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RoLe4D
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Robotik Lernen – in vier Dimensionen

Den Umgang mit und die Programmierung von Robotern erlernt man am besten in der praktischen Anwendung. Trotz gut ausgestatteter fakultätsübergreifender Industrie-Roboter-Labore, reicht die verfügbare Kapazität an der HKA nicht aus, um die hohe Nachfrage nach Robotervorlesungen zu decken. Dies führt dazu, dass Studierende zu wenig Präsenzzeit am Roboter haben, um sich intensiv mit der Materie auseinander setzen zu können oder teilweise keinen Platz in der Vorlesung erhalten. Im Rahmen von RoLe4D soll das an der HKA vorhandene Lehrkonzept für die Robotik umfassend weiterentwickelt werden, um den Praxisanteil und Lernerfolg deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus sollen mehr Studierende einen Zugang zur Robotik erhalten. Zur Erreichung dieser Ziele sollen neue interaktive und immersive Technologien und Methoden eingesetzt und evaluiert werden, sodass das Zusammenspiel unterschiedlicher Lernorte möglichst lernförderlich gestaltet wird. Das zu entwickelnde Lehrkonzept umfasst die 4 Stufen 1. Einführung eines Inverted Classrooms (Einsatz von interaktiven Medien), 2. Einsatz von virtuellen Schulungszellen (Roboter in virtueller Welt programmieren lernen), 3. Entwicklung von simulierten Schulungszellen (Erstellen der Roboterprogramme in der Simulation und Evaluation in der Realität) und 4. Optimierung der realen Schulungszelle (das in den Schritten 1-3 erlernte Wissen in der Realität am echten Roboter anwenden).

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Projekt

Methodenguru – Werde Meister der Methodenlehre durch dynamische Testaufgaben

Im Projekt Methodenguru entwickelt ein kleines Chemnitzer Team aus Dozierenden und Studierenden ein neuartiges Lernsystem für das Fach Methodenlehre. Das Ziel des Projekts ist es, eine unbegrenzte Anzahl an validierten Übungsaufgaben zur Verfügung zu stellen, indem dynamische Aufgaben konstruiert werden. Dynamische Aufgaben enthalten Zufallselemente, beispielsweise Zahlen oder Aussagen, die ein wiederholtes Testen einer bestimmten Kompetenz ermöglichen. Ein einfaches Beispiel ist die Interpretation einer grafischen Datenanalyse. Durch eine Zufallsauswahl verschiedener Aufgabenfaktoren können Studierende immer wieder eine neue Aufgabe lösen, wobei stets die gleiche Kompetenz geübt wird. Ein vorläufiges Beispiel ist unter mytuc.org/pvxy abrufbar. Die Vorteile dieses Ansatzes liegen auf der Hand: Studierende können ihr Wissen systematisch, in eigenem Tempo prüfen und direkt Feedback erhalten, was insbesondere vor einer Klausur wichtig ist. Lehrende sparen Ressourcen, da sie nicht immer wieder neue Aufgaben erstellen müssen. Zudem müssen Lehrende ihre „besten Aufgaben“ nicht für eine Prüfung zurückhalten, da unbegrenzt viele Parallel-Versionen der Aufgaben vorliegen. Das Teilen der Aufgaben wird durch das standardisierte QTI-Format erleichtert, welches in gängige Learning-Management-System importiert werden kann. „Methodenguru“ soll die Methoden-Kompetenz der Studierenden nachhaltig stärken, sodass sie auch schwierige methodische Probleme in Studium und Beruf kompetent meistern.

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Maßnahme 100586
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