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Peer Coaching hochschulweit und erfahrungsbasiert

Das Projekt "Peer Coaching – hochschulweit und erfahrungsbasiert" (HoPeCo) zielt darauf ab, für Studierende der Hochschule München (HM) durch Peer-to-Peer-Beratung ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot zu schaffen. Entstanden in der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, an der das Peer Coaching bereits erfolgreich umgesetzt wird, soll das Programm bedarfsorientiert hochschulweit ausgerollt werden. Dies erfordert sowohl verstärkte Kooperationen und Ressourcen als auch innovative Lösungen für die heterogenen Anforderungen der Studierendenschaft. Angesichts wachsender Diversität, gesellschaftlicher Krisen und komplexer Herausforderungen im Studierendenalltag gewinnen leicht zugängliche Peer-Unterstützungsangebote an Bedeutung. Im Projekt werden spezifische Schulungsmodule entwickelt, um Peer Coaches in der effektiven Unterstützung ihrer Kommiliton:innen auszubilden. Diese Module adressieren Themen wie psychische Gesundheit, interkulturelle Kommunikation und Stressmanagement. Zur Sicherung der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Programms ist ein (Selbst-)Evaluationskonzept geplant, das kontinuierliche Verbesserungen ermöglicht. Zudem wird regelmäßig der Bedarf an spezialisierten Trainingsmodulen geprüft, um das Coaching gezielt auszubauen. Ziel ist es, durch die gute Zugänglichkeit sowie die Effektivität des Angebots die Studierfähigkeit zu erhöhen und eine chancengerechte Hochschulkultur zu fördern.

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Colaborative Cinematic Sound Lab

Der kreativ-künstlerische Umgang mit Klängen, Geräuschen und Sprache im Kontext von audiovisuellen Medien wie Kinofilm und Fernsehen wird im Modul "Klanggestaltung" im Studiengang "Tonmeister:in für audiovisuelle Medien" gelehrt.Die Lehrpläne sind momentan stark technisch und theoretisch geprägt und das Lehrkonzept besteht überwiegend aus frontaler Wissensvermittlung. Kreative Projektarbeit der Studierenden wird zu einem späteren Zeitpunkt allein in separaten Studioräumen ohne wechselseitigen Prozess mit den Lehrenden durchgeführt.Die Aufteilung ist überholt, da Software und Computer an die Stelle von großen, tontechnischen Anlagen getreten sind. Daher ist der Zeitpunkt günstig, das Lehrkonzept komplett neu aufzubauen und in eine partizipative, handlungsorientierte Lehre umzuwandeln.Als Inspiration dient hier die Zeichenklasse an Kunstakademien: Studierende zeichnen individuell und simultan, können von Lehrenden unterstützt werden, sich ihre Arbeit gegenseitig präsentieren und reflektieren.Dieses Vorbild kann auf die Klanggestaltung übertragen werden. Dazu gehören Beschallungsanlage und Projektion nach Kinostandard, sowie mehrere Workstations mit Computer und Kopfhörer. Ton und Bild jedes Arbeitsplatzes lassen sich auf Anlage und Projektion, also „nach vorne“ schalten. Mithilfe des neuen, projektbasierten Lehrkonzepts können Studierende nun an kreativen oder technischen Kurzprojekten arbeiten und Projektergebnisse direkt in der Veranstaltung vorstellen und reflektieren.

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