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Prüfen: innovativ und kompetenzorientiert in Lehramtsstudiengängen für berufsbildende Schulen

Das handlungs- und kompetenzorientierte Prüfungswesen nimmt im universitären Lehramtsstudium auch im berufsbildenden Bereich immer noch eine untergeordnete Rolle ein. Dies hat zur Folge, dass Lehramtsstudierende wenig Entwicklungsmöglichkeiten für ihre eigene Prüfungskompetenz in diesem Bereich haben. Dem wird mit dem Projekt begegnet. So werden einerseits fachspezifische kompetenzorientierte Prüfungsformate aus dem Humandienstleistungsbereich genutzt, um die Studierenden in der Ausbildung einer Perspektive der doppelten Handlungslogik (d.h., den Blick auf die Ausbildung sowie auf den sich anschließenden Berufsbereich zu richten) zu unterstützen und andererseits wird zielgerichtet an dem reflektierten Aufbau einer Prüfungskompetenz gearbeitet. Beide Perspektiven sind für die professionelle berufliche Handlungskompetenz Lehrender im berufsbildenden Bereich mit den beruflichen Fachrichtungen Pflege, Gesundheit und Körperpflege essenziell. Mit der Modellierung und Adaption von Prüfungsformaten an die Bedarfe eines beruflichen Lehramtsstudienganges wird die Diskrepanz zwischen der theoretischen und berufsfeldbezogenen Perspektive überwunden. Die Erfahrung mit und Reflexion von analogen und digitalen Prüfungsformaten im eigenen Studium bereiten auf eine zukunftsorientierte Lehrtätigkeit vor. Die geplante Projektzusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden unterstützt es, sich zusätzlich mit fachdidaktischen Fragen zur Entwicklung von Prüfungen auseinanderzusetzen.

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Projekt 101041
Projekt

Innovative Zusammenarbeit und Selbstlernkompetenzen durch Working Out Loud fördern

Das Projekt erschließt Working Out Loud-Prozesse (WOL) für fächerübergreifende Hochschullehre, die gekennzeichnet sind durch selbstgesteuerte Lernorganisation, selbsttätige Entwicklung und Bearbeitung eines lehrveranstaltungsbezogenen Themas (Definition eigener Lernziele), Unterstützung des Lernprozesses durch einen Guide mit Übungen, (Video-)Lernmaterialien sowie den Austausch in einer Peer-Group (sog. WOL-Circle). Es handelt sich um einen strukturierten netzwerkbasierten Selbstlernprozess. Lehrveranstaltungen sind häufig noch stark strukturiert und bieten nur begrenzten Freiraum für selbsttätiges kollaboratives Lernen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt dieses Projekt, Lehrveranstaltungen konzeptionell neu zu denken und den Fokus auf Selbstlernprozesse und vernetztes Lernen auszurichten, indem eine fächerübergreifende Seminarform (Sozial-/Organisationspädagogik und Wirtschaftsinformatik) als Working Out Loud-Prozess etabliert wird. Das Projekt trägt selbst zur Innovation der WOL-Methode bei, indem didaktisch motiviert eine Integration mit dem Portfolio-Ansatz verfolgt wird. Das in den Projektgruppen gepflegte Portfolio ist geeignet, den gelebten Wissenstransfer im Projekt explizit sichtbar zu machen. Studierende dokumentieren in einem Portfolio ihre Lernreise als Gruppe (WOL-Circle) und reflektieren so die Prozesse der Kollaboration und Vernetzung inmitten ihrer Lebenswelt. Damit wird der Kompetenzerwerb auch für Dritte nachvollziehbar.

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Maßnahme 100351
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Publikation 100107

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