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  • Projekt 101315
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    Forstbotanischer Augmented Reality Lernpfad

    Entwicklung und Evaluation eines Augmented Reality Lernpfads durch den Forstbotanischen Garten der Technischen Universität. Ein Projekt von Studierenden für Studierende und andere Nutzer:innengruppen.

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  • Projekt 101244
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    InteraktiveVorlesung Baumaschinentechnik

    Die Lehrveranstaltungen in der Baumaschinentechnik an der TU Dresden sind aktuell durch (1) einen hohen Anteil an Frontalunterrichtsphasen (klassische VL) geprägt, wodurch es den Studierenden erschwert wird, ein anwendungsbezogenes Problemlösungsverhalten zu entwickeln. Hinzu kommt (2), dass die Baumaschinentechnik von einer großen Vielfalt bezüglich der Anwendungsfälle und Baugrößen geprägt ist, was eine anschauliche und detaillierte Vermittlung erschwert. Zielstellung des Projekts ist es, einerseits (1) die LV arbeitsaufgabenbezogener zu gestalten (Theorie-Praxis-Kohärenz), andererseits (2) die Zugänglichkeit über den Einsatz von, im Projekt zu entwickelnden, interaktiven Maschinenmodellen zu erhöhen und damit derzeit bestehende Erkenntnisbarrieren nachhaltig zu minimieren. Die interaktiven Maschinenmodelle werden über CAD-Modelle und 3D-Scans der Baumaschinen dergestalt animiert und simuliert, dass die Studierenden aktiv und interaktiv mit diesen Modellen agieren und gegenstandsbezogen unterschiedliche Zusammenhänge hervorgehoben werden können (Funktion-Konstruktion, Ursache-Wirkung, Bedingung-Bedingte). Die didaktische Einbindung der Modelle erfolgt über neue, arbeitsaufgabenbezogene Lernaufgaben, die in Blended Learning Konzepte (Flipped Classroom, e-Learning, Gruppenarbeit) eingebettet und auf der Lernplattform OPAL zur Verfügung gestellt werden. Somit wird die intendierte Förderung anwendungsbezogener Wissensstrukturen auch methodisch abgesichert.

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  • Projekt 101200
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    Green Prototyping

    Besonders im Bauwesen erbringt die Brisanz des Klimaschutzes mit den laufend neu zu evaluierenden Erkenntnissen zunehmend komplexe Problemstellungen in schnell ändernder Umgebung. Deren Lösung erfordert agiles Vorgehen in Lehre und Anwendung. Insbesondere im Bauwesen müssen gängige Materialien und Baukonstruktionen aufs Neue bewertet und angepasst werden, wofür sich ein prototyporientierter Entwicklungsansatzansatz eignet. Agiles Lernen wird durch die Design-Thinking-Methode erweitert und in der Lehre im Bauingenieurwesen etabliert. Die klassische Form der Wissensvermittlung wird abgelöst, um auf Anforderungen der späteren Arbeit vorzubereiten.Ziel des Projekts Green Prototyping ist die Integration eines praxisorientierten, aktivierenden Lehr-Lernkonzeptes in das Curriculum der Bauingenieure der TU Dresden. Studierende entwickeln durch den Einsatz des Design-Thinking und digitaler (BIM) sowie physischer Prototypen selbstständig nachhaltige und kreislauffähige Baukonstruktionen.Studierende treiben den Entwicklungsprozess dabei aktiv voran. Sie nehmen die Rolle des Auftragnehmers ein, der zusammen mit dem Auftraggeber neue Konstruktionen entwickelt. Die Auftraggeber als Stakeholder werden aus der Praxis gewonnen.Dafür wird das Pflichtmodul „Entwurf und Energieeffizienz“ (3. Studienjahr Diplomstudiengang Bauingenieurwesen) neu konzipiert. Die studentische Hochschulgruppe Nachhaltigkeits-AG ist aktiv in die Gestaltung und Entwicklung des Lehr-Lernkonzeptes eingebunden.

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  • Projekt 101096
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    Portfolioprofis: Portfolioprüfungen als Initialzündung einer veränderten Lern- und Lehrkultur

    Das Projekt „Portfolioprofis: Portfolioprüfungen als Initialzündung einer veränderten Lern- und Lehrkultur“ entwickelt, erprobt und evaluiert didaktische Konzepte, die es erlauben, große Studierendengruppen ( > 100 Studierende) im Rahmen von benoteten semesterbegleitenden Portfolioprüfungen zu prüfen. Dabei ist ein Hauptanliegen des Projektes, dass diese Prüfungen den Paradigmen der kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre folgen und selbstgesteuerte Lernprozesse unterstützen können. Entwickelt und erprobt werden die Konzepte im Bachelorstudiengang Psychologie an der TU Dresden, der auf Basis der Anforderungen des neuen Psychotherapiegesetzes zum Wintersemester 2021/22 umgestellt wurde. Nunmehr ist in der Mehrzahl der im Studiengang zu absolvierenden Module die Portfolioprüfung die alleinige Prüfungsform, sodass 15 Module mit einem benoteten Portfolio im Umfang zwischen 30 und 60 Stunden abschließen. Durch die im Projekt angestrebten Veränderungen der Lehr-/Lernpraxis kann sich die Lern- und Lehrkultur an der Fakultät Psychologie weiterentwickeln. Dabei vollziehen die Lehrenden einen schrittweisen Rollenwechsel hin zum Lernbegleiter. Die Studierenden werden partizipativ einbezogen und bzgl. ihrer Selbstlernkompetenz geschult. Außerdem kann das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Fachdiskussion leisten, indem es Möglichkeiten des didaktisch reflektierten Einsatzes von benoteten Portfolioprüfungen in großen Studierendengruppen aufzeigt.

