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Technische Universität MünchenInterDisciplinary Education Additive Manufacturing Lab
An der Technischen Universität München wird in den unterschiedlichsten Fachrichtungen im Bereich der Additiven Fertigung geforscht (Bauwesen, Maschinenbau, Luftfahrt, Circular Economy, Chemie, Architektur uvm.). 3D Druck mit allem, was dazu gehört, möchten wir den Studierenden näherbringen und sie dabei unterstützen, ihr eigenes Interessensfeld zu finden und zu vertiefen. Sei es die Simulation, die Materialentwicklung, die Prozessoptimierung, die Digitalisierung, die Prozessüberwachung oder etwas ganz anderes. Im Rahmen von IDEAL soll ein ganzheitliches Konzept (Beratungs- und Orientierungsplattform) für die Lehre im Bereich der Additiven Fertigung an der TUM entstehen von der ersten Vorlesung bis zum Berufseinstieg. Interaktiv und digital, aber auch mit einer Ansprechperson vor Ort können die Studierenden ihren eigenen Weg und ihren eigenen Fachbereich finden und mit neuen Lehrkonzepten die Expert:innen von Morgen werden. Hauptbestandteil des Projekts wird der Aufbau eines Virtual Reality Additive Manufacturing Labs. So lernen die Studierenden, was hinter dem Begriff Virtuelle Realität steckt und wie man diese umsetzt. Ziel ist, dass Studierende Additive Fertigungsprozesse erleben, die ansonsten z.B. aus sicherheitstechnischen Gründen nur sehr schwer zugänglich sind. Diese vollkommen neu gedachten virtuellen Lernräume ermöglichen Lernen im authentischen Kontext sowie ein individuelle Lernerfahrung, die essenzielle Vorteile im Vergleich zum Standardpraktikum bietet.
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Technische Universität MünchenEnviroBotics - A Free Space for blending Robotics and Life Sciences
EnviroBotics hat das Ziel Studierende fachübergreifend zu vernetzen um die gemeinsame Arbeit an realen Problemstellungen im Klima- und Umweltschutz schon in der Lehre zu ermöglichen. Hierfür ist die Umweltrobotik ist ein prädestiniertes Feld aus der aktuellen Forschung und steht sinnbildlich für die zukünftige Zusammenarbeit von Umwelt- und Robotik-Experten. EnviroBotics ist ein interdisziplinärer Lernraum im Kontext des forschenden Lernens. Begleitet von studentischen Mentoren und Partnern,wie Umweltbehörden, bekommen die Studierenden den Freiraum in Kleingruppen eigene Lösungskonzepte für reale Probleme zu entwickeln und mit Robotern umzusetzen, z.B. automatisiertes Gewässermonitoring. Ein Satellite-Lab erlaubt Feldexperimente fernab des Uni-Campus.
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Selbstregulation und Lernstrategien2
Das Projekt hilft, zwei Lücken zu schließen. (1) Studierende starten in vielen Fällen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten hinsichtlich Selbstregulation und Lernstrategien2 ins Studium und setzen Ihnen bekannte Techniken nicht hinreichend um. (2) Psychologie-Studierende erwerben zwar derzeit Wissen zu Motivations- und Lernpsychologie und diskutieren Anwendungsperspektiven. Die Auswertung von Evaluationen, Übungs- und Klausuraufgaben zeigt aber, dass die bisherige Lehre in Lern- und Motivationspsychologie nur unzureichend die stringente Planung und Umsetzung entsprechender psychologischer Interventionen vermittelt. Untersuchungen legen nahe, dass die Förderung geeigneter Strategien durch einen Ansatz erreicht werden kann, der die folgenden Elemente kombiniert: (1) Bereitstellung von Wissen über wirksame Strategien, (2) Stärkung des Glaubens, dass sich die Anstrengung lohnt, (3) Verpflichtung, die Strategien vor Mitstudierenden, (4) Formulierung spezifischer Wenn-Dann-Absichten in der Planungsphase und (5) Bewertung des Erfolgs, um die nächsten Schritte zu planen (z. B. Latham & Brown, 2006; Müller et al., 2016). In Zusammenarbeit mit den Studierenden wird ein digitales Programm zur Selbstregulation und Lernstrategien2 entwickelt, dass Studierende der Übung Motivations- und Lernpsychologie den Erstsemester-Studierenden anbieten.
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