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RWTH Together University - Lehren. Lernen. Machen.

Die RWTH Aachen University initiiert mit der "Together University" eine umfassende Neuausrichtung von Lehre, Lernen und Prüfen, um die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen. Dabei wurden gemeinsam vier Innovationsbedarfe identifiziert: Förderung von Interdisziplinarität und Praxisbezug, Integration des technologischen Fortschritts in didaktische Innovationen, Stärkung der Identifikation der Studierenden mit ihrem Fach und ihrer Hochschule sowie bessere Koordination bestehender Initiativen. Zentral ist die Entwicklung eines gemeinsamen Mindsets, das digitale und physische Interaktion in den Mittelpunkt stellt. Das Projekt etabliert Formate wie Vernetzung und Ko-Kreation, kompetenzorientierte Fort-/Weiterbildung sowie Microlearning. Schwerpunkte sind interdisziplinäre Projekte in der Studieneingangsphase und höheren Semestern mit der Einrichtung dezentraler Projektwerkstätten sowie die Integration von KI-Lehr-/Lernwerkzeugen in die Lehre. Ein zentraler "Knowledge and Development"-Hub bündelt die Entwicklungen. Die Umsetzung erfolgt in drei Phasen: Erprobung und Weiterentwicklung, interner Transfer sowie hochschulweite Optimierung und externer Transfer. Eine wissenschaftliche Wirkungsanalyse begleitet das Projekt, um evidenzbasierte Anpassungen zu ermöglichen. Die RWTH kofinanziert die agile Umsetzung des Projektes mit 1,5 Mio. € aus eigenen, neu beigestellten Mitteln und verpflichtet sich zur nachhaltigen Implementierung der Maßnahmen über die Projektlaufzeit hinaus.

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Beyond borders - Epochenübergreifende Perspektiven für das Geschichtsstudium

Das Projekt „Beyond borders – Epochenübergreifende Perspektiven für das Geschichtestudium“ zielt darauf ab, geschichtswissenschaftliche Lehre zeitgemäß zu gestalten: Es werde innovative und kreative Lehrformate und -veranstaltungstypen entwickelt und erprobt, die traditionelle, eurozentrische Epochenstrukturen überwinden, indem theoretische Zugriffe und Analysemethoden in den Vordergrund rücken. Während sich die Forschung historischen Phänomenen etwa in Verbundprojekten oder im Rahmen von Tagungen zunehmend epochenübergreifend einer longue durée widmet und durch diachrone Vergleichsperspektiven gesteigerte Erkenntnispotentiale nutzt, verharrt die universitäre geschichtswissenschaftliche Lehre an den deutschen Universitäten zumeist noch im Korsett traditioneller Epochenmodelle. Dies ist ursächlich dafür, dass die Lehre mehrheitlich klassische Themen spiegelt, die dem state of the art der Forschung und den Forderungen der Gegenwart an die Geschichtswissenschaft oftmals nicht entsprechen. Im Rahmen des Projektes werden gemeinsam mit Studierenden in Workshops und Lehrveranstaltungen geschichtswissenschaftliche (digitale) Lehrformate konzipiert, die vor allem Methoden- und Transferkompetenz stärken sollen. Übergeordnetes Ziel ist es, kritische Analysefähigkeiten zu schärfen, um moderne Wege für die geschichtswissenschaftliche Ausbildung jenseits von überkommenen Spezialthemen der klassischen europäischen Epochenzuschnitte zu vermitteln.

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