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  • Projekt 101057
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    CampusConnect - Sharing Innovative Education

    In dem Verbundprojekt CampusConnect – Sharing Innovative Education wird gezeigt, wie durch strukturierte und strategisch angelegte HochschulkooperationenLehrende und Lernende hochschulübergreifend von- und miteinander lernen, das Lehrportfolio der Einzelhochschulen inhaltlich erweitert und innovativ weiterentwickelt wird, der Verbund durch gemeinsame Veranstaltungen als hochschulübergreifender Campus wahrgenommen wird, die Durchlässigkeit durch hochschulübergreifende Anerkennungspraxis realisiert wird, der Austausch von Inhalten und Zertifikaten durch gemeinsame technisch-didaktische Infrastrukturen gewährleistet wird, innovative technische Lösungen kostengünstig umgesetzt werden, eine gemeinsame Hochschulstrukturentwicklung vorangetrieben werden kann. Von diesen Innovationen profitieren nicht nur die einzelnen Hochschulen, die Lehrenden und Lernenden. Die Ergebnisse des Projekts tragen auch dazu bei, das System der Hochschullehre insgesamt zu verbessern, indem das, was in der Forschung selbstverständlich ist, auch in der Lehre praktiziert wird: strukturierte und strategisch angelegte Kooperationen von Hochschulen!

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  • Projekt 100957
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    Zeitfenster

    Die uns umgebende Umwelt bezeichnen Planer häufig auch als "Freiraum". Aber: Dieser Raum ist nicht frei, sondern von Nutzungen, historischen Entwicklungen, naturräumlichen Bedingungen geprägt. Wie gestalten wir ihn zukunftsfähig? Dies gilt besonders für Gartendenkmäler, die seit langen Zeiten ressourceschonende, nachhaltige und geschützte Geschichtszeugnisse sind.Denkmalpflege (und auch der von Gärten) ist heute ein Lehrinhalt der Architekturgeschichte. Innerhalb der letzten 50 Jahre haben sich wissenschaftliche Methoden und Instrumente herausgebildet, die fundierte Restaurierung und Weiterentwicklung Studierenden vermitteln. Aber: Es fehlt an einer Anschlussfähigkeit. Wie kann man einen Wandel darstellen?Mittels eines Wissensspiels sollen Studierende auf einer ihnen bekannten Zugangsweise sensibilisiert und in das Fach eingeführt werden. Anhand konkreter Fragen, können sie durch Zeitfenster in die Vergangenheit blicken. Darauf aufbauend werden ihnen Möglichkeiten offeriert, zukünftige Szenarien zu entwickeln. Der Einstieg erfolgt nicht über comic-hafte Vereinfachungen, sondern einer 'augmented history'; sie sind Teil des Denkmals.Rahmenbedingungen sind fachliche Methodiken und Instrumentarien, die eine Rückbindung in die Lehre sicherstellen. Der Reiz - aber auch das Experiment - besteht darin, mit einer generationsäquivalenten Zugangsweise, Studierende ein aktuelles Thema ins Bewusstsein zu rufen und dies in einem gesellschaftlichem Gesamtkonzept fruchtbar zu machen.

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  • Projekt 100950
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen :: Competencies Connected

    Das Projekt D2C2 adressiert vier Herausforderungen von zehn sächsischen Hochschulen sowie der BA Sachsen: (1) digitale Kompetenzen von Studierenden in der grundständigen Lehre entwickeln, (2) didaktisch fundierte digitalisierte Werkstatt- und Laborarbeit ermöglichen, (3) den didaktisch fundierten Einsatz eines OER-Aufgabenpool für Mathematik als Grundlagenfach etablieren und (4) ein gemeinsames didaktisches, technisches und rechtliches Verständnis für digitale Prüfungen schaffen. Dies wird in sechs "fachspezifischen Professional-Learning-Communities" umgesetzt: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Psychologie (Psychotherapie), Gesundheits-/Sozialwesen und Kunst/Gestaltung. Um die Digitalisierung des Lehrens und Lernens in den Disziplinen zu realisieren, wird konsequent und umfassend auf die Ansätze "Students as Partners" und "Scholarship of Teaching and Learning" gesetzt. Die Gesamtkoordination liegt beim Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS). Die Prorektor:innen der HDS-Leitung bilden den Lenkungskreis. Der Wissenschaftliche Beirat des HDS und der Arbeitskreis E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen bilden den Projektbeirat.

