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Die uns umgebende Umwelt bezeichnen Planer häufig auch als "Freiraum". Aber: Dieser Raum ist nicht frei, sondern von Nutzungen, historischen Entwicklungen, naturräumlichen Bedingungen geprägt. Wie gestalten wir ihn zukunftsfähig? Dies gilt besonders für Gartendenkmäler, die seit langen Zeiten ressourceschonende, nachhaltige und geschützte Geschichtszeugnisse sind.Denkmalpflege (und auch der von Gärten) ist heute ein Lehrinhalt der Architekturgeschichte. Innerhalb der letzten 50 Jahre haben sich wissenschaftliche Methoden und Instrumente herausgebildet, die fundierte Restaurierung und Weiterentwicklung Studierenden vermitteln. Aber: Es fehlt an einer Anschlussfähigkeit. Wie kann man einen Wandel darstellen?Mittels eines Wissensspiels sollen Studierende auf einer ihnen bekannten Zugangsweise sensibilisiert und in das Fach eingeführt werden. Anhand konkreter Fragen, können sie durch Zeitfenster in die Vergangenheit blicken. Darauf aufbauend werden ihnen Möglichkeiten offeriert, zukünftige Szenarien zu entwickeln. Der Einstieg erfolgt nicht über comic-hafte Vereinfachungen, sondern einer 'augmented history'; sie sind Teil des Denkmals.Rahmenbedingungen sind fachliche Methodiken und Instrumentarien, die eine Rückbindung in die Lehre sicherstellen. Der Reiz - aber auch das Experiment - besteht darin, mit einer generationsäquivalenten Zugangsweise, Studierende ein aktuelles Thema ins Bewusstsein zu rufen und dies in einem gesellschaftlichem Gesamtkonzept fruchtbar zu machen.

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Die Entwicklung und Implementierung eines E-Tutor*innen-Qualifizierungsprogramms ermöglicht für Studierende und Lehrende gleichermaßen eine große Multiplikator-Wirkung. Tutor*innen wirken bisher als Peers vor allem in Richtung der Studierenden. Als spezialisierte E-Tutor*innen können sie zur strukturierten Einführung und Begleitung von Studierenden in digital unterstützten Lehr-Lern-Settings beitragen. Sie können aber auch die Lehrenden bei der technischen und didaktischen Umsetzung digitalisierter Hochschullehre unterstützen. Zwischen beiden Gruppen können sie didaktisch fruchtbar vermitteln. Durch die Vergabe von ECTSP und eines Zertifikats kann die Qualifikation in das Studium eingebettet und später im Beruf genutzt werden. Als Bildungswissenschaftliche Hochschule verfügt die PH Ludwigsburg über wichtige Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen Erwachsenenbildung/Weiterbildung, E-Learning, Medienpädagogik und Sonderpädagogik. Das zu entwickelnde Qualifizierungsprogramm wird auch inklusive Aspekte wie die Barrierefreiheit berücksichtigen. Über das Online-Repositorium ZOERR werden alle Programm-Materialien, vom Gesamt-Curriculum bis zu konkreten Lernsettings, anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt.

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