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  • Projekt 101361
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Robotik Lernen – in vier Dimensionen

    Den Umgang mit und die Programmierung von Robotern erlernt man am besten in der praktischen Anwendung. Trotz gut ausgestatteter fakultätsübergreifender Industrie-Roboter-Labore, reicht die verfügbare Kapazität an der HKA nicht aus, um die hohe Nachfrage nach Robotervorlesungen zu decken. Dies führt dazu, dass Studierende zu wenig Präsenzzeit am Roboter haben, um sich intensiv mit der Materie auseinander setzen zu können oder teilweise keinen Platz in der Vorlesung erhalten. Im Rahmen von RoLe4D soll das an der HKA vorhandene Lehrkonzept für die Robotik umfassend weiterentwickelt werden, um den Praxisanteil und Lernerfolg deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus sollen mehr Studierende einen Zugang zur Robotik erhalten. Zur Erreichung dieser Ziele sollen neue interaktive und immersive Technologien und Methoden eingesetzt und evaluiert werden, sodass das Zusammenspiel unterschiedlicher Lernorte möglichst lernförderlich gestaltet wird. Das zu entwickelnde Lehrkonzept umfasst die 4 Stufen 1. Einführung eines Inverted Classrooms (Einsatz von interaktiven Medien), 2. Einsatz von virtuellen Schulungszellen (Roboter in virtueller Welt programmieren lernen), 3. Entwicklung von simulierten Schulungszellen (Erstellen der Roboterprogramme in der Simulation und Evaluation in der Realität) und 4. Optimierung der realen Schulungszelle (das in den Schritten 1-3 erlernte Wissen in der Realität am echten Roboter anwenden).

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  • Projekt 101336
    Hochschule für Musik Karlsruhe
    Projekt

    Netzwerk der Musikhochschulen 4.0

    Das Netzwerk 4.0 – als gemeinsamer Verbund von 18 deutschen Musikhochschulen – versteht und verbindet Innovation sowohl in struktureller als auch in inhaltlicher Hinsicht; die Netzwerk-Struktur sowie die Netzwerk-Projekte selber stärken die Lehre an den Musikhochschulen und stehen somit im Dienst der Studierenden. Dabei greift das Netzwerk 4.0 die an Musikhochschulen auftretenden spezifischen – insbesondere didaktischen – Frage- und Problemstellungen auf, entwickelt Lösungen und begegnet mit deren Umsetzung den individuellen Herausforderungen an den Musikhochschulen. Wie beispielsweise müssen digitale Anwendungen optimiert werden, damit ein traditionelles Musikstudium durch die Digitalität einen Mehrwert erhalten kann? Antworten und Lösungen auf diese und ähnliche Fragen werden nachhaltig in den Netzwerk-Musikhochschulen implementiert und dadurch dem Wissenschaftssystem langfristig zur Verfügung stehen.

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  • Projekt 101353
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Gamifizierter Einstieg in das Studium

    Im Projekt GAMES sollen wirtschaftswissenschaftliche Planspiele als Lehrinnovation zu Beginn der Studieneingangsphase umgesetzt werden. Dadurch sollen Anwendungsbezug und Praxisrelevanz für Studierende früh deutlich werden – mit positiven Auswirkungen auf die Studienmotivation, das Verständnis wirtschaftswissenschaftlicher Grundlagen sowie den sozialen Zusammenhalt im Studienverlauf (z. B. durch die frühe Bildung von Lerngruppen). Durch das Freiraum-Projekt soll Studienanfängern und Studienanfängerinnen der Bachelor-Studiengänge International Management und Wirtschaftsingenieurwesen ab dem Wintersemester 2022/2023 solche Planspiele (als Brettspiele) angeboten werden. Das Vorhaben hat zum Ziel, das anwendungsbezogene Lernen schon früh in der Studieneingangsphase zu initiieren und praxisbezogene Lernmöglichkeiten zu schaffen. Weiterhin sollen heterogene Vorkenntnisse im Bereich der Wirtschaftswissenschaften angeglichen sowie Fehlvorstellungen bzgl. Studium und Praxis minimiert werden.

