
Universitas@Jena: Zukunft gemeinsam gestalten
Universitas@Jena: Zukunft gemeinsam gestalten reagiert auf kontextspezifische, insb. regionale und lokale, Herausforderungen in der Lehre: Die Universität Jena will interdisziplinäre Ansätze ausbauen, flexible und FutureSkills-adressierende Studienangebote sowie universitäre Modelle zur gesellschaftlichen Teilhabe entwickeln.Hierfür sollen drei innovative Lehr-Lernräume als zentrale Elemente einer modernen Lehrarchitektur etabliert werden: INNOV-AT (Innovationsatelier akademische Lehre), STUD-LAB (Entwicklungslabor Studienangebotsgestaltung) und TRANSFER-HUB (Transfer- und TransformationsHub).Das INNOV-AT schafft Raum für die Entwicklung innovativer Lehrmethoden, für partizipative Ansätze und die gezielte Förderung guter auch studentischer Lehre. Initiativen wie Partizipationsraum Lehrstrategie, Honours-Programm für studentische Lehre, FlexSpaceLehre und Forum Futurum#Lehre setzen hier an. Das STUD-LAB fokussiert auf Future Skills sowie flexible und interdisziplinäre Studienangebote. Die Initiativen Flex-Lab und Labor Interdisziplinarium adressieren so steigende Arbeitsmarktanforderungen und gesellschaftliche Veränderungen. Der TRANSFER-HUB stärkt die Vernetzung mit der Gesellschaft. Das FORUM GENERALE und die Plattform FSU_connect fördern den Dialog mit der Region und die gesellschaftliche Verantwortung der Studierenden und Lehrenden. Die Universität Jena sichert damit die Zukunftsfähigkeit ihrer Lehre und gestaltet gesellschaftlichen Wandel aktiv mit.
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Marburger Lehrlabore: Mutig - Agil - Reflexiv
MAR|Labs zielt darauf, Verfahren und Prozesse in der Lehre der Philipps-Universität Marburg zu etablieren, die es ermöglichen, flexibel und Relevanz setzend auf Veränderungen, Disruptionen und Anforderungen zu reagieren. Damit sind gesellschaftliche Herausforderungen ebenso adressiert wie technologische Veränderungen. Eine nachhaltige Lehrarchitektur, die Potentiale dieser Veränderungen nutzbar macht, muss agil und reflexiv sein. Sie setzt den Mut voraus, mit neuen Entwicklungen neue Wege zu gehen und diese zur Grundlage von Anpassungen in der Architektur werden zu lassen. MAR|Labs erzielt dabei zwei wesentliche Effekte: In Pilotbereichen auf Fach-, Studiengangs- und Modulebene werden Lehrende und Studierende Lehrkonzepte in einem agilen und iterativen Vorgehen entwickeln, implementieren, überprüfen und weiterentwickeln. Zugleich schaffen sie damit die Grundlagen für neue Lehrentwicklungsprozesse und -standards an der Gesamtuniversität. Dieser Wandel von Prozessen geht, so erwarten wir, einher mit einem Wandel im Selbstverständnis der Lehrenden und Studierenden. MAR|Labs initiiert und begleitet dies im Sinne eines Change Managements. Ziel ist die Etablierung von Prozessen der Lehrentwicklung bis Ende der Projektlaufzeit, die auf allen Ebenen schnell und relevant auf Veränderung reagieren können.
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