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  • Projekt 100755
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    Präsentieren von Fachinhalten in der Physik - Schreiben

    Der Erwerb kommunikativer Kompetenzen stellt eines der Bildungsziele universitärer Lehre dar. Hierbei nimmt in der Physik das Erstellen von Texten, sowie das grafische Darstellen von Messdaten eine wichtige Stellung ein, um Ergebnisse zu kommunizieren und dokumentieren. Im Curriculum der Physik und strukturähnlicher Studiengänge ist der Erwerb dieser Kompetenzen nicht explizit und systematisch angelegt. Generische Angebote werden, weil sie nicht die fachspezifischen Herausforderungen adressieren und dementsprechend nicht als relevant eingeschätzt werden, nur selten genutzt. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung zweier Workshops zum Schreiben wissenschaftlichen Texten und zum Erstellen aussagekräftiger Grafiken. Diese können in bestehende Curricula flexibel eingebunden und durch die modularisierte Struktur zeiteffizient von anderen Lehrenden genutzt werden. Didaktisch basieren die Workshops auf dem Ansatz des Cognitive-Apprenticeships („Meister-Lehrlings-Prinzip“), welches vereinfacht als Dreischritt aus „Vormachen“, „Nachmachen“ und „Selbermachen“ verstanden werden kann. Hierbei legt der Dozent aus dem Fach seine kognitiven Prozesse beim Planen und Erstellen von Texten oder Grafiken offen und ermöglicht den Studierenden das Nachmachen. Zur Steigerung der Nachhaltigkeit sollen die Workshops nicht nur an der TU Dresden, sondern standortübergreifend in die Strukturen des Physiktreffs Paderborn eingebunden werden und können so deutschlandweit genutzt werden.

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  • Projekt 100712
    Technische Universität Dresden
    Projekt

    Lehr-Lern-Experimente im Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft: Kompetenzentwicklung angehender Lehrkräfte

    Am Lehrstuhl für Ernährungs- und Haushaltswissenschaft sowie die Didaktik des Berufsfeldes der TU Dresden wird ein neues Modul zur Förderung methodisch-didaktischer Kompetenzen für die Gestaltung von Lehr-Lern-Experimenten im lernfeldstrukturierten Unterricht etabliert. Mit Blick auf spezifische Handlungssituationen des Berufsfeldes Ernährung und Hauswirtschaft (EuH) und unter berufs- und fachwissenschaftlichen Aspekten, planen die angehenden berufsbildenden Lehrkräfte Lehr-Lern-Experimente (LLE), leiten diese in Fachräumen an und reflektieren die Umsetzung unter dem Fokus des Einsatzes im zukünftigen eigenen Unterricht. Eine begleitende Selbstevaluation erfolgt mittels Befragung und Videografie. Mit dem Lehrkonzept wird eine Befähigung angehender Lehrkräfte, einen naturwissenschaftsfundierten Unterricht zu konzipieren angestrebt. Ein weiteres Projektziel ist eine Stärkung des Verständnisses der naturwissenschaftlichen Bildung in der Lehramtsausbildung für berufsbildende Schulen.

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Projekt 100874
Projekt

Online-Escape Rooms in der Medizinischen Lehre

Die üblicherweise als Events genutzten Escape Rooms, in denen eine Gruppe von Menschen ein Rätsel lösen muss, um wieder freizukommen, werden zunehmend auch in der medizinischen Lehre eingesetzt. Während die studentische Zufriedenheit mit dieser spielerischen Vermittlungsmethode hoch ist, fehlen Daten zur Effektivität des Ansatzes bezüglich des Lernerfolgs. Zudem ist die Organisation eines Escape Room-Spiels in Präsenz mit einem hohen personellen Aufwand verbunden, der im Verhältnis zur kleinen Zahl der profitierenden Studierenden unverhältnismäßig erscheint. In diesem Projekt wird ein Online-Template für Escape Rooms erstellt, das mit unterschiedlichen medizinischen Fragestellungen und Inhalten gefüllt werden kann. Die Studierenden arbeiten über digitale Kommunikationskanäle miteinander zusammen und können dabei unabhängig vom aktuellen Fall immer ähnliche Features nutzen (z.B. Untersuchungsbefunde, gefilmte Zusatzinformationen, Leitlinien, „Joker“). Lehrende können diese Features gezielt nutzen, um auch einmal falsche Fährten zu legen. In dem Projekt werden die Expertisen zweier Standorte synergistisch genutzt: Tübingen ist hauptverantwortlich für kommunikative Funktionen und psychosomatische Inhalte; Bonn trägt eigene Expertise im Game Design, der Rheumatologie und der Medizininformatik (Programmierung) bei. In einer abschließenden Wirksamkeitsstudie, die an beiden Standorten durchgeführt wird, soll die Effektivität dieses skalierbaren Ansatzes untersucht werden.

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Publikation 100118

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Test

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