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  • Projekt 101282
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    CampusUpcycling | Partizipatives Lehrkonzept

    Eine zukunftsfähige und nachhaltige Campusentwicklung der Hochschule Karlsruhe (HKA) ist unentbehrlich, um für alle Hochschulangehörigen einen attraktiven Ort des Lernens, Arbeitens und der Begegnung zu bieten. Durch eine partizipative Campusgestaltung sollen sich insbesondere die Studierenden wohler fühlen und sich noch stärker mit der Hochschule identifizieren.Ziel des Freiraum-Projekts ist es, in einer Kollaboration zwischen Lehre und Verwaltung Campusprojekte gemeinsam mit Studierenden in einer Lehrveranstaltung zu entwickeln und in Form eines nutzbaren Objekts auch erstmalig von Studierenden umzusetzen. Zwar haben sich Entwurfsthemen der Campusentwicklung (z. B. Neubauten) bereits an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der HKA etabliert, allerdings wurden die studentischen Arbeiten nicht realisiert. Daher steht hier auch die Konzeption des neu zu entwickelnden Lehrkonzepts „Umsetzung“ im Projektfokus.Ein zu entwickelnder (mobiler) Stützpunkt auf dem Außengelände der HKA soll initiales Projekt für das partizipative CampusUpcycling werden. Dieser wird als Ort des Austauschs und Ideenschmiede der fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit dienen, um gemeinsam die Transformation der Hochschule zu gestalten. Dazu werden hier Funktionen wie Co-Lab, Infoboard und Kaffeestation vereint. Das zugrundeliegende Konzept ist hierbei, einem gebrauchten Objekt (Bau-/Zirkuswagen, Schiffscontainer o.ä.) durch ein Upcycling zu einem neuen Lebenszyklus zu verhelfen.

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  • Projekt 101180
    Pädagogische Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Digital Assessment - Digitales, kompetenzorientiertes Prüfen an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

    Die pandemiebedingte ad-hoc Umstellung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen auf digitale Formate ist eine große Herausforderung im Bildungsbereich. Dabei nehmen Prüfungen eine zentrale Rolle ein, denn sie entscheiden über die weitere Bildungsbiographie von Studierenden. Kompetenzorientiertes Prüfen im Sinne des Constructive Alignments erfordert eine präzise Passung der Prüfungsformate und -aufgaben mit den angestrebten Lernergebnissen. Ziel des Projektvorhabens DiAs ist es, innovative Prüfungsformate neu zu entwickeln und nachhaltig auf allen Ebenen der Hochschulstrukturen zu implementieren, um damit wegweisend auch für andere Hochschulen zu sein. Hauptaugenmerk liegt daher darauf, mit Hilfe digitaler Technologien innovative Prüfungsformate zu etablieren, die über den bisherigen Standard textbasierter Prüfungen hinausgehen. Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen sind: 1) Qualitätssicherung bereits vorhandener digitaler Prüfungen, 2) Rahmenbedingungen und Supportstrukturen optimieren und stärken, 3) kompetenzorientierte und innovative Prüfungen entwickeln und verstetigen. Diese Prüfungsformen sollen für möglichst alle Fachbereiche – aber insbesondere auch auf andere Hochschulen – generalisierbar und in die Praxis übertragbar sein.

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  • Projekt 101163
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Open Geo-Data-Science Space – Durch Co-Design zu einem attraktiven, innovativen und nachhaltigen Studienangebot

