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Studentische Publikationsseminare Cognitive Science

Ziel des Projektes ist es, das Lehrveranstaltungsformat „Publikationsseminar“ sowie ein „Student Journal“ in den Bachelor- und Masterstudiengängen Cognitive Science zu erproben und zu etablieren. Beides soll individuelle studentische Leistungen wertschätzen und in einem verantwortungsvoll durchgeführten Prozess öffentlich sichtbar machen. Das Projekt verdichtet und systematisiert bisherige sporadische Erfahrungen und führt zur Etablierung von Infrastruktur und Prozessen für neue Lehr-/Lernformate. Im Projekt werden während der Erprobung in mindestens vier Seminaren Leitfäden, Prozesse, Tools und Good-Practice-Beispiele erarbeitet, um die Veröffentlichung von Arbeitsergebnissen als weiteres Ziel in Lehrveranstaltungen integrieren zu können. Dies umfasst rechtliche, fachkulturelle, organisatorische und technische Aspekte, sowie Hinweise für Schreib- und Reviewingprozesse und didaktische Modelle für Peer-Learning-Prozesse. In einem semesterweise erscheinenden "Student Journal" werden geeignet aufbereitete Ergebnisse aus den Seminaren, weiteren Kursen und Projekten sowie Abschlussarbeiten veröffentlicht, nachdem sie einen Peer-Review-Prozess durchlaufen haben. Die Organisation des Journals wird über ein Seminar zur Wissenschaftskommunikation etabliert, dessen Teilnehmer*innen die Planung einer Ausgabe und die Redaktions- und Peer-Reviewing-Prozesse übernehmen. In Handbüchern werden Good-Practices dokumentiert, was eine nachhaltige Weiterführung am Institut ermöglicht.

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Stadtvision 2050: Die Zukunft entwerfen

“Stadtvision 2050: Die Zukunft entwerfen” ist ein interdisziplinäres Lehrprojekt für Studierende der Wirtschaftswissenschaften, der Wirtschaftsmathematik/-informatik und der Raumplanung. Im Mittelpunkt des Projekts steht ein Stadtplanungs-Planspiel, zu dem die Studierenden der verschiedenen Fachrichtungen individuelle Beiträge leisten. In dem Planspiel müssen die Studierenden stadtplanerische und planungspolitische Entscheidungen treffen, die sich auf verschiedene Lebensbereiche der fiktiven Bewohnerinnen auswirken. Dies können bspw. der Bau von Infrastrukturprojekten oder die Ansiedlung neuer Unternehmen sein. Die Simulation reagiert darauf mit modellbasierten Mechanismen, die zuvor aus der Literatur abgeleitet wurden. So kann der Bau einer Autobahn bspw. das BIP erhöhen, aber die Gesundheit der Bewohnerinnen verschlechtern. Nach Fertigstellung eines Prototyps soll das Planspiel im Rahmen von Masterprojekten mit den Studierenden modular um gesellschaftlich relevante Themen erweitert werden. Jeweils im auf das Masterprojekt folgenden Semester wird das Spiel im Rahmen eines Bachelorseminars angeboten, damit diese mit "Game-based Learning" ökonomische Zusammenhänge in der Stadtentwicklung verstehen. Die praktische Lernerfahrung bildet in der ökonomischen Stadtforschung und Datenkompetenz. Nach Ablauf des Förderzeitraums sollen sowohl das Masterprojekt als auch das Bachelorseminar dauerhaft eigenfinanziert weitergeführt werden.

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