Fortsetzung der nach wie vor gegebenen Selektivität des Bildungssystems. Im vorliegenden Modellprojekt an der Universität Vechta, angesiedelt an der Arbeitsstelle LEHREN DIGITAL am Arbeitsbereich der Pädagogischen Psychologie, werden auf empirischer Basis virtuelle Bildungsbausteine konzipiert und evaluiert, die darauf zielen, vorhandene Lücken der Studierenden zu schließen. Der Arbeitsbereich hat einen in diversen Projekten erprobten, spezifisch differentiell-psychologischen Ansatz entwickelt, bei dem in diesem Vorhaben bestehende fach(un)spezifische Defizite im Rahmen einer Lehrenden- und Studierendenbefragung ermittelt und prototypisch gebündelt werden. Auf dieser Grundlage erfolgt die Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines Sets an Bildungsbausteinen, welches der Heterogenität der Studierenden in möglichst hohem Maße gerecht wird. Konzipiert wird ebenso ein Self-Assessment, das als Wegweiser zu den je passenden Bausteinen fungiert. Diese können individuell zusammengesetzt und im Vorfeld des Studiums (etwa als Überbrückung von Wartezeiten) wie studienbegleitend genutzt werden.

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  • Projekt 101214
    Universität Vechta
    Projekt

    Souver@nes Digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen

    Ziel des vorliegenden Antrags ist es, souveränes digitales Lehren und Lernen zu fördern. Dies umfasst 1) die souveräne, d.h. kompetente und lernzielorientierte Nutzung digitaler Werkzeuge auf Seiten der Lehrenden und Studierenden (Digital Literacy) ebenso wie 2) die professionelle Entwicklung hochwertiger digital angereicherter Lehr-/Lernkonzepte bzw. -inhalte und 3) die durch den Verbund gestärkte digitale Souveränität der Hochschulen als Institutionen. Mit der intensiven Nutzung digitaler Lerntechnologien in den vergangenen Semestern sind Erfahrungswissen und digitale Kompetenzen, aber auch didaktische, rechtliche sowie technische Bedarfe und Anforderungen massiv gestiegen. Orientiert am Zielbild der digitalen Souveränität haben sich die Verbundpartner zusammengeschlossen, um durch Bündelung ihrer Kompetenzen und Leistungen in den Bereichen IT-Basis, Services und Content (vgl. Abb. 1) den gestiegenen Anforderungen dauerhaft gerecht werden zu können. Das SOUVER@N-Projekt versteht sich dabei als Nukleus für den Aufbau eines landesweiten Netzwerks, dessen Services und Angebote Zug-um-Zug auf alle niedersächsischen Hochschulen ausgedehnt und in bestimmten spezialisierten Bereichen später auch deutschlandweit ausgerollt werden soll.

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  • Projekt 101198
    Universität Vechta
    Projekt

    Mehr Open Educational Resources und Practices in Vechta

    Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP) bieten das Potenzial, die universitäre Lehre substanziell zu verbessern. Allerdings erfordern sowohl die Erstellung von OER als auch offene Bildungspraktiken im Hochschulalltag spezifische Fähigkeiten und Zeitressourcen. Das Projekt „MOin Vechta“ der Fakultät II an der Universität Vechta setzt hier an und widmet sich der iterativen Entwicklung und Einbindung qualitativ hochwertiger und barrierearmer OER in die Hochschullehre für und mit Studierenden. In OER-Teams arbeiten Lehrende und Studierende gemeinsam an der Erstellung, Erprobung und Reflexion von OER. Diese Teams erhalten durch Workshops und individuelle Beratungsangebote von Lernbegleiter:innen des Medienkompetenzzentrums Unterstützung in didaktischer, technischer und mediengestalterischer Hinsicht. Um die Beteiligung zu erleichtern, werden Freiräume durch verschiedene Entlastungsangebote geschaffen. Durch "MOin Vechta" entstehen nicht nur qualitativ hochwertige OER, sondern es werden auch wertvolle Erfahrungen zur Entwicklung von Open Educational Practices gewonnen. Die Projekterfahrungen werden auch über Vechta hinaus Antworten auf die zentrale Frage bieten, wie die Entwicklung von OER und OEP innerhalb des Studiums und des hochschuldidaktischen Alltags systematisch gefördert werden kann.

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  • Projekt 100727
    Universität Vechta
    Projekt

    Mathematik vernetzen: Unterstützung von Studierenden in der bewussten Wahrnehmung von Bezügen zwischen Schul- und Hochschulmathematik

    „Mathematik vernetzen: Unterstützung von Studierenden in der bewussten Wahrnehmung von Bezügen zwischen Schul- und Hochschulmathematik“ ist das Ziel des gleichnamigen Projekts, das an der Universität Vechta von Martina Döhrmann, Meike Grüßing, Antonia Hintze und Björn Schwarz im Rahmen von Freiraum 2022 durchgeführt wird. Das Projekt nimmt das Phänomen in den Blick, dass Lehramtsstudierende häufig den Übergang von der Schulmathematik in die Hochschulmathematik und zurück jeweils als Bruch empfinden und es ihnen dadurch schwerfällt, auf ihr im Studium erworbenes fachwissenschaftliches Wissen zurückzugreifen sowie theoretische Bezüge bei der Planung und Reflexion von Unterricht herzustellen. Modulübergreifend wird der Lernprozess von Studierenden in den Blick genommen und ein Unterstützungskonzept entwickelt und erprobt. Das Konzept umfasst Reflexionsanlässe, durch die Studierende in Übungsveranstaltungen der bestehenden Module angeregt werden, Bezüge zu erkennen. Durch ein studienbegleitendes Instrument werden diese Bezüge aufgegriffen und die Studierenden unterstützt, eigene Lernpfade sowie Vernetzungen wahrzunehmen und zu dokumentieren. Methodisch werden dabei Mind-Maps, Lernlandkarten sowie Portfolios eingesetzt. Die Wirksamkeit der Reflexionsanlässe wird in einzelnen Modulen während der Projektlaufzeit begleitend evaluiert.

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Projekt 101008
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Lehr-Lern-Verbünde in mathematikhaltigen Studiengängen – hochschulübergreifend und digital

Für erfolgreiches Lernen von Mathematik gibt es viele Elemente digitaler Lehre, z.B. Erklärvideos, digitale Aufgaben oder digitale Skripte. Herausforderungen bestehen allerdings in der Einbettung digitaler Elemente in kohärente didaktische Konzepte, die hochschulübergreifend entwickelt werden und bei denen Studierende wie Lehrende aktiv mitgestalten. Daher ist das Ziel des Projekts LLV.HD, für Blended-Learning-Formate zum Lernen von Mathematik digitale Lehr-Lern-Verbünde hochschulübergreifend an den Partneruniversitäten für die Studiengänge Mathematik, Lehramt Mathematik, Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften in einem agilen Prozess zu entwickeln. Dazu werden hochschulübergreifend gemeinsame Elemente für Veranstaltungen identifiziert und mit digitalen Elementen für Blended-Learning-Formate angereichert, wodurch studiengangsspezifisch differenzierte Lehr-Trajektorien innerhalb eines kohärenten didaktischen Rahmens möglich werden. Studierende sollen hochschulübergreifend in digitalen Lernzentren unterstützt werden und durch Feedback die Entwicklung digitaler Elemente für die Lehr-Lern-Verbünde mitgestalten.

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