    Open Data“ und „Open Science“ sind wichtige Schlagworte im Wissenschaftsbetrieb, „Open Space“ ein wichtiges Format, das sich gezielt in der Lehre einsetzen lässt. Während „Data Science“ für die Wissensextraktion aus großen Datenmengen – fast alle mit „Geo“-Bezug – unerlässlich ist. In der Wirtschaft spielen Daten und insbesondere komplexe Geodaten in ganz verschiedenen Branchen eine entscheidende Rolle. In der EU nimmt der Green Deal Fahrt auf, weltweit wird das Erreichen der Sustainable Development Goals der UN vorangetrieben. Und die Leopoldina rät dazu, die „Erdsystemwissenschaft“ über den Faktor der Digitalisierung interdisziplinär neu aufzustellen. So viel Schwung Richtung Nachhaltigkeit war nie. Gleichzeitig fordert die junge Generation der Studienbewerber:innen und der Studierenden aufgrund ihrer Erfahrungen mit der digitalen Lehre während der Corona-Pandemie zurecht ein Umdenken in der universitären Lehre. Gemeinsam mit aktiv agierenden Studierenden suchen wir daher den bewussten Bruch und die grundlegende Neugestaltung der Lehre im Bachelor bei der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten für die breite Nutzbarmachung raumbezogener Daten. Dabei soll neben der Lehre von „Future“ Skills ganz bewusst die Reflexion der Lehr- und Lerninhalte im Fokus stehen, um u. a. insbesondere auch jungen Frauen ein attraktives Studienangebot zu bieten und insgesamt für die zukünftig immer stärker in interdisziplinären und diversifizierten Teams arbeitende Berufswelt auszubilden.

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  • Projekt 101130
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Du schaffst das - Dropoutprävention an der HKA

    In den Ingenieurwissenschaften liegt die Dropoutquote an HAWen bei ca. 32 % (Heublein, 2020). Ziel des Projekts ist die Reduktion vermeidbarer Studienabbrüche an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HKA) durch die Entwicklung eines mehrfaktoriellen präventiven Konzepts zur Förderung der akademischen Resilienz, das direkt mit dem Studienbeginn ansetzt. Zum einen soll ein partizipativer Veränderungsprozess an der HKA initiiert werden, um unnötige Studienabbrüche bestmöglich zu reduzieren und Studienzufriedenheit zu stärken (vgl. Hofmann et al. 2021). Zum anderen soll für Stakeholder (z.B. Lehrende, Beratende, Studierende) die Möglichkeit geschaffen werden, maßgeschneiderte Interventionen und Beratungsangebote zu erproben, die das vermeidbare Studienabbruchrisiko senken. Erfahrungen daraus sollen in den Veränderungsprozess einfließen. Auf individueller Ebene sollen die Voraussetzungen für kontinuierliche Selbstreflexionsprozesse der Studierenden geschaffen werden, die über reines Leistungsfeedback und -tracking hinausgehen. Beratungs- und (über-)fachliche Lehrangebote sollen die Studierenden in diesem Prozess unterstützen und ihnen die Chance geben, resiliente, selbstwirksame Einstellungen und Verhaltensweisen zu entwickeln (z.B. Growth-Mindset, Yeager et al, 2019), Stress im Studium zu reduzieren und gleichzeitig Strategien zur Stressbewältigung (Coping; Kaluza, 2023) zu erarbeiten.

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  • Projekt 101120
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Shared Excellence - Laboratory Learning Spaces 4.0

    Für die Vermittlung von digitalen Kompetenzen für die Arbeitswelt 4.0 spielen Laborveranstaltungen an den HAW eine herausragende Rolle. Diese Veranstaltungsart kann von digitalen Lehr- und Lernmethoden vielfältig profitieren, zugleich ist dort die Umsetzung digitaler Lehre sehr herausfordernd und aufwendig. Die vier Verbundpartner, die Hochschule Karlsruhe (federführend), die Hochschule Mannheim, die Hochschule Offenburg und die Hochschule Pforzheim, setzen im Projekt Shared Excellence – Laboratory Learning Spaces 4.0 einen hochschulübergreifenden Pool hybrider kompetenzorientierter Laborveranstaltungen zur digitalen Transformation um, unter Einbindung der in hohem Maße anerkannten Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD). Im Verbund entwickelte Laborveranstaltungen sollen als Modelle für erfolgreiche hybride HAW-Laborlehre dienen. Zugleich ist die Öffnung von Veranstaltungen für Studierende mehrerer HAW ein innovativer Ansatz, um das Lehrangebot für Studierende zielgerichtet zu erweitern sowie seine Attraktivität und Interdisziplinarität zu erhöhen – gerade auch dort, wo Erfordernisse zur Profilschärfung und effizienten Ressourcennutzung die Breite des hochschuleigenen Lehrangebots limitieren.

