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E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramm 77

Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das „Labor für Digitalität” geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden

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Projekt 101212
Projekt

Gemeinsam Lehrpersonen bilden – Digitalität mit Informatik nachhaltig gestalten

Interaktive, kommunikative Lehrformate leben von vielfältigen Diskussionen, die aber mit kleinen Kohorten nur schwer erzielbar sind. Betrifft dies Studiengänge, in denen Kommunikations- und Diskursfähigkeiten zum Kompetenzerwerb gehören, ist dies besonders problematisch. Eine Lösung ist, Kohorten gleicher Studiengänge universitätsübergreifend zusammenzufassen, dazu digitale Werkzeuge einzusetzen und die notwendigen Lehr- und Forschungsexpertisen zu bündeln. Für die fachdidaktischen Veranstaltungen im Lehramt Informatik wird dies pilotiert. Digitalisierung wird hier schon lange in der Dualität Werkzeug – Inhalt behandelt; für den Distanzunterricht bestehen kreative und interaktive best practice - Vorbilder. Die Kohortenmitglieder werden zudem zu Botschafter:innen der Digitalität für ihre Mitstudierenden. Aufgrund bundeseinheitlicher, klarer KMK-Vorgaben hinsichtlich der zu erwerbenden fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kompetenzen sind die Studiengänge formal vergleichbar. Inhaltlich werden gemeinsame Veranstaltungen gestaltet, strukturell das Format über die Projektlaufzeit hinaus verankert, auch, um weiteren Universitäten die Beteiligung und damit das Lehramt Informatik in der Breite überhaupt erst zu ermöglichen.

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