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Compressor Aerodynamics Tangible and Application Oriented

Das beantragte Projekt ermöglicht die Konzeptionierung sowie Implementierung einer projektorientierten Lehrveranstaltung des Fachgebiets Luftfahrtantriebe der Technischen Universität Berlin. Ziel des Projekts ist es, neben der Konzeption der LV einen speziell für die Ausbildung vorgesehenen Windkanal (einen Vertikalverdichter) zu entwickeln, welcher die Leistungsbeurteilung einer sog. Verdichterstufe, als Beispiel für eine Triebwerkskomponente, erlaubt. An dem Windkanal werden mehrere studentische Projektgruppen die Verdichterstufen experiementell validieren, welche vorab mithilfe verschiedener Auslegungsmethoden designt und mittels des Rapid Prototyping gefertigt wurden. Zu den geplanten Lehrinhalten zählen nicht nur industrierelevante Prozessketten zur Auslegung von Axialverdichtern, sondern auch Einblicke in das wissenschaftliche Arbeiten, die Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse aus dem Bereich Verdichteraerodynamik als auch die strategische Suche nach gesellschaftlich relevanten, offenen wissenschaftlichen Fragestellungen.

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Augmented reality und KI in der Medizinlehre

Im klinischen Abschnitt lernen Medizinstudierende Krankheitsbilder kennen, welche durch MRT/CT diagnostiziert werden. Das Erkennen der Pathologie, die Umsetzung des Schnittbildes in eine dreidimensionale Welt und der Transfer auf den tatsächlichen Patienten ist schwierig. Zudem erhalten Studierende im OP bei minimal-invasiven Eingriffe nur limitierte Einblicke in das Operationsgeschehen. Aus konventionellen Dünnschicht MRTs können inzwischen automatisiert naturgetreue 3D Abbilder der Patientenanatomie entstehen. In diesem Verbundprojekt der Universität Siegen (technischer Anteil) und dem Universitätsklinikum Bonn (medizindidaktischer Anteil) soll diese Technik im Blockpraktikum der Fächer Neurologie, Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Gynäkologie an den Siegener Lehrkrankenhäuser eingesetzt werden. Konkret erheben Studierende an realen Patient:innen klinische Befunde und erhalten danach Zugang zu 3D-Animationen der gleichen Patient:innen – allerdings in geänderter Reihenfolge. Unter Supervision durch die Lehrenden sollen sie dann versuchen, reale Patient:innen und 3D-Animationen einander zuzuordnen und so ihr Verständnis der zugrundeliegenden Pathologie zu schärfen. Der Lernerfolg wird mit dem einer Bonner Kohorte von Blockpraktikant:innen verglichen, die keinen Zugang zu den 3D-Animationen hat. Die Technik soll auch in den Studiengängen der Lebenswissenschaftlichen Fakultät in Siegen eingesetzt werden

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