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  • Projekt 100990
    Staatl. Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
    Projekt

    Open Resource Center

    Open Resource Center Synergien zwischen Online- und Präsenzlehre, Online- und Präsenzausstellung sowie Online- und Präsenzarchiv an der HfG Karlsruhe Die HfG wurde in den 1990er-Jahren zusammen mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien gegründet. Die Verbindung beider Institutionen unter einem Dach verdeutlicht den Ansatz der HfG, Kunst, Design und Kritische Theorie zusammenzuführen. Die Lehr-, Forschungs- und Ausstellungsaktivitäten der Hochschule sind wesentlich auf die Reflexion von Medientechnologien ausgerichtet. Die Einführung der Online-Lehre post corona hat neue Perspektiven der Verknüpfung von Lehre, Forschung, Dokumentation, Veröffentlichung, Ausstellung und Archivierung eröffnet. Ziel des Projekts ist es, mittels einer digitalen Produktions- und Archivierungsplattform in einem Open Resource Center (ORC) diese Felder zusammenzuführen und die Infrastruktur nachhaltig in der Hochschule zu verankern. Die Anliegen des ORC sind das Sammeln und Teilen von Daten für die Lehre in Theorie- und Praxisfächern (share & archive), das Erproben neuer digitaler und hybrider Präsentationsform (curate & perform) sowie die Erschließung digitaler Inhalte und Formate hochschulintern sowie für die Öffentlichkeit (publish & display).

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  • Projekt 100952
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Freiraum für Programmiersprachen

    In der heutigen Zeit sind umfangreiche Computerkenntnisse für Ingenieure unerlässlich und Programmierkenntnisse werden zunehmend zu einer wichtigen Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere. Deshalb erlernen Studierende im Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Karlsruhe (HKA) das Programmieren in VBA. Allerdings gibt es auch andere Programmiersprachen, die für die Studierenden von Bedeutung sein können, aber jeweils nicht in gleichem Umfang gelehrt werden können. Das Ziel des Projekts besteht darin, den Studierenden zusätzliche digitale Selbstlernangebote zur Verfügung zu stellen, mit denen sie – ausgehend von ihren Vorerfahrungen in VBA – weitere Programmiersprachen erlernen können. Jeder Kurs soll eine strukturierte und umfassende Einführung in eine bestimmte Programmiersprache bieten und den Studierenden die Möglichkeit geben, ihre individuellen Lernziele durch selbstgesteuertes Lernen zu erreichen. Besonders wichtig ist dabei, dass die Kurse sinnvoll auf die VBA-Lehrveranstaltung abgestimmt werden, um die bereits erworbenen Kenntnisse der Studierenden systematisch zu berücksichtigen. Auf diese Weise kann ein effektiver lateraler Lerntransfer von VBA zu anderen Programmiersprachen stattfinden und das Erlernen neuer Sprachen erleichtert werden.

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  • Projekt 100897
    Staatl. Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
    Projekt

    Living Library

    Die Arbeit mit nachhaltigen, lebenden Materialien ist in Kunst und Design ein neues Forschungs- und Arbeitsfeld. Im projektbasierten Studium an der HfG Karlsruhe sollen der Umgang mit und die künstlerische Erforschung solcher nicht standardisierter Materialien erlernt werden. Hierfür sind neue Lehr- und Lernformate, aber auch innovative Dokumentations- und Wissenstransferstrategien notwendig. In Form einer „Living Library“, die in Hybridform “Materialarchiv” und “Materiallager” vereint, können die Prinzipien der Nachhaltigkeit und Zirkularität in der künstlerischen Projektarbeit mit neuen Materialien erprobt werden. Das Archiv besteht aus Materialproben und -mustern inkl. zusätzlicher Informationen, die in Seminaren, Workshops und Exkursionen kollaborativ erarbeitet und aktiviert werden. Ein Fokus soll auf regionalen Rohstoffen, HerstellerInnen und Kulturtechniken liegen, die zur Quelle für praxisbasierte Lehre und Forschung werden. Das physische Archiv wird durch ein digitales ergänzt, für das Archivierungs- und Dokumentationsprozesse erarbeitet werden. Zum Scheinerwerb werden dem Materialarchiv Samples analog und digital zugeführt, deren projektbezogene Verwendung dokumentiert werden, wobei Verlinkungen zwischen Materialproben und daraus resultierenden Projekten erstellt werden. Ein studentisch geführtes Materiallager, das den Hochschulangehörigen Verbrauchsmaterialien zugänglich macht, ergänzt das Konzept im Sinne nachhaltiger Materialkreisläufe innerhalb der Hochschule.

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  • Projekt 100877
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Embodied Conversational Agents (ECAs) in der Lehre

    Die persönliche und individuelle Begleitung von Studierenden ist für gutes Lernen, Wohlbefinden und Freude am Studium von zentraler Bedeutung. Lehrende sind häufig ausgelastet und können die individuelle Betreuung nicht sicherstellen. Die Integration Künstlicher Intelligenz, wie z.B. ChatGPT, in Selbststudium und Lehre erfordert Konzepte, wie KI gewinnbringend für Studierende, Lehrende und Hochschulen eingesetzt werden kann. Wir sehen die Möglichkeit, diese Herausforderungen zu verbinden und KI zur Verbesserung der Studienerfahrung einzusetzen. Unsere Idee ist, einen verkörperten, KI-basierten Assistenten (“embodied conversational agent”, EAC) zu entwickeln, der sowohl im individuellen Studierendenalltag als auch in der Lehre zum Einsatz kommt. Durch die Verkörperung wird eine personalisierte Interaktionserfahrung erzeugt, die das Training sozialer Kompetenzen ermöglicht und Hochschulangehörige körperlich aktiviert. Sprachfunktion und Mimik reduzieren Barrieren für Studierende mit Beeinträchtigungen. Das Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung (IIIX) qualifiziert sich für die Durchführung des Projekts durch die Erfahrung in der Entwicklung von KI-Assistenten, die technischen Ressourcen sowie die notwendige Expertise in Pädagogik, inklusiver KI und Informatik. Mit dem “UniC” möchten wir Studierende in ihren Lernkompetenzen unterstützen, Lehrende entlasten und die Hochschule in eine interaktive und sozial unterstützende Lernumgebung transformieren.

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  • Projekt 100838
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Talentschmiede zum nachhaltigen Handeln

    Talentschmiede zum nachhaltigen Handeln Ziel der Talentschmiede zum nachhaltigen Handeln ist, dass Studierende der Hochschule Karlsruhe (HKA) (und langfristig deutschlandweit) anhand des Climate-Action-Simulation Games (CAG): 1. die Komplexität der Herausforderung „Klimawandel“ verstehen; 2. lernen wie sie selbst im Rahmen ihrer Disziplinen und individuellen Begabungen aktiv zur Bewältigung des Klimawandels beitragen können; 3. sowie motiviert und unterstützt werden, selbst aktiv zu werden und eigene Ideen zur Bewältigung des Klimawandels umzusetzen. Dazu entwickelt die HKA auf Grundlage des CAG ein neues interaktives und gamifiziertes Lehrformat, das Schritt für Schritt an der HKA und darüber hinaus verbreiten wird.

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  • Projekt 100812
    Hochschule Karlsruhe
    Projekt

    Zukunftsagentur Nachhaltigkeit (ZuNa): Ein innovatives Lernformat für Studierende als Zukunftsagent:innen mit Mehrfachwirkung für eine nachhaltige Entwicklung

    Die aktuellen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen sind enorm und Nachhaltigkeitsthemen wie der Klimaschutz erfordern vernetzte und neuartige Lösungsansätze. Zukünftige Ingenieur:innen werden dabei eine zentrale Rolle als Zukunftsagent:innen für Nachhaltigkeit spielen. Die Hochschule Karlsruhe (HKA) bietet vermehrt Studienangebote an, um die entsprechende Sensibilität und Lösungskompetenz zu fördern. Weiterhin befinden sich Wirtschaft und Gesellschaft in einem Transformationsprozess, der mit hohen Unsicherheiten für die Beteiligten einhergeht. Dies betrifft einerseits die Studierenden hinsichtlich ihrer Berufsperspektiven. Andererseits besteht in der Gesellschaft und der Wirtschaft hoher Klärungsbedarf in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen, was sich in den aktuellen medialen Diskussionen um z. B. E-Fuels, Wärmeversorgung für Haushalte und Wasserstoff-Wirtschaft zeigt. Dringlichkeit, Komplexität und Interdisziplinarität der Konsensbildung dieser Fragestellungen sind enorm. Um die Absolvent:innen von morgen auf diese Anforderungen vorzubereiten, soll die Zukunftsagentur Nachhaltigkeit (ZuNa) als Bestandteil eines innovativen Lehr-Lern-Formats für Zukunftsagent:innen für Nachhaltigkeit an der Hochschule Karlsruhe erprobt werden. Dafür werden Ansätze des projekt-basierten Lernens, der Citizen-Science-Bewerbung und der studentischen Beratung kombiniert.

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  • Projekt 100786
    Staatl. Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
    Projekt

    Digitale Souveränität für Kunsthochschulen

    Ziel des Projekts „Digitale Souveränität für Kunsthochschulen“ ist der Aufbau einer hochschulübergreifenden digitalen Lehrinfrastruktur für Kunsthochschulen. Die Pionierleistung besteht darin, eine über Einzelinitiativen hinausgehende, bedarfsgerechte digitale Infrastruktur mit gemeinsamer Steuerung an den drei großen Kunsthochschulen in Baden-Württemberg (ABK Stuttgart, Kunstakademie Karlsruhe, HfG Karlsruhe) zu entwickeln und zu implementieren. Der Fokus liegt auf den spezifischen Anforderungen für Lehre und Forschung im kreativen Bereich: projektbasiertes Arbeiten und Synchronisierung von Produktions-, Dokumentations- und Publikationsprozessen; Heterogenität und Interdisziplinarität der Projekte; besondere Formate der (Forschungs-)Daten. Die digitale Lehrinfrastruktur orientiert sich an den Prinzipien Souveränität, Offenheit, Mündigkeit und Nachhaltigkeit im Kontext der künstlerischen Praxis. Ihr Aufbau ist mit einem Lehr- und Schulungsprogramm zur Entwicklung einer Kultur der Datensouveränität und digitalen Mündigkeit verbunden, die sich an die gesamte Hochschulgemeinschaft richtet.Die entwickelten Strukturen werden nach Projektende an den Partnerhochschulen verstetigt. Das Projekt ist modellhaft und skalierbar angelegt, so dass weitere Partner integriert werden können. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Ateliers Digitale Souveränität, das Kunsthochschulen unterschiedlicher Größe digitalstrategisch berät und maßgeschneiderte bewährte Praxismodelle transferiert.

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(Theater-)Spielend Fremdsprachen lernen

Erprobung und Erstellung von Handreichungen, um Theaterproben, -aufführungen und theaterpädagogische Elemente im und als Fremdsprachenunterricht im Hochschulkontext anzuleiten und zu fundieren.Die Erfüllung von kommunikativen Aufgaben ist ein Kernelement von sprachlichem Handeln im Alltag. Ist das in einer fremden Sprache gefordert, dann muss es in einem sicheren Raum – als Probehandlungen – geübt und vorbereitet werden. Hier bieten sich gerade für Studierende, die in einer fremden Sprache in Referaten und Diskussionen sicheres Auftreten und überzeugendes Argumentieren zeigen müssen, Theateraufführungen und theaterpädagogische Elemente an. Im Austausch mit der wiedergegründeten deutschsprachigen Theatergruppe der pädagogischen Fakultät der Masaryk-Universität in Brno und den Fortbildungsmöglichkeiten für Fremdsprachenlehrende in Regensburg und Brno werden Methoden, Theorien, Proben- und Unterrichtseinheiten sowie Praktisches zum Theaterspielen in Unterrichtsräumen und Spielstätten entwickelt und erprobt und in Handreichungen unter cc-Lizenz festgehalten und veröffentlicht. Die internationale Theatergruppe "Babylon" des Lehrgebiets DaF der Universität Regensburg ist dabei sowohl als "Patin" als auch mit ihren Studierenden vertreten. Darüber hinaus sollen auch die Möglichkeiten des virtuellen/digitalen Raumes in den Bereich der Theaterarbeit im Fremdsprachenunterricht mit einbezogen werden. Ziel sind die Dokumentation dieser Zusammenarbeit und Handreichungen.

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